19.06.08 21:42 Uhr
 1.417
 

Barack Obama nimmt staatliche Wahlkampfhilfen der USA nicht in Anspruch

Mit einer überraschenden Botschaft hat sich Barack Obama per Email an die Träger seiner Kampagne gewendet und verkündet, dass er die staatlichen Wahlkampfhilfen der Vereinigten Staaten von Amerika nicht in Anspruch nehmen werde. Obama wird damit voraussichtlich 85 Millionen US-Dollar entbehren müssen.

Der Präsidentschaftskandidat machte klar, dass er Wahlkampfhilfen durch den Staat grundsätzlich begrüße, sagte aber, dass "die öffentliche Finanzierung der Präsidentschaftswahlen ist, so wie sie ist, kaputt und wir haben es mit Gegnern zu tun, die Meister im Beherrschen dieses kaputten Systems geworden sind".

Er wäre somit auch der erste Kandidat, der eine solche Möglichkeit in Anspruch nimmt. 272 Millionen US-Dollar hat Barack Obama seit Januar 2007 sammeln können. Im Vergleich dazu konnte John McCain nur etwas weniger als die Hälfte, circa 100 Millionen Dollar sammeln.


WebReporter: NetZero
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Wahlkampf, Anspruch
Quelle: edition.cnn.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump ist dreimal so häufig beim Golfen wie Barack Obama
Bürgerpflicht: Barack Obama muss als Geschworener an Gericht erscheinen
Ex-US-Präsident Barack Obama steht für Selfies nicht mehr zur Verfügung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.06.2008 21:34 Uhr von NetZero
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Ein Politiker wie Obama in Deutschland und wir wären vermutlich sehr schnell sehr viele Sorgen los und könnten endlich wieder anfangen zu leben! Frisch, demokratisch, anpackend.
Kommentar ansehen
19.06.2008 21:51 Uhr von Noseman
 
+21 | -6
 
ANZEIGEN
@ NetZero: Du übertreibst.

Außerdem kann der weltbeste Politiker aller Zeiten kommen; auch der wird sich gegen Lobbiiesmus und Dummheit auch nicht durchsetzen können
Kommentar ansehen
19.06.2008 22:01 Uhr von NetZero
 
+21 | -8
 
ANZEIGEN
Übertreibung? Bei weitem nicht, denn Lieber Noseman,

hättest Du den US-Vorwahlkampf aufmerksam beobachtet, so wäre Dir sicher nicht entgangen, dass Barack Obama keine Spenden von Lobbyisten entgegennimmt.

Wenn Dir die Merkel so gut gefällt, werd´ doch mit ihr in Deutschland glücklich und lass Dich weiter vom System ver... ...kaspern!
Kommentar ansehen
19.06.2008 22:08 Uhr von Noseman
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
Reg Dich ab: Ich find Obama auch gut und das hiesige System für den Popo.

Aber warte mal ab; auch der hat seine Fehler.

Und wie gesagt, selbst wenn er perfekt wäre: soviel Einfluß hat die Politik gar nicht, weder in der USA, noch bei uns.
Kommentar ansehen
19.06.2008 23:41 Uhr von sptx
 
+7 | -2
 
ANZEIGEN
spenden: Großbank UBS (364.806 Dollar), JPMorgan Chase (362.207 Dollar), Citigroup (358.054 Dollar), Lehman Brothers (318.647 Dollar) und Google (309.514 Dollar).

http://www.spiegel.de/...

frisch demokratisch anpackend :-D du hast wohl zuviel ami Werbung gesehen. Ob dus glaubst oder nicht aber auch ein frischer demokratischer anpackender (lol) Präsident kann nich einfach Probleme wegzaubern.

