20.06.08 12:19 Uhr
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Das Wasserauto ist da

Die japanische Firma Genepax hat schon am 13. Juni 2008 ihren durch Wasser betriebenen Pkw vorgestellt.

Das Fahrzeug erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h und benötigt für eine Stunde Betrieb lediglich einen Liter Wasser. Dabei soll es egal sein, welche Art von H2O verwendet wird. Als Beispiele werden Leitungswasser, Regenwasser oder Meerwasser genannt.

Die Firma befindet sich gerade auf der Suche nach einem Partner unter den japanischen Automobilherstellern, um ihre Erfindung für jeden zugänglich zu machen.


WebReporter: califahrer
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Wasser
Quelle: www.bild.de

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125 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.06.2008 11:16 Uhr von califahrer
 
+0 | -0
 
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Einige werden sich bestimmt noch an Daniel Dingel erinnern. Dieser wurde schon 1999 mit seinem Wasserauto bekannt. Leider hat er sein Geheimnis bis heute nicht preisgeben wollen. Zusätzlich wurde alles in diesem Zusammenhang von unseren Medien zerredet und unter den Teppich gekehrt. Ich hoffe inständig für unsere gesamte Bevölkerung, dass in diesem Fall nichts mehr unter den Teppich gekehrt werden kann! Ich werde mich für diese Technik einsetzen und hoffe einige von Euch tun das auch.
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20.06.2008 12:24 Uhr von AugenAuf
 
+83 | -11
 
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Wenn das so ist: dann wird das Wasser bald unbezahlbar.... Ich sehe schon die Bilder vor mir... 1 Liter Wasser für 1,56€
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20.06.2008 12:28 Uhr von Lostscout
 
+30 | -46
 
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20.06.2008 12:29 Uhr von califahrer
 
+37 | -10
 
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Das wird aber nicht so sein oder kannst du Regen abstellen?
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20.06.2008 12:35 Uhr von califahrer
 
+24 | -10
 
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@Lostscout: Du siehst doch das es funktioniert! Warum soll er es nicht auch geschafft haben? Einziges Problem war nur das es den Öl-Multis nicht wirklich gepasst hat. Es ist heute nicht schwierig mit genügend Geld und Einfluss (Medien, Politik)
etwas als neudeutsch "fake" darzustellen.
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20.06.2008 12:44 Uhr von Yes-Well
 
+10 | -8
 
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Wenn das stimmt dann: Fällt der Benzinpreis bald sowas von in den Keller das man Geld bekommt wenn man es haben will.

Geht jeder Autohersteller der nicht mit macht bei der Produktion Pleite.

Richtig profitieren tun davon die Chinesen. Die Transportkosten fallen ins bodenlose, weil die Containerschiffe richtig billig ihren Scheiß in die ganze Welt transportieren können. Dann freut sich KIK und wie die ganzen Arbeitsplatzvernichtenden Ketten sonst noch heißen weil sie weitere ihre in Chnia hergestellten T-Shirts so billig anbieten können das Firmen in Europa keine Chance mehr haben.
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20.06.2008 12:45 Uhr von califahrer
 
+10 | -5
 
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@Armithage: wenn wir genau wüssten wie es funktioniert wären schon tausende mit der Technik unterwegs!
Automobilhersteller sind an die Öl-Industrie gebunden.
Beispiel heute wäre es schon lange nicht mehr nötig alle 25.000 km zum Ölwechsel zu fahren, aber fast jeder macht es! Aus Grantiegründen die die Hersteller vorschreiben (gilt bei Neuwagen). Aber ein neues Fahrzeug hat schon eine sehr saubere Verbrennung, so dass kaum Rückstände im Öl zurückbleiben. Fakt ist ein Modernes Öl hält locker 100.000 km im Motor durch. Es ist also so, dass die Automobilhersteller inoffiziell überhaupt noch kein Interesse an dieser Technik haben. Selbst wenn Sie Elektrofahrzeuge entwickeln, sind wir also doch wieder von Jemandem abhängig (Stromversorger). Wer seinen Strompreis kennt, weiß auch was ich meine.
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20.06.2008 13:04 Uhr von Todtenhausen
 
+13 | -7
 
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Das Patent: wird einfach wieder von irgendwem aufgekauft und in der Schublade gelassen, sodass weiter Öl verkauft wird.

Ich will gar nicht wissen, bei wie vielen Erfindungen das schon der Fall gewesen ist. Allerdings wüsste ich gern, was alles schon möglich wäre, wenn es nie geschehen wäre.
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20.06.2008 13:11 Uhr von fruchteis
 
+14 | -1
 
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@Yes-Well: JAPAN, nicht CHINA. Ich glaube, gelernt zu haben, dass das zwei verschiedene Länder sind.
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20.06.2008 13:21 Uhr von califahrer
 
+4 | -1
 
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Die eigentliche Quelle: ist

http://www.reuters.com/...

diese durfte ich leider nicht angeben, da sie ein Video enthält bzw. zum Großteil aus einem Video besteht.

