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Mit der Tabakpflanze zur Bekämpfung von Krebs

Der Arzneimittelkonzern Bayer hat eine neue Anlage eröffnet mit dieser aus der Tabakpflanze wertvolle Stoffe zur Bekämpfung von Krebs gewonnen werden sollen.

Gerade Tabak, dessen Konsum krebsfördernd ist, soll auf der Anlage dazu gebracht werden, wichtige Stoffe frei zu setzen, die bei lebensbedrohlichen Krebsarten helfen sollen.

Bereits nächstes Jahr sollen die Forschungen beginnen. Das Unternehmen hofft dabei auf einen Wirkstoff gegen das bösartige Non-Hodgkin-Lymphom, einer Krebsart.


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WebReporter: kizzka
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Tabak, Bekämpfung
Quelle: www.rp-online.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2008 13:45 Uhr von StevTheThief
 
+7 | -5
 
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Keine Politik gegen Pflanzen! Legalize The Hemp! :-)
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17.06.2008 13:57 Uhr von Todtenhausen
 
+5 | -12
 
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Immer diese Kiffer Ich kann se nicht mehr sehen.
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17.06.2008 13:59 Uhr von Spluli
 
+5 | -3
 
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also: dann werde ich erstmal vorbeugen und den tabbak rauchen, damit ich keinen lungenkrebs bekomme :P
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17.06.2008 14:46 Uhr von Zeckengift
 
+3 | -3
 
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Und ich hol mir noch nen Wodka um meine Leberschäden zu heilen! Hach wenn alles so einfach wär :)
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17.06.2008 16:57 Uhr von Unfixable
 
+2 | -0
 
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habt ihr schon mal menschen gesehen die wirklich vom rauchen lungenkrebs bekommen haben?

Ja sowohl Tante als auch Onkel.
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18.06.2008 00:48 Uhr von EduFreak
 
+0 | -0
 
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aus der tabakpflanze ein medikament gegen eine krebssorte ist ja schön und gut, aber es gibt andere pflanzen, aus denen man mehr machen könnte, leider wird viel zu wenig daran geforscht

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aus http://mitglied.lycos.de/...

"Anwendugsgebiete für den medizinischen Cannabisgebrauch stellen leichte Schlaf- und Unruhestörungen und reaktiv depressive Zustände in der Folge schwerer Erkrankungen dar.

Cannabis kann Entzugserscheinungen beim Absetzen anderer Drogen (Medikamente, Alkohol, Heroin etc) bei vorliegender Suchtkrankheit dämpfen. Sucht ist allerdings keine Erkrankung, die durch Medikamente, sondern im wesentlichen durch psychosoziale Massnahmen geheilt werden kann. In einem thera- peutischen Gesamtkonzept macht Cannabis sicher Sinn. Bei gleichzeitiger Verwendung von Cannabis und anderen Drogen können sich sich die Wirkungunen (und Nebenwirkungen) gegenseitig verstärken. Dies kann erwünscht sein. So kann die Wirkung konventioneller muskelentspannender Medikamente oder brechreizhemmender Mittel etc. verstärkt werden, so dass deren Dosis eventuell reduziert werden kann. Es gibt auch Einzelberichte, dassPatienten ihre eptileptischen Anfälle allein mit Cannabis kontrollieren konnten. Anderseits kann es negative Folgen haben, wenn Cannabis gleichzeitig mit harten Drogen wie zB. Alkohol oder Kokain konsumiert wird. Viele der erwünschten und Wirkungen sind individuell unterschiedlich stark ausgeprägt. Auch die Schwelle für das Auftreten von psychischen Nebenwirkungen ist individuell verschieden. Sie liegt bei den meisten Menschen zwischen 0.10 mg pro kg Körpergewicht THC (5-10 mg THC) und 0.20 mg pro kg Körpergewicht THC (10-20 mg THC) bei oraler Gabe mit Pflanzenöl. Nach dem Rauchen treten psychische Wirkungen allerdings bereits bei deutlich niedrigerer Dosierung als nach dem Essen auf."
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20.06.2008 22:04 Uhr von ringella
 
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Tabakpflanze zur Bekämpfung von Krebs, iss klar

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