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Hollywood trauert um Stan Winston

Stan Winston starb am vergangenen Sonntag im Alter von 62 Jahren. Er litt schon seit längerem an einem Multiplen Myelom, einer Krebserkrankung des Knochenmarks.

Der viermalige Oscar-Gewinner, der 2001 einen Stern auf dem Walk of Fame erhielt, war unter anderem als Effektkünstler für Blockbuster wie "Jurassic Park", "Terminator", "Edward mit den Scherenhänden" und zuletzt "Iron Man" verantwortlich.

Er hinterlässt seine Frau Karen, zwei Kinder und vier Enkelkinder.


WebReporter: bpd_oliver
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hollywood
Quelle: www.eonline.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.06.2008 00:02 Uhr von bpd_oliver
 
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Schade, mit ihm verliert Hollywood einen der ganz Großen. Hoffentlich wird sein Lebenswerk fortgesetzt, und nicht, wie sonst üblich, auf Computeranimationen gesetzt, die mittlerweile nur noch billig aussehen.
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17.06.2008 10:31 Uhr von thesheep
 
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versteh mich nicht falsch, lieber autor, aber glaubst du, dass du wirklich sagen kannst, wieviel cg fx in den filmen bereits drinnen sind?
hast du z.b. iron man gesehen? was ist deiner meinung nach echt und was cg? würde mich interessieren...

die effekte werden immer besser und aufwändiger (trotz immer besser werdender software und hardware) ... vorallem was fluid simulationen und crowd simulations angeht ... oft können nicht einmal spezialisten mehr den unterschied erkennen (kein spaß!)... also von "billig" ist das (bei den guten produktionen) sehr weit entfernt
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17.06.2008 11:24 Uhr von SeroMeisner
 
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@ Autor: "...wie sonst üblich, auf Computeranimationen gesetzt, die mittlerweile nur noch billig aussehen."

Meiner Meinung nach komplett falsche Aussage. Besonders!! mittlerweile sehen Computeranimationen so perfekt aus, dass man gar als Zuschauer gar nicht realisiert, dass es animiert wurde. Beispiele dafür: "Transformers", "Star Wars" und "Fluch der Karibik". Du wirst erstaunt sein, wenn du siehst was da alles nicht real ist.

Trotzdem war Winston ein Mann der mit seiner Arbeit, die gegenüber Animationen tausendfach schwere umzusetzen ist, sich gegen die Computertechnik behaupten konnte. Aber ganz ohne Animation kam "Terminator" auch nicht aus.

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