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Thomas Godoj: Debüt-Album wird verschoben, da er die Produktion stoppte

Aufgrund eines Liedes auf seinem Album "Plan A!" hat Thomas Godoj dessen komplette Produktion gestoppt. Der Song "Leaving", welchen er auf sein Album brachte, ist bereits auf einer CD der H-Blockx erschienen.

Wenn die 300.000 bereits produzierten CDs vernichtet werden, entstehen für die Plattenfirma Unkosten in Höhe von rund 200.000 Euro.

Nach Aussage seines Managers möchte der Star keine weiteren Coverversionen auf seinem Album haben. Der voraussichtliche Erscheinungstermin ist nun der 4. Juli 2008.


WebReporter: Do-28
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Album, Produkt, Produktion, Debüt
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2008 17:45 Uhr von Flocke20
 
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tja: irgendwie habe ich nicht das Gefühl das er lange Erfolg haben wird... und irgendwie passt die Aktion in mein Bild
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20.06.2008 18:27 Uhr von Dorce
 
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20.06.2008 18:54 Uhr von Simon_
 
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Wenn er keinen Wischi-Waschi Pop singt sondern richtig Rockt wie mit seiner Version von zb. "let it be" hat er durchaus Chancen längerfristig bekannt zu werden, hat ja auch bei Rammstein geklappt^^

P.S: Wie rapide schon gesagt hat, 66Cent/CD? Das soll n Witz sein, oder? Im Laden kosten selbst Mini-Alben mit 10 Songs nie unter 20 Euro.. lächerlich.

Da sind verhältnismäßig sogar 99Cent für ne mp3 im Onlineshop viel zu viel..
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20.06.2008 20:55 Uhr von UN.Psycho
 
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Unkosten gibt es nicht. Es entstehen Kosten.
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21.06.2008 06:52 Uhr von bbboys
 
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@UN.Psycho: Der Begriff Unkosten wird im Deutschen für unvorhergesehene, unerwartete Kosten verwendet, teilweise wird er als Synonym für Kosten und Auslagen verwendet. Kaufmännisch-betriebswirtschaftlich gesehen gibt es keine Unkosten, es existieren ausschließlich Kosten. Die Vorsilbe "un" dient im Deutschen oft zur Bildung einer Negation bei Substantiven und Adjektiven wie Unabhängigkeit, Unverständlichkeit, unerschwinglich, unsinnig. In diesem Sinne wären Unkosten quasi Erträge. Bei den Unkosten handelt es sich jedoch um eine sogenannte Augmentativbildung, die etwas als besonders »groß«, oder »wichtig« verstärken möchte, wie auch Unwetter oder Unmengen. Oft schwingt dabei eine negative Bedeutung mit. So galten die Unkosten früher einmal als „schlimme, unangenehme Kosten“.
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02.07.2008 13:29 Uhr von Fantasmo18
 
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Wohl eher nur Käse aus der PR-Abteilung: Als ob ne Plattenfirma 200.000 EUR in den Wind blasen würde, nur weil der kleine Herr "Newcomer" (ja ok, er singt ja ganz nett) mal eben gern 300.000 Alben vernichtet haben möchte.

Und irgendwo stand auch, das Album wurde in Frankreich gepresst. Liebe BMG... tut doch mal was für unser Land und lasst in Deutschland pressen.

Für mich ist das alles nur ne nette Meldung aus der Marketing-Abteilung. Und dabei natürlich nicht vergessen auch schön Titel und Erscheinungstermin im Text zu nennen.
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02.07.2008 13:33 Uhr von Fantasmo18
 
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Wohl eher Käse aus der PR-Abteilung: Als ob eine Plattenfirma 200.000 EUR in den Wind blasen würde, weil ein kleiner Herr "Newcomer" (ja ok, er singt ja recht nett) mal eben gern 300.000 Alben vernichtet haben möchte.

Und irgendwo stand auch, das Album wurde in Frankreich gepresst. Liebe BMG... tut doch mal was für unser Land und lasst in Deutschland pressen.

Also für mich ist das echt nur ne schöne professionelle Meldung aus der Marketing-Abteilung. Und natürlich nicht vergessen auch schön Albumtitel und Erscheinungstermin im Text zu nennen.

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