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FDP fordert: Eltern sollen die Kosten der Alkoholexzesse ihrer Kinder zahlen

Da die Kosten für einen Krankenhausaufenthalt aufgrund von massivem Alkoholmissbrauch durch Kinder und Jugendliche nicht unerheblich sind, hat die FDP den Vorschlag gemacht, dass die Eltern dieser Kinder für die Arztkosten aufkommen sollen.

Bislang werden die Kosten zu 100% von den Krankenkassen übernommen. Dies sei den anderen Versicherten, so der FDP Fraktionsvorsitzende Brüderle, nicht zumutbar, da diese mit ihren Beiträgen die Kosten, die durch diesen Alkoholmissbrauch entstehen, mittragen müssen.

Bei der Techniker Krankenkasse haben sich die finanziellen Aufwendungen für diese Fälle in den letzten vier Jahren verdoppelt und lagen im letzten Jahr bei nahezu einer Millionen Euro.


WebReporter: El Indifferente
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kind, FDP, Alkohol, Kosten, Eltern
Quelle: www.spiegel.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2008 11:18 Uhr von El Indifferente
 
+0 | -0
 
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Das ist eine der seltenen Gelegenheiten, wo ich einen Vorschlag der FDP vorbehaltlos unterstütze. Es kann ja nicht angehen, dass Eltern ihre Sorgepflicht grob vernachlässigen, so dass sich ihre Kinder ins Koma saufen können und die anderen Versicherten sollen dann dafür grade stehen.
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17.06.2008 11:40 Uhr von Frizbee
 
+32 | -8
 
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richtig so
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17.06.2008 11:41 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+18 | -6
 
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na endlich mal ein vernünftiger vorschlag: 100% full ack, bitte macht das so, nicht nur die kosten werden abgewälst, sondern auch teilweise die verantwortung, wenn die eltern mitbekommen was der spass ihrer sprösslinge so kostet, gute nacht einigen ;-)
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17.06.2008 11:45 Uhr von Jaecko
 
+9 | -8
 
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Irgendwo wars oder isses doch so, dass ne Behandlung nur gegen direkte Barzahlung erfolgt?
Aber auch so ist die Idee nicht schlecht. Warum soll ich zahlen, wenn sich ein anderer zusäuft...
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17.06.2008 11:50 Uhr von partybear
 
+16 | -8
 
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Richtig so: vielleicht bekommen die dann zuhause mal den Hosenboden voll.
Bin trockener Alkoholiker und kann nur allen empfehlen von dem Mist die Finger zu lassen.
Alkohol erst ab 21 würd ich sofort unterschreiben.
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17.06.2008 11:52 Uhr von El Indifferente
 
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@Jaecko: Behandlung nur gegen Barzahlung finde ich sehr problematisch. Soweit ich weiss müssen alle Ärzte einen Eid leisten, dass sie Menschen immer helfen.
Was macht man jetzt, wenn ein Kind ins Alkoholkoma gefallen ist und die Eltern grad kein Geld haben um die Behandlung gleich in Bar zu zahlen?
Legt man das Kind dann auf den Rasen vor dem Krankenhaus und lässt es sterben?

Das kann meiner Meinung nach nicht die Lösung des Problems sein aber die Eltern sollten auf jeden Fall haftbar gemacht werden.
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17.06.2008 11:54 Uhr von MiefWolke
 
+13 | -8
 
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Ja dann macht mal wieder ein Strich durch die Armen und Reichen im Land.

Aber Jungs erstmal Brüllen das es Okay ist, ohne das Hirn einzuschalten.

Wer unterscheidet den zwischen Alkoholexzesse und einmaliger Party ????
Jeder gehört Behandelt, egal ob er Geld hat um das zu bezahlen oder Arm ist.

Raucher, Drogis, und Blaumachen sollten dann auch ihre Kosten selber übernehmen da sie ja den anderen auch auf der Kasse liegen.

Da will sich wieder so ein FDP Döddel innen vorgergrund heben.
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17.06.2008 12:05 Uhr von charlotte_someone
 
+8 | -5
 
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Jep......Richtig so nicht das ich Koma-Saufen und Alkoholexzesse gut finden würde......

aber auch ich finde, dass jeder Fußballer seinen Kreuzbandriss, jeder Alkoholiker seine Leberzirrhose, jeder Raucher seine Lungenkrebs, jeder Autofahrer seine Kopfverletzungen, jeder Skifahren seine Beinbrüche usw. selbst übernehmen sollte....

Wieso brauchen wir denn ein Solidarprinzip...langt ja, wenn man das durch bunte Fähnchen am Auto zur Schau stellt.....auch wenn es dann nicht wirklich vorhanden ist......

