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GB: Frisör muss 4.000 Pfund an Muslimin zahlen - Mit Kopftuch kein Job

Einer 19-jährigen muslimischen Frau wurden in England 4.000 Pfund wegen Verletzung ihrer Gefühle zugesprochen. Sie hatte sich im Mai letzten Jahres bei einem trendigen Londoner Frisörladen beworben, die Inhaberin verweigerte einen Job, der Frau zufolge wegen der Tatsache, dass sie ein Kopftuch trug.

Der Muslimin wurde nun durch das zentrale Londoner Arbeitsgericht zwar nicht die direkte, jedoch die indirekte Diskriminierung bestätigt. Nach Darstellung der Frau sei sie zum Vorstellungsgespräch im Salon erschienen, die Inhaberin soll über das Kopftuch schockiert gewesen sein.

Die Inhaberin des Salons, eine Kanadierin, hatte ausgesagt, dass die Frau lediglich wegen der Tatsache, sie würde zu weit weg wohnen, nicht eingestellt worden sei. Ferner müssten ihre Mitarbeiter den hippen städtischen Stil reflektieren und fragte, warum die Frau so lange mit der Klage gewartet hätte.


WebReporter: poseidon17
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Job, Muslim, Pfund, Kopftuch
Quelle: www.dailymail.co.uk

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2008 21:41 Uhr von fagoo
 
+12 | -42
 
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17.06.2008 21:42 Uhr von midnight_express
 
+14 | -8
 
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Trendig gekleidet ist sie doch: Wenn man auf das Bild klickt (Quelltext), ist zu sehen, das sie richtig (auffallend) gekleidet ist.

-türkisfarbendes Kopftuch
-schwarz-weiße Jacke/Mantel
und .................
-ein pinkes Oberteil

Brrrrrrrrrrrrr!

Sie sollte sich besser einen Job im Klamottenladen suchen.
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17.06.2008 21:44 Uhr von Flund3r
 
+21 | -5
 
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Knochenmann: Kann dir nur zustimmen. Ein Kopftuch gehört meiner Meinung nicht in einen Friseursalon. So wie ich Friseure kenne, haben sie meist trendige Frisuren und sind ein lebendiges Beispiel für ihr Können. Aber was soll man denken wenn die Friseurin ein Kopftuch trägt?
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17.06.2008 21:45 Uhr von Oberhenne1980
 
+17 | -4
 
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Man kann sich natürlich drüber streiten, ob man gerade Friseurin werden muss, wenn man selbst sein Leben lang die eigenen Haare unter einem Kopftuch versteckt. Die Frau hat ja dann selbst irgendwie keinen Bezug zur Frisurenmode.

Das ist wie, wenn ich eine Frau in der Burka (also komplett verschleiert) zur Kosmetikerin mache.
Irgendwie absurd.
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17.06.2008 21:49 Uhr von Pinky_Gizmo
 
+22 | -4
 
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Ich: möchte auch nicht von jemanden frisiert werden, der seine eigene Frisur versteckt...nein Danke würde woanders hin gehen
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17.06.2008 21:52 Uhr von knax
 
+24 | -6
 
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die muslime haben doch immer extrarechte ... -.-
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17.06.2008 22:04 Uhr von RainerHass
 
+15 | -3
 
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Was: soll das?Is doch mein Problem, wenn ich keinen einstellen will, der so und so ist. Ziemlicher Schwachsinn. Und wie meine Vorredner sagten, eine Friseurin mit Kopftuch, das ist wie ein Tätowierer ohne eigene Tatoos, das ist doch wien Restaurantchef, der nicht in seinem eigenen Laden isst. Schon klar, dass so eine abgeleht wird...
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17.06.2008 22:17 Uhr von Styleen
 
+5 | -2
 
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Pff: Keiner ist so blöd und würde das jemanden sagen.
"du bekommst den Job nicht weil dun Kopftuch trägst"


und behaupten kann man auch einiges -.-´

Wenn ich jemand ein Fahrzeug nciht verkaufen möchte, weil ich mit dieser Volksgruppe bisher nur ärger hatte, dann sag ich ihm ja auch nicht: "Sorry du bist Türke, dir verkaufen wir nichts"

Nönö, da ist das Fahrzeug einfach schon verkauft und alle anderen auch.

Nunja egal.
Nachvollziehbar ist das auf jedenfall wenn dem so wäre, denn welcher Kunde setzt sich bei einem Friseur rein, welcher eine schlecht geschnittene Frisur oder ähnliches hat. Mit dem Kopftuch ist nunmal die Kunstfertigkeit nicht zu erkennen.

Was ein Friseur auf dem Kopf hat ist quasi sein Aushängeschild ....
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17.06.2008 22:17 Uhr von GermanCrap
 
+7 | -3
 
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Diskrimierungsmissbrauch: Also wenn man schon Schmerzensgeld wegen der Verletzung der Gefühle bezahlen muss wenn Muslime sich bewerben und abgelehnt werden, dann sollte man wenigstens was davon haben. Dann kann man gleich die Wahrheit sagen und klar stellen, dass man billige Missionierungsversuche nicht duldet, Moslems nicht mag und Kunden durch Kopftuchtragende Friseurinnen abgeschreckt werden könnten. So kann das Schmerzensgeld gleich an der Kasse ausgezahlt werden, die Gerichte werden verschont, und die achso politisch korrekten können sich gegenseitig auf die Schulter klopfen.
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17.06.2008 22:56 Uhr von Novae
 