Man verzeihe mir diese Verlinkung. Es dient nur der Glaubwürdigkeit dieses Artikels.

Danke
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20.06.2008 13:22 Uhr von nettesMädel
 
+6 | -5
 
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WasserSTOFFauto: Ich vermute einfach mal, dass es sich hier um eine Variante des Wasserstoffautos handelt!

Durch eine kontrollierte Knallgasreaktion wird die Energie für den Antrieb des Motors erzeugt. Es gibt ja bereits Autos, die man mit Wasserstoff "betanken" kann, nur wer sitzt schon gerne auf einer Bombe?

Deshalb wird schon lange an der Möglichkeit geforscht, anstelle Wasserstoff Wasser (H2O) zu verwenden und durch einen Prozess in Wasserstoff und Sauerstoff zu spalten. Leider ist diese Reaktion (bisher) sehr aufwändig. Vielleicht hat diese japanische Firma nun eine Lösung für dieses Problem gefunden.
Wäre sicherlich eine feine Sache - nur halt nix für den deutschen Michel, der mindestens 200 Sachen will.....
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20.06.2008 13:38 Uhr von vmaxxer
 
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wetten: das das absoluter Humbug ist ?

Die Bild ist ja ohnehin so eine schleuder dafür...

Mit einem Liter wasser 80km fahren... janee, is klar
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20.06.2008 13:38 Uhr von Schwarzhemd
 
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Link zum Thema: Hier 2 ältere News Reports über das Thema (auf Englisch)!

http://video.google.com/...
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20.06.2008 13:41 Uhr von califahrer
 
+11 | -3
 
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Zu Stanley Meyer Vor etwa 15 Jahren entwickelte Stanley Meyer in den USA einen Apparat, welcher einfaches Leitungswasser in seine atomaren Bestandteile, Wasserstoff- und Sauerstoffgas, aufspalten kann. Und das bei scheinbarer Verletzung des Energieerhaltungssatzes.

Seit etwa 1980 hat Stanley Meyer etwa 13 Patente angemeldet, wobei sich die meisten auf seinen Wasserreaktor beziehen.

Ergebniss einer öffentlichen Demonstration

Unter der Aufsicht des britischen Chemikers Professor Michael Laughton produzierte der Reaktor von Stanley Meyer weit mehr Wasserstoff-/Sauerstoffgas, als durch eine einfache Elektrolyse zu erwarten wäre. Eine normale Wasserelektrolyse hätte einen Strom von mehreren Ampere erfordert, während der Reaktor von Stanley Meyer den gleichen Effekt mit wenigen Milli-Ampere erreichte. Ausserdem erfordert gewöhnliches Leitungswasser die Hinzusetzung eines Elektrolyten wie z.B. Schwefelsäure. Der Reaktor von Stanley Meyer arbeitet mit seiner grössten Leistungsfähigkeit unter der Verwendung von reinem Wasser.

Nach Aussage der Zeugen erwärmte sich der Reaktor auch nach mehreren Stunden der Gasproduktion nicht.

Stanley Meyer war nicht gerade auf Geheimhaltung bedacht. Das hatte den Vorteil, dass man heute einiges über die Konstruktion seines Wasserreaktors weiss. Andererseits hat diese Offenheit Stanley Meyer das Leben gekostet.

Stanley Meyer soll in einem Restaurant ein Glas Orangensaft getrunken haben. Plötzlich stürzte er aus dem Restaurant und schrie: “Man hat mich vergiftet!” Dann brach er zusammen und starb.
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20.06.2008 13:47 Uhr von BoulderBeing
 
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interessant: nur frage ich mich wirklich wie das bitte funkztionieren soll. wasser kann weder verbrannt werden, noch ohne Energie erhitzt werden. Vielleicht stammt die Energie dazu aus einer Batterie, die später beim wieder aufgeladen wird durch einen Dynamo der an der angetriebenen Achse hängt! Das eigenartige dabei jedoch ist, das wenn es so funktionieren würde, wäre es nix neues, da das erste Auto jemals mit Wasser funktionierte. Ich sag nur Damfschiffe...
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20.06.2008 13:47 Uhr von Mario1985
 
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@alle: ich bin der felsenfesten überzeugung dass die großen hersteller schon die pläner hierzu in den Schubläden haben, aber von den Scheichs bezahlt werden, damit diese nicht veröffentlicht werden. und wenn so ein "kleiner" Mann sowas entwickelt wird das wohl weniger in den Schubläden verschwinden sondern verkauft... In Afrka fährt doch schon ein Deutscher mit Wasser, allerdings hat ihn das ganze ding ordentlich kohle gekostet. Denn Wasser mit hilfe einer Elektolyse zu Wasserstoff und Sauerstoffatomen gespalten, wobei die Wasserstoffatome zum brennen gedacht sind und hinten raus kommt da ja nicht alles zu 100% verbrannt werden kann eine Mischung aus Wasserstoff und Sauerstoffmolekülen, auch Wasser genannt, und zusätzlich Sauerstoff. und zum Thema Wasser wird dann unbezahlbar... Das wird nicht unbezahlbar, denn regen wird es immer geben und Regenwasser soll ja auch benutzt werden können, dann würde man das Wasser bei überschwemmungen abtransportieren und dann für sein auto nutzen.... Eine wirklich tolle Erfindung aber leider liegt die deutsche AutoIndustrie ein weiteres Mal wieder zurück..... Dabei wäre es mir doch egal ob das Auto nur 80km/h spitze fährt hauptsache fährt.. Damals mit die ersten Otto-Motoren haben auch nicht viel mehr geschafft, das kam auch erst durch Weiterentwicklung
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20.06.2008 13:48 Uhr von nettesMädel
 