Ich mein abzug der US Truppen aus dem Irak wie soll das bitteschön gehen? "so leute wir ham ma alles niedergeballert hier und platz für nen neuen Dikatator gemacht wir sehen uns dann in 8 Jahren wenn ma wieder die republikaner dran sind, ihr wisst ja alle guten dinge sind 3"
Kommentar ansehen
19.06.2008 23:46 Uhr von sptx
 
+2 | -7
 
ANZEIGEN
@ Ekpyrosis: Wenn da nicht mal jemand youtube verschwörungvideos für sich endeckt hat ;-)

Ich warte immernoch darauf das Bush wie versprochen Diktator der USA wird.
Kommentar ansehen
20.06.2008 00:01 Uhr von Insanity28
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
@ NetZero: Das hier wird dein Bild über Obama mit ziemlicher Sicherheit zerstören.
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/...

Meiner Meinung nach muss der, wer in der USA Präsident werden will, die Politik, der Leute im Hintergrund, weiterführen. Falls er das nicht tun will, kriegt er keine Unterstützung von den großen Firmen und vor allem nicht von den Medien.
Kommentar ansehen
20.06.2008 00:10 Uhr von knax
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
So ist es @ Ekpyrosis: Und nicht anders ! Stimme dir da voll und ganz zu. Präsident zu sein ist nichts anderes als eine Marionette zu sein.
Und ich denke auch das der Präsident der vereinigten stadten auch nicht der Machtvollste ist. Die typen bei der CIA und FBI haben wohl mehr zu sagen als dem Präsident lieb ist.

Von daher noch nen schöne Abend.


DEUTSCHLAND 3:2 ollee olee !!!

sorry musste jezz sein xP
Kommentar ansehen
20.06.2008 00:10 Uhr von sptx
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Und warum ist das so? Ich meine wenn du Politik studierst kannst du doch nicht einfach das-ist-so sätze schreiben.

Was ist denn dieses aussenpolitische Ziel? Öl? dann kann man doch die Truppen nich abziehn.
Kommentar ansehen
20.06.2008 00:13 Uhr von sptx
 
+1 | -5
 
ANZEIGEN
das gibts doch nich: Könnt ihr nich mal begründen.

"Präsident zu sein ist nichts anderes als eine Marionette zu sein."
Das soll ja sogar so sein. Die werden ja nicht gewählt um amerika mit einem freundlichem lächeln zu repräsentieren. Oder solltens sie zumindest nicht.
Kommentar ansehen
20.06.2008 00:32 Uhr von sptx
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
blub: "Wir haben die Kandidatur von Barak Hussein Obama, ein Mann der aus dem Nichts kam, der eigentlich nichts vertritt, sein Lebenslauf ist ein weisses Blatt, er hat nichts zustande gebracht, und trotzdem schaut es aus, wie wenn er der Präsidentschaftskandidat der Demokraten sein wird."

aus dem blog ein paar comments vorher. Wer bei wikipedia nachschaut wird veststellen das alleine das erstunken und erlogen ist.
"Er wurde 2004 für Illinois in den US-Senat gewählt und ist damit der derzeit einzige und in der US-Geschichte insgesamt fünfte afroamerikanische Senator." Und das ist jetzt nur eins der dinge das der vehrte BLog typ als nicht würdig betrachtet in einen Lebenslauf aufgenommen zu werden...

Ganz ehrlich da fragt man sich doch wer hier die Marionette ist. Hinterfragt doch mal was einem jeden tag ins Hiern geballert wird. Undzwar nicht nur die seite die einem grade nicht passt...
Kommentar ansehen
20.06.2008 00:41 Uhr von NetZero
 
+1 | -6
 
ANZEIGEN
@sptx: Ich liebe Dich!! :-D Heiraten wir?

Kleiner Scherz. Bleibt sauber, Leute!
Kommentar ansehen
20.06.2008 02:37 Uhr von Obscyre
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Ich weiß nicht warum und ich kann es nicht begründen.
Aber seit längerem habe ich ein ungutes Gefühl, wenn ich den Namen Obama höre. Bauchgefühl? Die Zukunft wirds zeigen.
Kommentar ansehen
20.06.2008 04:01 Uhr von Kakerl
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
@Insanity28 und Obscyre: @Insanity28
zu deinem link... ich zitiere einfach einen kommentar des blogs

"Interessante Thesen. Allerding nur angeschnitten, herbeigezerrt, keinerlei Belege oder Querverweise.
Keinerlei fundierte Information. Mit Stoßbegriffen umherwerfen (Finanzelite, Bilderberger usw). Ich lass mich nicht zu diesem Buch anfüttern. Zumindest nicht solange nicht ersichtlich ist dass gehaltvoller Inhalt transportiert wird und nicht nur auf einer Anti-Popularitätswelle gesurft wird."