Ironie off

Du bist Deutschland....so long
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17.06.2008 12:08 Uhr von ted1405
 
+6 | -2
 
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Nicht die Eltern! Sondern diejenigen, die den Alkohol verkauft haben. Also zumindest bei Gaststätten, Diskotheken usw. könnte das endlich einmal dafür sorgen, daß Jugendschutz etwas ernster genommen werden würde und es nach "Sternhagelvoll" eben auch nichts mehr gibt.
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17.06.2008 12:09 Uhr von HeikoAdams
 
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Zustimmung mit Einschränkungen: Also prinzipiell finde ich die Idee nicht schlecht, würde das aber nur auf minderjährige Jugendliche anwenden, da hier eindeutig ein Fehlverhalten der Eltern mit im Spiel ist.
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17.06.2008 12:13 Uhr von El Indifferente
 
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@Miefwolke: Also ein Unterschied zwischen Alkoholexzess und einmaliger Party ist nicht existent.
Ein Alkoholexzess liegt meiner Meinung nach dann vor, wenn man in ein Krankenhaus eingeliefert werden muss, weil sonst Lebensgefahr besteht. Ob das jetzt bei einer "einmaligen" Party passiert oder bei einem, der schon seit Jahren säuft spielt dabei keine Rolle. Man sollte einfach die Grenzen kennen. Wobei es bei diesem Vorschlag der FDP ja um Kinder geht, die nach dem Jugendschutzgesetz gar keinen Alkohol trinken dürften. Haben diese Kinder sich ins Koma getrunken, liegt eindeutigt eine Vernachlässigung der Aufsichtspflicht durch die Eltern vor.

Zu deinen Beispielen.
Noch keiner ist wegen Blaumachen ins Koma gefallen und musste ins Krankenhaus.
Mir ist auch kein Fall bekannt, dass jemand an einem abend soviele Zigaretten geraucht hat, das er ins Koma gefallen ist.

Bei anderen Drogen (Alkohol ist eine der gefährlichsten Drogen überhaupt) sehe ich das genauso wie mit Alkohol. Lasse ich es durch Vernachlässigung meiner Aufsichtspflicht zu, dass sich mein Kind mit Drogen ins Koma befördert sollten die Eltern für die Kosten aufkommen.
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17.06.2008 12:23 Uhr von Skyman
 
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@MiefWolke, @charlotte: Das funktioniert so nicht. Klar soll jeder behandelt werden, aber hier geht es um "selbst verschuldene" oder "unverschuldene" Behandlungskosten.

Wir sind uns doch einig, dass wenn ich mir selbst schaden zufüge, ich nicht erwarten DARF, dass meine Versicherung das zahlt oder? Wenn ich mir einen Finger abhake und die Versicherung mir durch Gutachter nachweist, dass es selbstverschulden war ich kein Geld sehe.

Nun die Frage an dich. "Wer" zwingt denn die teenies sich so volllaufen zu lassen, dass sie im Khs behandelt werden müssen??. Es ist alleine die Schuld eines jeden einzelnen, wenn er sich so besäuft. Alles andere ist eine Straftat. Sprich wenn er von anderen gezwungen oder gar unter Gewalt zum trinken aufgefordert wird. Das ist was anderes. Aber auf einer normalen Party und mit meinem freien willen liegt es ganz an MIR wieviel ich trinke und ob es so viel sein muss das ich ins khs eingeliefert werde oder????

Also ist es wie mit dem Abhaken des Fingers. WARUM soll die Krankenkasse das bezahlen??
Es ist schon richtig so was der fdp mann da fordert. Es geht um das "selbst verschulden". Und dafür muss jeder selbst bezahlen.

Bei den autoversicherungen haben wir doch das gleiche.
Wer vollkasko haben will, der muss dafür auch viel mehr zahlen als jemand mit haftpflicht. und warum??
Ja weil die vollkasko eben schäden übernimmt, die eine haftpflicht nicht deckt.

@charlotte,

du zählst leider krankheiten auf, die eben auch durch "nicht selbst verschulden" auftreten können. Es gibt menschen die erkranken an lungenkrebs ohne geraucht zu haben. Was willst du denen sagen? zahlen sie bitte selbst, weil der krebs durch rauchen kommt? Willst du das zu einem nichtraucher wirklich sagen?? Und kreuzbandrisse entstehen oft auch durch gegenspieler. Im übrigen können kreuzbandrisse auch beim schach spielen beim aufstehen passieren. Was machen wir dann?
Ein Kreuzbandriss entsteht durch falsche belastung und verdrehen des knies. Das kann dir auch beim aussteigen aus dem bus passieren.
Das sind genau typische "unverschuldene" Ereignisse. Du hast ja keinen Einfluss auf dein Kreuzband und übst auch nichts aktiv aus, weshalb es reißen sollte. Nicht jeder der morgens aufsteht, will bewusst sein kreuzband zum reißen bringen.

gruß
skyman
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17.06.2008 12:29 Uhr von El Indifferente
 
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@charlotte_someone: Ich will bestimmt nicht, dass das Solidaritätsprinzip kippt. Wenn sich aber jemand wissentlich in grosse Gefahr begibt bin ich dafür, dass das nicht die Gemeinschaft zahlen muss.

