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Telefon-Abzocker geben sich als Mitarbeiter des Bundesamtes für Datenschutz aus

Im Moment häufen sich wieder Fälle von Telefon-Betrügern. Diese geben sich als Mitarbeiter des Bundesamtes für Datenschutz aus und wollen von ihren Opfern Gebühren in Höhe von 59 Euro eintreiben.

Diese Gebühr soll dann die Angerufenen angeblich davor schützen, dass persönliche Daten im Internet publik gemacht werden. Gegen die Abzocker ist nun Strafantrag gestellt worden.

Peter Schaar, Bundesbeauftragter für den Datenschutz, stellte diesen Antrag. Ein Bundesamt für Datenschutz existiert übrigens nicht.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mitarbeiter, Daten, Telefon, Datenschutz, Abzocke
Quelle: www.chip.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.06.2008 14:23 Uhr von Affengott
 
+6 | -0
 
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"Ein Bundesamt für Datenschutz existiert überhaupt nicht". Ich weiß nicht ob ich mich da jetzt freuen oder heulen soll...
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18.06.2008 14:23 Uhr von vmaxxer
 
+4 | -0
 
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ironie: "Bundesamt f Datenschutz"
... und der Vorsitzende wäre Schäuble

*fg*


Ansonsten ähnlich wie jemand auf emails hin etwas macht...
Auf eins ist Verlass... Behörden arbeiten nur per Post. (es sei denn man hatte vorher Kontakt)
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18.06.2008 14:43 Uhr von bpd_oliver
 
+2 | -0
 
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Bundesamt für Datenschutz - Ihre Daten sind mit Sicherheit schon bei uns ;)

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