16.06.08 18:29 Uhr
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NY: Straßenreinigungsfahrzeug sog Hund auf - Herrchen traumatisiert

Ein Hundebesitzer (57) war mit seinen zwei Hunden in der New Yorker Bronx unterwegs. Als er nach seinem Spaziergang die beiden Boston Terrier in seinen Pkw verladen wollte, kam das städtische Straßenreinigungsfahrzeug auf ihn zu.

Das Unglück geschah anscheinend sehr schnell, denn plötzlich hielt der Hundebesitzer nur mehr die Leine seines Hundes mit Namen Ginger in der Hand. Der Rentner versuchte noch den Fahrer des Putzfahrzeuges zum Anhalten zu zwingen, aber dies misslang zunächst.

Mit mehreren Spaziergängern machte sich der Hundebesitzer zur Verfolgung des Fahrzeuges auf. Ein paar Häuserblocks weiter wurde dieses dann doch zum Anhalten bewegt. Für den Terrier kam jede Hilfe zu spät. Seine Hunde waren sein Leben, so der geknickte Besitzer, der jetzt Anzeige erstatten will.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Hund, Straße, Herrchen
Quelle: www.20min.ch

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2008 18:38 Uhr von SilentRebel
 
+23 | -2
 
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Hm vielleicht verständlich Wenn er Rentner ist und nicht mehr so viel erlebt und er sich zur Ruhe gesetzt hat, kann der Hund tatsächlich sein Ein und Alles gewesen sein. Wenn er auch nicht mehr so viel unter den Leuten ist, ist der Hund ja auch sowas wie sein bester Freund, das muss schon schlimm sein...
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16.06.2008 19:19 Uhr von SilentRebel
 
+4 | -30
 
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16.06.2008 19:27 Uhr von Afkpu
 
+15 | -4
 
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ach du mein beileid für den alten herrn

tiere sind für manche menschen eine echte emotionale stütze, ein familienmitglied und ein gefährte durchs ganze leben , ( ehrlich gesagt verstehe ich niemanden der sprüche ablässt wie " is doch nurn tier" ) weshalb ich verstehen kann warum der mann traumatisiert ist..

aber ich weiß nicht ob man dem fahrer des reinigungsfahrzeiuges einen vorwurft machen kann, woher soll der a) wissen das da ein hund ist (ich glaube kaum das der so einen überblick auf die einsaugvorrichtungen hat ) b) wieso ist eigentlich kein gitter an der saugvorrichtung?
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16.06.2008 19:49 Uhr von terrordave
 
+9 | -1
 
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Afkpu: wieso ist kein gitter vor der saugvorrichtung? was für eine frage, das ist eine kehrmaschine, da SOLLEN dinge eingesogen werden XD sicherlich beschweren sich auch die spinnen, dass an unseren staubsaugern kein gitter angebracht ist ;)

diese news liest sich - tut mir leid - urkomisch, aber wenn ich mir vorstelle, was für ein schock das für diesen mann gewesen sein muss machts mich traurig.
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16.06.2008 20:13 Uhr von Doc_Finkelstein
 
+6 | -1
 
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Egal ob Rentner oder nicht ich kenn das so, dass das Haustier zur Familie gehört. Wenn ich mir vorstelle, das wäre früher mit meinem Hund passiert, da wäre ich als Kind mindestens genauso traumatisiert gewesen >:(
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16.06.2008 20:33 Uhr von Heartless
 
+7 | -0
 
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Sehr gefährlich, besonders auch für Kleinkinder/Babys, schließlich können die von Größe und Gewicht auch mal eben so eingesogen werden...so ein Terrier kann bis zu 12 kilo wiegen (mal vom normalgewicht ausgehend), da ist das einsaugen eines Kindes das auf dem Boden spielt o.ä. nicht unmöglich!
Höchst bedenklich würde ich mal sagen...
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16.06.2008 20:40 Uhr von Scarb.vis
 
+9 | -16
 
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also: ich wäre da auch Traumatisiert. Bzw ich könnte mein Glück garnicht fassen. Tausche Hund gehen 100mio $
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16.06.2008 21:44 Uhr von jsbach
 
+5 | -1
 
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Wenn der Mann nicht geschockt: gewesen wäre, wäre dies verwunderlich. Das Tier, der treueste Gefährte des Menschen!
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16.06.2008 23:36 Uhr von psychokind123
 
+5 | -9
 
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Tja: "Hunde sind Tiere und gehören nicht in die Stadt!"

- Zitat King Orgasmus!
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17.06.2008 00:44 Uhr von Un4given
 
+6 | -2
 
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@Terrorstorm: Du verstehst die Minusbewertungen nicht, weil du nicht verstehst, daß es Leute gibt die ihren tierischen Freund niemals verkaufen würden.
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17.06.2008 11:31 Uhr von senseij1988
 
+2 | -0
 
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@ psychokind123: bist du so einfallslos das du irgendwelche zitate von pseudo rappern nehmen musst

b2t:

da meine oma selber einen hund 19 jahre hatte und allein war kann ich diewut/schmerz des Mannes verstehen
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17.06.2008 13:38 Uhr von ari99
 
+2 | -0
 
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Schock ist allerdings eine heftige Sache....

Aber nix gegen Dunkeldeutschland ...
hier ist es usus das der kläffende Nachbarshund mit chemikalien gekillt wird , unbequeme Hunde im Wald angebunden werden etc.

Die Polizei fertigt ein Protokoll - und gut.
Auch wenn man dem Tierschützer Name und Wohnort nennt...
nix passiert.

Tja, in der real existierenden DDR zählt ein Hund noch weniger als ein Wessi....
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17.06.2008 16:59 Uhr von walddichte
 
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Hund: So traurig das ist, aber die USA sind nach wie vor das Land mit den unbegrenzten Möglichkeiten.
Wahrscheinlich sind die Ansaugkörbe dort drüben so groß, daß sie sogar kleine Tiere aufsaugen. Eine Gehörige Entschädigung ist dem Herrn sicher, nur davon kommt der arme Terrier auch nicht wieder zurück.
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17.06.2008 21:16 Uhr von Cap San Diego
 
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Erfahrung: Ich weis aus Erfahrung wie stark der sog von einer solchen Maschine ist. Fahre schliesslich ab und zu selber eine... Ein Pflasterstein ist da noch Harmlos...
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17.06.2008 22:57 Uhr von wapwap
 
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endlich REICH: nachdem der lang geplante Hundemord durch den "geknickten" Halter nun endlich klappte. Ist der Weg frei - für ihn - endlich dick abzusahnen. Die Strafe für die Stadt wird immens sein, da sie sicher wusste, das so eine Maschine doch echt stark ansaugt.
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20.06.2008 01:14 Uhr von veggie
 
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Merkwürdig: Besonders glaubwürdig erscheint mir die Sache nicht - wenn der Hund angeleint war und eingesaugt wurde, dann hätte doch auch die Leine mit eingesaugt werden und dem Mann aus der Hand gerissen werden müssen (wenn es ihn nicht gleich miteingsaugt hätte).

Wuffi wird sich ja nicht im Moment des Einsaugens schnell selber von der Leine gelassen haben, damit Herrchen nichts passiert.

Entweder eine komplette Zeitungsente, oder der Hund war gar nicht angeleint - dann ist der Mann aber selbst schuld.

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