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Österreich: Muslimische Schüler erkennen Autorität weiblicher Lehrpersonen nicht an

Österreichische Lehrerinnen hätten es manchmal mit muslimischen Schülern nicht leicht, denn einige männliche Muslime seien es gewohnt, dass die Frau eine untergeordnete Rolle spielt, so Florian Meischl und Paul Fally von "diepresse.com"

Deshalb hätten viele junge Muslime Probleme, eine weibliche Lehrkraft als Autorität anzusehen.

"Ich lasse mir von ihnen nichts sagen", so ein muslimischer Schüler zu seiner Lehrerin. Die Schulen hätten Verständnis dafür, da die Probleme auf einer anderen Kultur und Einstellung zu Frauen basieren.


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WebReporter: kizzka
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Österreich, Schüler, Autor, Muslim
Quelle: diepresse.com

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44 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2008 16:45 Uhr von bounc3
 
+103 | -3
 
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denen würd ich helfen ...
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16.06.2008 16:49 Uhr von Carry-
 
+91 | -4
 
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verständnis??? geht´s noch, das ist genau der falsche weg! wer frech wird kriegt einen verweis und fliegt irgendwann von der schule.
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16.06.2008 16:49 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+91 | -5
 
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myComment: "Die Schulen haben Verständnis dafür..."
Ich habe weder Verständnis dafür, noch für Schulen die dafür Verständnis haben!

Sauerei, welche Werte werden denn hier gelehrt? Muslimische?
Ich hoffe doch nicht!
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16.06.2008 16:52 Uhr von GermanCrap
 
+71 | -7
 
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Wenn sie sich nichts von Lehrerinnen sagen lassen. dann sind sie als Immigranten ungeeignet und haben in Deutschland nichts verloren. Wo kommen wir hin wenn wir solchen exotischen Marotten hinnehmen müssen?
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16.06.2008 17:05 Uhr von Afkpu
 
+28 | -4
 
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zum glück: tun das nicht alle muslime...

und hey das hat nix mit kultur zu tun , ein lehrer ist ne autoritätsperson ob männlich oder weiblich und wer die nicht repsektiert brauch wohl auch keinen guten schulabschluss zu bekommen..

abner ich denke darauf haben die meisten leute mit so einer einstellung eh keine chance was auch richtig so ist.
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16.06.2008 18:27 Uhr von stufstuf
 
+16 | -5
 
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Da fällt mir ein Kommentar aus einem Seminar heute ein, was man in manchen Fällen zu tun hat: "Frau XY, ihr Sohn ist heute nicht beschulbar, holen Sie ihn ab!"

Die Schulen haben dafür Verständnis, schön und gut. Ich verstehe ja auch, dass man mit solchen Schülern erst arbeiten muss. Die kriegen das von Geburt an vorgelebt, da ändert sich nix von heute auf morgen.
Aber alles hat seine Grenzen. Letztendlich muss die Schule voll hinter den Lehrerinnen stehen.
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16.06.2008 18:52 Uhr von Helghast
 
+24 | -3
 
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Unverständlich wie sich die Schulen unterbuttern lassen. Da liegt ja das ganze Problem: Die Schüler haben sich DIESER Kultur anzupassen, niemand sagt, dass sie die eigene Kultur völlig ablegen müssen. Es gibt genug muslemische Bräuche und kulturelle Eigenschaften die man hervorragend mit in die Westeuropäische Kultur einbringen kann. Meiner Meinung nach benutzen diese Schüler ihrer"Kultur" als Ausrede um aufsässig sein zu dürfen ohne dass ihnen was passiert....ist ja ihre Kultur.
Wenn ein deutscher, bzw. in diesem Fall ein christlicher Schüler so etwas sagen würde, dann gibts nen Verweis und gut is.......warum sollte hier anders verfahren werden???
wenn ich in der Türkei mit Bikini baden gehe, gibts Knast, weil deren Kultur das nicht duldet....und UNSERE Kultur und das Land in dem solche Muslime leben WOLLEN nunmal, dass man Lehrer respektiert.
Also: anpassen und Klappe zu oder ab in den Zug Richtung kulturelle Wurzeln!
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16.06.2008 19:04 Uhr von evilboy
 
+23 | -2
 
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Den Personen steht es frei, in ein Land auszuwandern, das ihnen genehm ist.

