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USA: Stadtrats-Vorwahlen - Wahlbeteiligung lag bei null Prozent

In der Stadt Pillsbury (US-Bundesstaat Nord Dakota) standen kürzlich die Vorwahlen zum Stadtrat an. Laut dem Bürgermeister Darrel Brudevold liegt die Wahlbeteiligung in der Stadt normalerweise bei rund 25 Prozent, was einem halben Dutzend Bürger entspricht.

Diesmal beteiligte sich allerdings kein Bürger an der Wahl. Die Gründe liegen darin, dass die Menschen einerseits zu viel zu tun haben und andererseits wohnen nicht mal ein Dutzend der Bewohner im "Stadtkern". Die restlichen wohnen außerhalb auf ihren Farmen.

Darrel Brudevold, der bereits seit zwölf Jahren in der Stadt regiert, hat somit keinen Gegenkandidaten. Auch Ruth Brudevold, die Frau des Bürgermeisters, wird somit weiterhin im Gemeinderat, in dem fünf Personen sind, sitzen.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Prozent, Stadt, Stadtrat
Quelle: www.krone.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2008 20:59 Uhr von daMaischdr
 
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wie kann ein Ort: in dem grad mal 24 Menschen leben, Stadtstatus haben? Das läuft ja noch nichtmal unter Dorf.
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18.06.2008 23:41 Uhr von Sven_
 
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@terrorstorm: der spruch geht aber weiter und zwar: "dann kommt der krieg zu euch"

Ein Spruch der genauso fehlverstanden wird wie "Ich bin ein Berliner" ;)

OnTopic: Indem man nicht wählen geht bestätigt man wohl am einfachsten, dass es so bleiben kann. Ich glaube auch nicht, dass es in so dünn besiedelten Regionen wirkliche Politik zu machen gibt.
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19.06.2008 12:47 Uhr von JCR
 
+1 | -0
 
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@ Sven: Das hat der Brecht aber erst später als kritische Note hinzugefügt, den Spruch gab´s schon länger.

Und in Anbetracht der Tatsache, dass die meisten Kriege auf reiner Willkür/ Staatsräson beruhen, sollte man sich doch durchaus die Frage stellen, ob an dem Satz was dran ist.

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