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Tausende protestierten in London gegen Bush-Abschiedsbesuch

Bei George W. Bushs Abschiedsreise durch Europa gab es in London Proteste gegen den Besuch. Über 2.000 Menschen gingen auf die Straße, wobei 25 Festnahmen von der Polizei gemeldet wurden.

Berichten von Scotland Yard zufolge erlitten zehn Polizisten Verletzungen. Der Hauptprotest richtete sich gegen die Kriege in Afghanistan und Irak, welche hauptsächlich von den USA und Großbritannien forciert wurden.

Trotz der Proteste nahm Bush die Einladung der englischen Königin wahr und traf sich mit ihr zur Teezeit.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: London, George W. Bush, Abschied
Quelle: www.baz.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2008 16:12 Uhr von NGen
 
+5 | -1
 
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alles im grünen bereich: die 2.000 störenfriede haben sie ja jetzt auf kamera
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17.06.2008 16:32 Uhr von itzer
 
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immerhin ist er ja bald geschichte: nach 8 jahren wird es auch dringend zeit dagegen waren die 16 jahre kohl ja ne richtig tolle zeit... ohmann was für ne dreckswelt
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17.06.2008 17:04 Uhr von denksport
 
+3 | -0
 
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bushs bilanz sieht ja nicht so vorteilhaft aus. War sein eigentliches Ziel das Herunterwirtschaften von Amerika?
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17.06.2008 17:53 Uhr von csu-mitglied
 
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Welcher Zweck??? Ich verstehe den Sinn hinter solchen Demos nicht. Herrn Bush kümmern solche Ansammlungen von Politikgegnern mit Sicherheit so wenig, dass sie nutzlos sind. Des Weiteren wird davon auch nichts besser. Nur weil ein paar Menschen auf die Straße gehen, wird er wohl kaum die Feldzüge abbrechen. Tote Menschen werden dadurch auch nicht mehr lebendig. Ich denke, mittlerweile muss der Welt nicht mehr "die Augen geöffnet" werden.
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17.06.2008 21:20 Uhr von mike19
 
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Eins hat er ja geschafft er ist so ziemlich der unbeliebteste Präsident der USA überhaupt. Sowas schafft auch nicht jeder ;-)
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17.06.2008 23:44 Uhr von J.PG
 
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@csu-mitglied: Also lieber alles hinnehmen, nicht diskutieren, nichts machen, nicht protestieren oder demonstrieren? Einfach so vor sich hinleben? Alles einfach akzeptieren? Ja das hätten eine Menge Regierungsoberhäupter oder sonstige Irre gerne.. der Zweck einer Demo ist nicht die Welt zu verändern, falls du politisch engagiert bist (was dem Namen nach so sein sollte..) solltest du das auch wissen.. eine Demo begründet grundsätzlich erstmal Widerstand in der Bevölkerung, das dort Interesse und Aktivität herrscht, das man nicht einfach alles hinnehmen wird und nicht zufrieden ist mit dem was geschieht (gegen das protestiert wird).. einfach eine Rückmeldung.. quasi Feedback.
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18.06.2008 11:14 Uhr von miguelrego
 
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Hmmm: Warum fangen die Sicherheitskräfte die nicht ein und chippen Sie unter zu Hilfenahme von Veterinärmedizinern?
Das protestierende Rindvieh braucht einen Chip.
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18.06.2008 12:25 Uhr von maki
 
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Demonstrierten nur? Warum hat nicht endlich einer das räudige Miststück abgeknallt?

Edit: Ok, "räudiges Miststück" nehm ich zurück und ersetze es durch Massenmörder, Kriegsverbrecher & Möchtegernnachwuchshitler.
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18.06.2008 17:12 Uhr von csu-mitglied
 
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@J.PG: Da haben Sie natürlich vollkommen Recht. Nur Eins darf man nicht vergessen, Herr Bush ist nicht mehr lange Präsident. Das heißt, Herr Bush bringt dafür gar kein Interesse mehr auf. Sogar hier in Deutschland haben sie bei seinem Abschiedsbesuch nicht großartig demonstriert!
Und wenn ich ganz ehrlich sein darf, auch wenn mich dafür wieder alle negativ bewerten werden, fand ich seine Politik oftmals gerechtfertigt.

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