+4 | -2
 
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Also ich kann die Cheffin voll verstehen Ich suche mir meinen Friseur auch nach den Haaren der Mitarbeiter aus, ich würde mir auch nicht von einer Frau mit Kopftuch die Haare machen lassen. Bei allen anderen körperlichen Sachen ist es das Selbe; Piercings, Tattoos, Fingernägel, Klamotten,... Da muss man als Mitarbeiter die beste Werbung für den Laden sein, wundert mich das die Frau verurteilt wurde.
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17.06.2008 23:33 Uhr von jsbach
 
+10 | -6
 
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Und wenn es noch so Minuspunkte: hageln sollte: Ich gebe da Ulfkotte mit seinem Bucht recht, wenn er von Eurabien spricht.
Werden laangsam aber sicher von den Muslimen unterwandert. Belegbare Beispiele gäbe es massenhaft.
Wenn dan eine Bank keinen verurteilten und bekannten Bankräauber nicht einstellt, der kann dann auch klagen oder wie. Ich weiß, krasser Vergleich, aber wo fängst es an und wo hört es auf?
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18.06.2008 00:35 Uhr von Borgir
 
+3 | -3
 
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unfassbar: sich mit kopftuch in einem frisörladen vorzustellen....was sonst ist aussagekräftiger für einen frisör als seine eigene frisur?
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18.06.2008 01:11 Uhr von frdrsch
 
+12 | -4
 
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Mir geht dieser ganze Scheiß von wegen Islam langsam echt aufn Sack ganz ehrlich, Wir lassen uns durch unsere Übertoleranz unser Verhalten diktieren von einer Religion, die ungefähr so ausgereift ist wie das Christentum im Mittelalter, schlimm genug shcon das die Christen hier so viel zu sagen haben, aber der Islam? Irgendwann ist Schluss!
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18.06.2008 06:22 Uhr von graemer
 
+3 | -1
 
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die klage ist nicht gerechtfertigt: ich stelle ein, wenn ICH möchte - ich muss keinen grund angeben, nur, dass die person für die stelle nicht geeignet ist.

was soll also der kopftuch-zauber?... jetzt haben ihr die eltern und verwandten eingeredet, sie hätte den job wegen ihrem kopftuch nicht erhalten - dabei ist es doch wohl eher das kopftuch-rdumherum wie fehlender geschmack, fehlendes berufliches einfühlungsvermögen die mir gezeigt hätten, dass sie als bewerberin am komplett falschen ort ist.

hätte sie nur etwas charakter, hätte sie auf die klage verzichtet. sie macht sich und ihre kopftuchtragenden genossinnen nur lächerlich...
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18.06.2008 06:26 Uhr von fridaynight
 
+2 | -1
 
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jetzt: wo sie gemerkt hat, dass man über Gerichte ganz leicht Geld abziehen kann und ihre Verwandschaft auch, werden die wohl so weiter machen. Aber sie ist ja nicht die einzige die mit so einer Taktik die Rechte in Deutschland beugt.
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18.06.2008 08:57 Uhr von Mr.ICH
 
+4 | -0
 
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Als Koch oder Verkäufer ist doch auch Arbeitskleidung Pflicht. Ok Haare sind nicht unbedingt Kleidung, aber welchen Eindruck macht eine FRISÖSE die ihre Haare nicht zeigt? Ich kann doch meinen potentiellen Arbeitgeber auch nicht verklagen, wenn er mir keinen Job gibt, weil meine Haare knallbunt gefärbt sind...zumindest bezweifel ich, dass ich dieselbe Summe für eine Absage erhalten würde.
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18.06.2008 11:23 Uhr von Shakotai
 
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So ein Urteil wirft: bei mir eher die Frage auf wie es um unsere (hier die englische) Rechtsprechung steht. Das – wie es ein Richter hier mir gegenüber mal äußerte – hier ‚Recht’ und nicht Gerechtigkeit gesprochen wird, steht außer Frage.

Ein Mitarbeiter mit Kundenkontakt hat die Corporate Identity des Unternehmens rüber zu bringen. Das ist Bestandteil seines Jobs. So ist ein Banker, der in Bermudashorts und T-Shirt mir gegenüber seht ebenso wenig glaubwürdig in seinem Job, als würde der Maurer oder Kfz-Mechaniker mit 500 € Anzug und Krawatte dastehen. So ist auch eine Friseurin durch gute Frisur und passendes Auftreten ein Markenzeichen und Werbeträger des Unternehmens. In dem Unternehmen in dem ich tätig bin, wäre sie allein durch den Bekleidungsstil - unabhängig vom Kopftuch - nicht in die engere Wahl gekommen, egal wie gut die Zeugnisse gewesen wären. Vielleicht in einem Unternehmen ohne Kundenkontakt zur Arbeit am Band.

Demgegenüber stellt sich mir aber noch eine andere Frage: Hat die Kanadierin entweder einen Volltrottel als Rechtsanwalt gehabt, oder ist die Rechtssprechung in England schon so religiös indoktriniert? Ich las ein anderes Urteil aus England. Ein Banker kam, nachdem ihn sein Unternehmen zum 4. Mal innerhalb eines Jahres aus dem Urlaub zurückgerufen hatte, in kurzen Hosen und T-Shirt zur Arbeit. Folge: fristlose Kündigung Bestätigt durch englische Gerichte. Begründung: Obig benannte Corporate Identity.

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