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Update: Eisbär auf Island erschossen - Er griff Journalisten an

Der Eisbär, der sich auf Island verirrt hat (SN berichtete), ist tot. Das Tier griff eine Gruppe von Journalisten an, woraufhin ihn Scharfschützen der Polizei erschossen.

Eigentlich hätte der Eisbär betäubt werden sollen, um nach Grönland oder in den Zoo in Kopenhagen gebracht zu werden.

Zuvor war der Eisbär auf einer Eisscholle von der Polarinsel Grönland nach Island gelangt.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Journalist, Island, Eisbär
Quelle: www.idowa.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2008 22:10 Uhr von borgir
 
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Toll. Weil ein paar verdammte Journalisten unbedingt Fotos gebraucht haben wird der Bär erschossen. Wahrscheinlich hat er sich einfach nur bedroht gefühlt. Eine Schande, was Menschen sich so alles erlauben.
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18.06.2008 09:20 Uhr von vostei
 
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Na klar: Und der Scharfschütze stand Gewehr bei Fuß und der mit dem Betäubungsgewehr nicht...

Egal.

Was soll man sich aufregen - der Planet ist eh bloß noch ein großer Zoo...
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18.06.2008 10:08 Uhr von Bungarus
 
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Rettet: die Eisbären, Journalisten gibt es genug. War das ein Papparazi im Tierreich? Reicht es nicht das die den Menschen auf den Keks gehen?
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18.06.2008 10:50 Uhr von SilentRebel
 
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Gut: Richtig hat das Tier es gemacht, immer schön drauf los...was kriechen auch die Journalisten überhaupt in der Nähe des Tiers rum?? Es hätte seinen Weg sicher gefunden, aber die Menschen müssen es ja abknallen...traurig...
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18.06.2008 10:55 Uhr von Jorka
 
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Nunja: Eisbären sind völlig unberechenbare Tiere und für den Menschen sehr gefährlich (viel gefährlicher als Braunbären).
Imo sollte deswegen endlich mit dieser Verniedlichung von Eisbären aufgehört werden (siehe Knut, Flocke u.a.)- sowas führt zu einem falschen Weltbild beim Umgang mit Eisbären.

Auch wenn es wichtig ist Eisbären zu schützen: Wenn ein Eisbär einen Menschen angreift, gibt es nur eine Möglichkeit: Nämlich zu schießen.

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