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NRW: Frau (26) über Jahre gefangen und von Mann mit Gewalt zur Prostitution gezwungen

Ein Familienvater steht jetzt vor dem Bonner Landgericht und muss sich unter anderem wegen Freiheitsberaubung, Körperverletzung und Sexualdelikten verantworten. Der Zeugin, eine 26-jährige Frau, wurde in der Anfangszeit die große Liebe von dem Mann vorgetäuscht.

Rund fünf Jahre soll er die Frau gefangen gehalten, vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen haben, bevor ihr die Flucht glückte. Schweigend wartete der Mann ab, was die junge Frau als Zeugin aussagte. Da sie vor der Öffentlichkeit nicht aussagen wollte, wurde diese dann ausgeschlossen.

Seit der Anzeigenerstattung hat sie jetzt Todesangst vor dem Mann und lebt nun im Untergrund mit nicht bekannter Adresse. Zur Gerichtsverhandlung kommt sie nicht auf für die Bevölkerung zugänglichen Wegen, sondern wird von Justizbeamten über unterirdische Gänge in den Gerichtssaal gebracht.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Frau, Jahr, Nordrhein-Westfalen, Gewalt, Prostitution
Quelle: www.ksta.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2008 23:44 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Aus der Quelle ist nicht eindeutig zu lesen, ob sie die Ehefrau des Angeklagten ist, nach dem von einem Familienvater die Rede ist. Leider finde ich zu dieser News z.Zt. keine andere Quelle oder wissen da mitlesende User Bescheid?
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19.06.2008 10:40 Uhr von phase4
 
+11 | -4
 
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Kölner Stadtanzeiger: ist das sowas wie die "Bild"

warum steht in der Quelle" die Überschrift "Prostituierte.............:" ?

sie war doch im eigentlichen Sinne gar keine..
da sie gezwungen wurde?

Prostituierte ist doch wohl eine Berufsbezeichnung..

nu ja...
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19.06.2008 10:41 Uhr von Rainer080762
 
+17 | -2
 
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ausweisen: ich hoffe das er bestraft wird und dann ausgewiesen wird
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19.06.2008 10:45 Uhr von ZTUC
 
+10 | -2
 
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@phase4: Schon mal was von Zwangsprositution gehört?
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19.06.2008 10:47 Uhr von phase4
 
+5 | -2
 
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@ztuc: jepp

aber dann sollte das auch so im Titel der Quelle stehen...

oder sehe ich das jetzt falsch ?
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19.06.2008 10:53 Uhr von Holmy
 
+8 | -1
 
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hmm: Ich dachte soetwas passiert nur in Östereich! *äöü*


Krasse Geschichte, ich hoffe der Typ sieht nie wieder Tageslicht.
Aber unsere tolles Rechtssystem wird das schon machen.

Wie kann man einem menschlichen Wesen soetwas nur antun.
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19.06.2008 12:15 Uhr von odogg1987
 
+2 | -2
 
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@Rainer080762: Der kriegt bestimmt nur Bewährung und sucht sich ne neue mit der er das selbe machtund immer so weiter! Bin aber trozdem deiner Meinung!
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19.06.2008 12:32 Uhr von deobeo
 
+3 | -1
 
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@phase4 - ksta: das ist DIE Kölner Zeitung..

Die "Bild" in Köln ist der "Express"

Scheint ja irgendwie in Mode gekommen zu sein, seine Liebsten wegzusperren und frei über sie zu verfügen. Aber da muss ja schon vor Jahren was schiefgegangen sein, diese krassen "Einzelfälle" waren ja immer über mehrere Jahre "weggesperrt".

Hmm, oot: Wie viele wohl Ihren Peiniger irgendwann umgebracht haben und dann in dem funkgesicherten, schallgedämpften, hermetisch abgeriegelten Verlies verhungert / verdurstet sind...

Das ist so heftig, wozu Menschen fähig sind...
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19.06.2008 12:38 Uhr von Professor_Abronsius
 
+7 | -4
 
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Bitte keine Zensuren: Hier wurde leider wieder mal die Nationalität (welche in der Quelle angegeben ist) zensiert.
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19.06.2008 12:41 Uhr von LeonS.Kennedy
 
+2 | -3
 
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Unterirdische Gänge ? "sondern wird von Justizbeamten über unterirdische Gänge in den Gerichtssaal gebracht."

Wo liegt den der Gerichtssaal, wenn der durch unterirdische Gänge erreicht wird ?
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19.06.2008 12:45 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -3
 
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@zilanda: Ja, an dem Gedanken mit dem "illegal wieder hier" ist was dran.
Da ändern auch die zahlreichen Minus nichts dran.
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19.06.2008 12:45 Uhr von deobeo
 
+2 | -1
 
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@LeonS. Kennedy: Na, wo soll der wohl liegen?
Ein Gericht hat natürlich solche "Einrichtungen".
Wenn nicht die, wer dann? So etwas wie ein abgeschirmter Zugang ist notwendig.

Schau mal die Blues Brothers, die entkommen sogar durch nen unterirdischen Kabelgang. Was es nicht alles gibt..
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19.06.2008 12:48 Uhr von deobeo
 
+3 | -3
 
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@Schwertträger: Hm, sind denn Türken besonders dafür bekannt, Menschen jahrelang wegzusperren?

mMn ist da überhaupt nichts dran.

Türken kommen mir aus anderen Gründen nicht ins Haus *fg*
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19.06.2008 13:20 Uhr von eldschi
 
+4 | -2
 
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Eins ist jetzt schon klar: Wenn der wieder rauskommt und seine Ex findet, gibt´s den nächsten Ehrenmord.
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19.06.2008 14:28 Uhr von iluschkaa
 
+1 | -1
 
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familienvater? also so ein Mensch hat diesen "Titel" nicht verdient!
Soll das heißen das er auch noch Kinder hat? wenn ja wie soll
das funktionieren, ich miene sich um die Kinder kümmern is ja schon schwer ,aber dann auch noch seine Frau verstecken usw.
naja es erstaunt mich jedes mal aufs neue ,was für seltsame Menschen es gibt auf der Erde
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19.06.2008 16:00 Uhr von kuddlepie
 
+2 | -1
 
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Entstellter Beitrag, tuerkischer Familienvater feh: Falsch:
Da sie vor der Öffentlichkeit nicht aussagen wollte, wurde diese dann ausgeschlossen.

Richtig:
Das aber will die 26-Jährige nicht in aller Öffentlichkeit schildern, durch ihre Anwältin deren Ausschluss beantragt, und das Gericht gibt dem Antrag statt.

15jahre Gefaengnis, wenn der rauskommt ist die Tuerkei leider Mitglied der EU.
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19.06.2008 16:10 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -3
 
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@deobeo: Nein, sind sie nicht. Das bezog sich auch nicht auf irgendeine Nationalität, sondern auf die Ausweise-Problematik.

Abgesehen von den Schwierigkeiten, die so ein Ausweiseversuch mit sich bringt, weiss man bei einer hiesigen Haft wenigstens, wo der Knilch ist, während man, wenn man ihn einfach ausweist, nicht sicher sein kann, dass er - egal welcher Nationalität er nun ist - nächsten Monat nicht schon wieder hier ist. un dman dann keine Ahnung hat, WO er sich rumtreibt.



Was Türken angeht, kenne ich ein paar sehr nette, mit modernen Frauen, stinknormalen Kindern, die mir auch ins Haus kämen/kommen.

Und auf der anderen Seite kenne ich ein paar Türken, Russen und Deutsche, die mir nie und nimmer ins Haus kommen. :-)

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