Ich habe z.B. keine Lust zu zahlen, weil jemand sich einbildet mit 243 km/h auf Skieren einen Berg runterbrettern zu müssen und sich dabei dutzende Knochenbrüche zuzieht.
Wenn dagegen jemand Skiurlaub macht und dabei einen Unfall hat ist das kein Problem für mich die Kosten mitzutragen.
Ich habe keine Lust für die Kosten aufzukommen, die jemand verursacht, weil er in einem Formel 1 Auto mit 250 km/h gegen einen Reifenstapel knallt.
Kein Problem ist es, wenn ein Unfall auf der Autobahn passiert.

Es kommt immer darauf an, ob man damit rechnen muss, dass ein übler Unfall passiert.

...und nochmal. Hier geht es um Minderjährige, die sich zuschütten bis ins Koma und der damit verbundenen Verletzung der Aufsichtspflicht der Eltern.
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17.06.2008 12:50 Uhr von Heartless
 
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@alle die eine Nichtbehandlung: bei Geldknappheit sehen, es ist ja nicht so, dass man bei der Einlieferung eines Jugendlichen mit Alkoholvergiftung seine Taschen nach Bargeld durchsucht um die Kosten zu decken. Das übernimmt ja nach wie vor die Krankenkasse, aber danach, wenn ein Selbstverschulden festgestellt werden kann, dann sollte die Krankenkasse hingehen und entweder ganz oder anteilig die Behandlungskosten von den Eltern zurückfordern oder temporär die Beiträge erhöhen!

Natürlich kann man nicht sagen "du hast kein Geld - du wirst nicht behandelt", aber genausowenig kann es angehen, dass jemand nicht zur Kasse gebeten wird nur weil er arm oder geringverdienend ist...dann muss der- oder diejenigen das halt über Raten abstottern. Es gibt mehr als genug "schonende Wege" um an das Geld zu gelangen, man muss die Leute ja nicht gleich in die Sklaverei zwingen...
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17.06.2008 12:55 Uhr von ZTUC
 
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Ab wann geht ein Alkoholexzess los? In meiner Studienzeit hatten wir mal ne Party, da ist jemand schon nach Recht wenig Genuss umgekippt und wir mussten nen Arzt holen. Ist das schon nen "Alkoholexzess"?

Statt die Eltern zu belangen, würde ich eher die zur Kasse bitten, welche den Jugendlichen den Alkohol verkauft oder überlassen haben!
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17.06.2008 13:03 Uhr von RecDC
 
+4 | -2
 
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Juhuu! Der Wahlkampf geht wieder los. Ich bin strikt dagegen, die Behandlungskosten den Eltern aufzulegen. Die meisten Eltern könnten so eine medizinische Behandlung ehe nicht bezahlen und könnten danach direkt zum Insolvenz beantragen. Ausserdem, welche Eltern bezahlen den die ganzen Kuren, Ausnüchterungen und Lebertransplantationen von Erwachsenen? Als würden nur Jugendliche Alkohol missbrauchen.

Besser wäre es doch, wenn man endlich die Flatrate Partys verbieten oder erst ab 21 Jahren erlauben würde. Wenn ich lese, dass sich 14-Jährige mit Wodka abschießen, dann ist doch schon an der Alkoholausgabe was schiefgegangen.
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17.06.2008 13:04 Uhr von Eruptiv
 
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Und: sie sollten für den mist den ihre Kinder bauen auch bestraft werdenn
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17.06.2008 13:14 Uhr von charlotte_someone
 
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@Skyman, @El Indifferente: Genau darum geht meines Erachtens bei solchen Forderungen:

Mittel- bis langfristige Abschaffung des Solidaritätsprinzips.

Zuerst mittels geeigneter Tatsachen (hier Koma-Saufen) ein Klima breiter Zustimmung schaffen, um dann kostenvermindernd die Leistungen "auszudünnen". Später kann man die "leistungsverdünnendenen" Risikofaktoren nach Belieben erweitern. (z. B. Sportler, Raucher, Autofahrer...etc...). Das Ganze verbunden mit dem hier allzeit vorhandenen Regelzwang. Schon wird ne runde Sache draus.

