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Parasiten und Krankheiten könnten Sprachvielfalt begünstigt haben

Amerikanische Forscher fanden bei der Untersuchung aller sechs Kontinente heraus, dass Krankheiten und Parasiten unter Umständen mit der Sprachvielfalt der Regionen dieser Welt zu tun haben könnten.

Es ist auffällig, dass in Gegenden, die mehr von Krankheiten geplagt wurden, eine bis heute größere Sprachvielfalt verbreitet ist. Jener Zusammenhang war unabhängig von der historischen Entwicklung oder dem Kolonialismus.

Randy Thornhill und Corey Fincher von der Universität von New Mexico in Albuquerque sagen, dass sich bei Kontakt zu anderen Volksgruppen das Risiko zu Erkranken erhöht. So bildeten sich einzelne Gruppierungen heraus, welche eigene Sprachen entwickelten.


WebReporter: Knochenmann
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krank, Krankheit, Parasit
Quelle: www.wissenschaft.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.06.2008 18:58 Uhr von Tenebrae
 
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Fragen bleiben trotzdem bzw. wirft die Quelle bei mir eher noch Fragen auf.

Zum Beispiel die Frage, wie diese amerikanischen Wissenschaftler auf solch obskure Schlussfolgerungen kommen.
Ich kann doch nicht die heutige Population von Parasiten und Krankheitserregern mit der Entwicklung der Sprache über einen langen historischen Zeitraum vergleichen und dann auch noch behaupten das wäre unabhängig von der historischen Entwicklung.

Das würde auch bedeuten das man einfach mal so Dinge wie Völkerwanderungen ignoriert... und die Menschen sind in früheren Zeiten gerne und viel "gewandert".

Also ich schließe mich da den in der Quelle angegebenen Skeptikern an und habe mal wieder einen Beleg dafür, warum mein damaliger Professor eigentlich nicht so wirklich viel für amerikanische Archäologen und Anthropologen übrig hatte.
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19.06.2008 21:49 Uhr von Andy3268
 
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Globale Sprache: Ich kann mir vorstellen das in ein paar Jahrzehnten nurnoch eine Globale Sprache geben wird. Internet und Globalisierung machen´s möglich. Hätte bestimmt viele Vorteile oder?

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