@Obscyre: hmm, McCain, da hab ich ein ungutes Gefühl, wenn ich den Namen hören. Bauchgefühl?
Kommentar ansehen
20.06.2008 09:14 Uhr von obbiwahn
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Klar würde Obama bei erfolgreicher Wahl erstmal frischen Wind in die amerikanische Politik bringen. Ob er allein jedoch allgemeine politische Ausrichtung der USA so grundlegend ändern kann, wage ich zu bezweifeln.
Kommentar ansehen
20.06.2008 09:38 Uhr von Bokaj
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
die Amerikaner wählen: Ich hätte gerne die Clinton als Präsidentin gesehen. Aber wählen tun ja die Amerikaner und das ist auch gut so.
Bei Obama weiß ich wirklich nicht, was er für Ziele und Vorstellungen hat.

Wir können nur abwarten.
Kommentar ansehen
20.06.2008 14:46 Uhr von sptx
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ Ekpyrosis: Naja das weiß ich auch du weichst doch total aus.

Obama wirbt ja im Wahlkampf (im bezug auf ÖL) damit das er
1. Die Truppen aus dem Irak abzieht.
2. Naturschutz für ihn wichtiger als ÖL ist (schutz von Naturschutzgebieten mit Ölfeldern usw.)

Es wäre also völlig unlogisch das Obama die Bush Politik fortsetzt. Er müsste dann so ziemlich mit allem was er versprochen hat brechen.

Warum also weißt du ganz genau das er die Bush Politik weiterführen wird. Alle seine Wahlkampfthemen (mehr steuern für Menschen mit einem Einkommen von über 250.000$ weniger für die mittelschicht, Staatliche Ämter für mehr Transperenz und kontrolle der Finanzwelt usw. ) wiedersprechen der Theorie (die hier für bare Münze genommen wird) das Obama eine Marionette der Finanzwelt ist.
Kommentar ansehen
21.06.2008 14:22 Uhr von datenfehler
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Autor: "Ein Politiker wie Obama in Deutschland und wir wären vermutlich sehr schnell sehr viele Sorgen los und könnten endlich wieder anfangen zu leben! Frisch, demokratisch, anpackend."
Das hat man von Gehard Schröder auch gesagt.
Sehr blauäugig formuliert.
HALLO! AUFWACHEN NetZero!
Obama und die restlichen Demokraten sind auch mit der Wirtschaft (auch der Waffenlobby) verbändelt ("keine Spenden von Lobbyisten entgegennimmt." - keine direkten Spenden. Jo... Alles eine Frage des Blickwinkels. Fakt ist: Er hat Geld! Wie er das gekommen ist, ist zweitrangig.).
Die Demokraten achten nur mehr aufs Image.
Oder meinst du Clinton war friedlich? Dann erinnere ich dich gerne an Operation Desert Fox oder den Einsatz in Kosovo.
Das Spielchen erinnert mich irgendwie an guter Bulle(Demokraten), böser Bulle(Republikaner)... Das Ziel ist, noch mehr Reichtum für die lieben Politiker und Wirtschaftslenker zu erreichen...

Sicher sind die Demokraten das kleinere Übel in den USA, aber wie gesagt: Das kleinere ÜBEL.

Refresh |<-- <-   1-18/18   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump ist dreimal so häufig beim Golfen wie Barack Obama
Bürgerpflicht: Barack Obama muss als Geschworener an Gericht erscheinen
Ex-US-Präsident Barack Obama steht für Selfies nicht mehr zur Verfügung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?