So long....

ps.: Vielleicht ist es aber auch schon der Anfang vom Sommerloch verbunden mit etwas Aufmerksamkeitsbedarf seitens der FDP.
pss.: Ich finde es nicht in Ordnung, wenn sich junge Leute so "wegknallen".
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17.06.2008 13:14 Uhr von DutchDredd
 
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übertriebene Bemutterung: bezieht sich diese Diskussion auf Unfälle die auf den Konsum von Alkohol zurückzuführen ist, oder lediglich die Einlieferung auf Grund von komatösen Zuständen nach demselbigen?

Meiner Meinung nach gehört ein Sturztrunkener ins eigene Bett und nicht in ein Krankenhaus. Am nächsten morgen sieht die Welt wieder ganz anders aus.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit war jeder der hier postet schon einmal in solch einem Zustand......überlebt habens anscheinend alle. Aber wieviele mussten im Krankenhaus behandelt werden??? --> Na also!!!
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17.06.2008 13:16 Uhr von chitah
 
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Was fürn Scheiss!! Da sehen die Deppen doch nur eins, nämlich das für ihren Mist jemand anders gerade stehen muss. Wie immer in unserem Land, nur nicht die Urheber selbst bestrafen.

Die Jugendlichen sollten selbst zum Straftdienst in das jeweilige Krankenhaus abkommandiert werden! Schön nach der Schule Flure wischen, Müll leeren, Parkplatz fegen etc. und das ganze solange bis die Kosten abgearbeitet sind. DANN lernen sie auch was draus, denn das geht denen selbst af die Nerven. Wenn die sich ansonsten selbst bei Verbot der Eltern ins Koma saufen, dann störts die auch nicht wenn die Eltern dafür zahlen müssen die saufen trozdem weiter.

Mal ganz davon abgesehen, was können denn so unmittelbar die Eltern dafür? Ab eine gewissen Alter kann man die Kinder nunmal nicht rund um die Uhr kontrollieren und es ist nicht immer die Erziehung der Eltern, die daran Schuld ist!
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17.06.2008 13:18 Uhr von S0u1
 
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dafür: !
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17.06.2008 13:20 Uhr von chitah
 
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@ El-Indifferente: Deine Argumentation hat nur einen Fehler....fährt ein Rennfahrer in den Reifenstapel, oder bricht sich ein Fussballer das Bein zahlst nicht du das! Dafür gibts Unfallversicherungen, die in den jeweiligen Fällen die Kosten übernehmen müssen. Genau deswegen musst du z.B. im jeweiligen Verein Mitglied sein, eh du aufs Spielfeld darfst....damit du nämlich über die Versicherung des Vereines abgesichert bist.
Und bei Skifahrern die grob fahrlässig handeln tritt im übrigen auch die Krankenversicherung schnell auf den Plan und fordert das Geld zurück!
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17.06.2008 13:27 Uhr von JCR
 
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FPD mal wieder. "Wir sind zwar überflüssige Steigbügelhalter ohne eigene Meinung (was man dann "liberal" nennt), aber wir müssen uns unbedingt mal wieder in die Schlagzeilen bringen, sonst scheitern wir nachher noch an der Fünf-Prozent-Hürde."
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17.06.2008 13:33 Uhr von Novalis69
 
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Und nicht nur dafür: sämtliche Kosten die durch sittenwidriges Verhalten der Kids verursacht werden, müssen den Versagern von Eltern angekreidet werden. Kann es gerecht sein, das man nur um daheim seine Ruhe zu haben seine Kids auf die Strasse schickt, wo diese dann kriminelle Neigungen ausleben, also ich finde das alles was über das Maß der "dummen Jungestreiche" hinausgeht muss von den "großen dummen Jungen" auch bezahlt werden.
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17.06.2008 14:02 Uhr von Dr.G0nz0
 
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toller vorschlag: die idee klingt ja ganz gut. aber was ist mit erwachsenen die sich zusaufen und behandelt werden müssen? oder fettsüchtigen, die wegen ihrer krankheit kosten für die allgemeinheit verursachen? was ist mit fettsüchtigen kindern ... sollten da auch die eltern zahlen?
hier is ja fast jeder der meinung es wäre toll wenn er nicht mehr für die saufenden nachbarskinder bezahlen müsste, aber wenn es dann konsequenterweise heisst "lungenkrebs? ihr problem .. sie hätten ja nicht rauchen müssen!", dann steht so mancher da und wundert sich.
grundsätzlich bin ich nicht gegen die idee, aber man sollte sich vorher überlegen wo man die grenzen zieht, oder ziehen kann.

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