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Empfehlung: @vmaxxer:
ich empfehle dir und allen anderen mal ein wenig zu googlen - das ist kein Hinrgespinst der Bild - an diesem Auto wird bereits einige Zeit geforscht.

Bisher gibt die Firma nicht allzuviele Details bekannt, was verständlich sein sollte, wenn das funktionieren sollte.

Bleibt zu hoffen, dass sie nicht an eine Firma gelangen, die das dann patentieren lassen und anschließend verschwinden....weil dahinter die Öllobby oder was weiss ich steckt und die dann natürlich ein Riesenproblem bekommen würden....

Bleibt zu hoffen, dass es wirklich funktioniert....
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20.06.2008 14:03 Uhr von damian666
 
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Wiki sagt: "it is actually powered by hydrogen generated on-board from the reaction of a metal hydride with water"
also kein echtes Wasserauto, aber vielleicht macht das ganze trotzdem Sinn
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20.06.2008 14:12 Uhr von califahrer
 
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@damian666: das Daniel Dingel z.B. diese "metal hydride" verwendet wurde auch schon vermutet, da das Wasser im Fahrzeug genau wie bei Genepax eine grün/bläuliche färbung aufweist.

Meine Meinung: Ein sehr guter Beitrag von Dir, wirklich.
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20.06.2008 14:28 Uhr von seto
 
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mmh: einerseits endlich eine ökologische lösung andererseits redet BILD davon...
also ich werd es erst glauben wenn die produktion anläuft
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20.06.2008 14:33 Uhr von Fischerspooner
 
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und Deutschland führt dann die "Wassersteuer" ein, damit der Staat auch hier noch richtig abkassiert! Super! ;)
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20.06.2008 14:35 Uhr von Tramix
 
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Funktion einer Brennstoffzelle: Bei der Elektrolyse handelt es sich um die Auftrennung (Spaltung) von Wasser mit Hilfe von elektrischem Strom in Wasserstoff und Sauerstoff. Wird dieser Vorgang umgekehrt, entstehen demnach bei der Vereinigung von Wasserstoff und Sauerstoff elektrischer Strom und Wasser.
Vielfach wird bei dieser Reaktion an die Knallgas-Reaktion gedacht, die eventuell im Chemie-Unterricht anhand eines lauten Knalles veranschaulicht wurde und dadurch besonders gut in Erinnerung geblieben ist. Bei einer derartigen Reaktion sind ebenfalls Wasserstoff und Sauerstoff als Ausgangsprodukte beteiligt. Es muss jedoch reiner Sauerstoff vorhanden sein, der unter einem ganz bestimmten Verhältnis (1:2) mit Wasserstoff vermischt und dann gezündet wird. Lediglich unter diesen speziellen Umständen kommt es zu einer derart lauten Reaktion. Es passiert hingegen nichts, wenn zu wenig Sauerstoff vorhanden ist oder das Mischungsverhältnis abweicht oder die Zündquelle fehlt. Demzufolge kann es in einer Brennstoffzelle zu keiner Knallgas-Reaktion kommen. Man spricht bei diesem Vorgang vielmehr von der ´kalten Verbrennung´.


Ich vermute mal das die das ganze einfach nur etwas kleiner gebaut haben um es in ein auto zu bekommen.
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20.06.2008 14:38 Uhr von nettesMädel
 
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@Tramix: Naja, sie müssen aber auch das Problem mit der Spaltung irgendwie in den Griff bekommen haben, weil der ja recht energieaufwendig ist.

Vermutlich wurde das mit einem speziellen Katalysator gelöst....

Leider gibt es einfach noch zu wenig Informationen! Ich finde das hochspannend....
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20.06.2008 14:47 Uhr von califahrer
 
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@nettesMädel + @Tramix: Um wieder mit Dingel zu beginnen....

bei ihm handelt es sich wahrscheinlich auch um eine" kalte Verbrennung ", da der Motor auch kaum Wärmeentwicklung zeigte. Laut Dingel soll das Prinzip so einfach sein das keiner darauf kommt! Wir denken anscheinend alle zu kompliziert.
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20.06.2008 14:55 Uhr von Wodkabruder
 
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@ Armithage: Du meinst bestimmt den A1 metroproject quattro.

Warscheinlich wird einfach Wasser durch Elektrolyse zersetzt und durch den Wasserstoff das Auto angetrieben.

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