Wer alle Rechte haben möchte, soll auch alle Pflichten befolgen müssen.
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16.06.2008 19:04 Uhr von CRK277
 
+16 | -3
 
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@einige: Das ganze spielt im Ösi-land und ausnahmsweise mal nicht in Deutschland ;-)

@News: Ich habe da kein Verständnis für! Nicht das Land hat sich an Immigranten anzupassen, sondern genau anders herum!!!!
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16.06.2008 19:16 Uhr von Helghast
 
+8 | -4
 
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nennen wir es eben "deutschsprachiger Raum": dann ist alles dabei :)
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16.06.2008 19:19 Uhr von Deniz1008
 
+5 | -16
 
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16.06.2008 20:34 Uhr von fridaynight
 
+9 | -3
 
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unglaublich "Die Schulen hätten Verständnis dafür, da die Probleme auf einer anderen Kultur und Einstellung zu Frauen basieren."

Da fehlen mir die Worte. Dann aber auch mit vollem Verständnis durchgreifen...
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17.06.2008 01:41 Uhr von Heartless
 
+7 | -0
 
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Mehrere Gründe: Ich glaube die Kultur oder Erziehung ist garnicht so ausschlaggebend dafür, ich habe in der Schule auch einige Male miterlebt, wie muslimische Schüler, allerdings nur männliche, sich gegenüber Weiblichen Lehrern schlecht verhalten haben. Es sind durchaus Sätze wie "Sie sind ja nur eine Frau" "Sie haben hier gar nichts zu sagen" und sogar "Wären wir in der Türkei würde ich sie abstechen" gefallen (für den letzten Satz gab es übrigens eine Suspension, für den Rest ein nettes Gesprech der Direktorin mit dem Vater). Ich muss dazu sagen, dass all diese Sätze bei Situationen gefallen sind, in der sich die Schüler bzw. in der sie ihre Religion oder Kultur persönlich angegriffen sahen (auch wenn das für alle anderen nicht so schien, auch andere muslimische Schüler konnten das teilweise nicht nachvollziehen).
Mir macht das den Eindruck, als seien viele Migranten oder Personen aus Migrantenfamilien von Kindesalter an darauf geeicht worden, dass sie als Ausländer/-kinder bei jeder sich bietender Gelegenheit benachteiligt und rassistisch behandelt werden. Weshalb sie selbst im Alter von 18+, in dem jeder Person ein mindestmaß an Vernunft beschienen werden kann, immer noch bei allem was ihnen im Alltag begegnet aktiv nach einer Benachteiligung oder Rassismus ihnen gegenüber suchen, sie sind quasi hypersensibel aller Kritik die ihnen entgegen kommt und schieben das auf Rassismus ab.
Ich find es traurig, dass es in einem Land wie Deutschland (oder Österreich in dem Fall) immernoch so eine Sensibilität gegenüber Rassismus von Migranten/Personen mit Migrationshintergrund gibt, obwohl sie schon so stark in die Gesellschaft zu integriert versucht werden. Sie dürfen sich noch heute zum Zuckerfest frei nehmen, gerade beim Essen wird sehr viel Rücksicht genommen und türkische Kinder z.B. werden eigentlich fast immer anstandslos von Deutschen Kindern akzeptiert und ohne weiteres in den Freundeskreis aufgenommen.
Wer nach Fehlern sucht findet sie irgendwann auch, wer nach Benachteiligungen sucht kann sie reininterpretieren...schade sowas.
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17.06.2008 05:58 Uhr von _BigFun_
 
+6 | -3
 
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Verständniss? Na dann sollten die Purschen auch Verständniss für folgendes haben, Bus vorfahren, Tür auf, die Typen die da meinen sie haben mit den Lehrerinnen Probleme - in den Bus, Tür zu, ab ins Ländle wo se herkommen, Tür auf - tritt in den Arsch beim aussteigen - und tschüss - möchten se doch da bleiben wo se herkommen.
Vielleicht wäre der Rohrstock in unseren Schule wirklich wieder angesagt.
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17.06.2008 08:42 Uhr von Mediacontroll
 
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17.06.2008 10:34 Uhr von smile2
 
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Land? Wieso schreien einige hier direkt wieder Deutschland? In der Überschrift steht doch groß Österreich ...


Zur News: Ich habe für sowas kein Verständnis. Solche Schüler haben sich der jeweiligen Schulform anzupassen. Und dazu gehört, dass es Lehrer sind, egal ob männlich oder weiblich.
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17.06.2008 11:02 Uhr von Kaputtschino
 
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weil: österreich unser kleiner bruder ist.
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17.06.2008 11:43 Uhr von Fixel21
 
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17.06.2008 12:02 Uhr von Eruptiv
 
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Haha: der witz ist ja, das in Deutschland die Gleichstellung der Frau im Gestzbuch festgelegt ist.
Könnte man dann schon sagen, das wenn jemand das nicht respektiert gegen dieses Gesetzt verstößt und sich somit Strafbar macht?
Das große Pobrlem ist aber, das es auch das Gesetz der freien Religion gibt und bei den Muslimen ist das halt nunmal so mit den Frauen....

Trozdem, in einem nicht mulsimischen Land, hatt das nichts verloren.
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17.06.2008 12:13 Uhr von mueppl
 
+8 | -0
 
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Problem erkannt, und was nun? >>...denn einige männliche Muslime seien es gewohnt, dass die Frau eine untergeordnete Rolle spielt....<<

Dann muss man diese Gewohnheiten eben beseitigen, man kann schon etwas mehr Respekt an die Gewohnheiten der Mehrheitsbevölkerung erwarten.

>> ...Die Schulen hätten Verständnis dafür, da die Probleme auf einer anderen Kultur und Einstellung zu Frauen basieren...<<

Wäre das bei uns schon Verfassungsfeindlich wegen Missachtung der Gleichberechtigung?
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17.06.2008 12:17 Uhr von mueppl
 
+3 | -0
 
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@ Eruptiv: >>..Das große Pobrlem ist aber, das es auch das Gesetz der freien Religion gibt und bei den Muslimen ist das halt nunmal so mit den Frauen....<<

Wo hat Religionsfreiheit seine natürlichen Grenzen?
Wenn eine andere Religion Menschenopfer vorschreibt ist das dann auch im Namen der Religionsfreiheit zu legitimieren?

Religionsfreiheit hin oder her, man muss die Zeit berücksichtigen, in der die Gesetze verfasst wurden.
Eine Novillierung der Gesetze ist dringend angeraten.
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17.06.2008 13:53 Uhr von StevTheThief
 
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also die typen: würd ich erst grün und blau haun und dann aus meinem land schmeissen!

(soll keine aufforderung zu gewalt sein ;) )
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17.06.2008 14:31 Uhr von Jean-Dupres
 
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@kein_name: "Ich habe auch Verständnis dafür.
Hätte aber auch Verständnis für die Prügelstrafe."

Du hast noch nicht verstanden das genau diese Prügelstrafe kein Problem für die Schüler aus eben diesem Kulturkreis wäre. Vorausgesetzt der Lehrer täte prügeln, nicht die Lehrerin.
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17.06.2008 14:34 Uhr von Jean-Dupres
 
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Bevor das jetzt einer in den falschen Hals bekommt: und wieder mit Minus rumwirft.

Diese Jugend will authoritäre Lehrer. Das ergab sogar mal eine Umfrage die unter muslimischen Schülern an einer Schule stattfand. Dabei wars allerdings egal ob die Lehrer und -innen streng und authoritär wären.
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17.06.2008 17:41 Uhr von Fixel21
 
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@primera: Die ersten so genannten Deportationen nach Australien begannen mit Verweisungen von tatsächlich Straffälligen.Das später Kriegsgefangene und politische Häftlinge dorthin geschickt wurden mag richtig sein.

Mir fallen nur partout keine Freiheitskämpfer , Dichter und Denker ein die nach Australien deportiert wurden...
Als einfacher Maschinenbauingenieur lass ich mich im Hinblick auf Geschichte doch gerne weiterbilden.
Deine Art Leute direkt zu beleidigen ist dennoch bemerkenswert...

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