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Formel 1: Audi will nicht an den Start gehen

Obwohl Audi schon fünf Siege beim 24 Stunden von Le Mans hintereinander melden konnten, haben sie kein Interesse an einem Einstieg in die Formel 1.

Auch Vorstandschef Rupert Stadler sprach sich gegen einen Einstieg von Audi in die Formel 1 aus, "Die Formel 1 ist nach wie vor kein Thema für uns"..

Er begründete dies damit, dass bei keinem anderem Rennern ein Hersteller so viel für die Serienproduktion lernen, wie bei den 24 Stunden von Le Mans.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Formel 1, Formel, Start, Audi
Quelle: www.sport1.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2008 16:20 Uhr von ringella
 
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Ich finde es auch besser, wenn Audi weiter bei den 24 Stunden von Le Mans an den Start geht. Denn es muß ja nicht jeder in die Formel 1.
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16.06.2008 16:46 Uhr von geeduz
 
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24 studnen von le mans sind interesanter als mach ein F1 Gran Prix, von daher sollte audi lieber da bleiben
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16.06.2008 17:04 Uhr von Martin83
 
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In Le Mans sind sie spitze und dass soll auch so bleiben :-)) Warum zusätzliche Sachen auf sich nehmen. Lieber das vorhandene Pflegen und weiter nach vorne preschen!
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16.06.2008 17:19 Uhr von Feuerloescher
 
+5 | -0
 
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weniger: ist manchmal mehr
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16.06.2008 17:20 Uhr von Hazardos
 
+4 | -0
 
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Gute Entscheidung: Ich kann mich geeduz da nur anschließen.
Audi würde sich selbst ins Bein schießen, bei einem eventuellen Einstieg in die Formelklasse, weil Sie ganz von vorn bei der Entwicklung anfangen müssten usw. und so erstmal hinterherfahren würden...
Audi hat genug andere Rennklassen, in denen sie regelmäßig Erfolge einfahren und dort eine Spitzenposition halten, siehe DTM oder Le Mans u.a.
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16.06.2008 19:58 Uhr von McAce333
 
+2 | -1
 
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ich glaube der wahre grund is, dass audi seine quattro technologie nich einsetzen darf und nen tdi wäre mit den regeln bestimmt auch nicht vereinbar ;)

von daher: "never change the winning team" und bei le mans bleiben.
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16.06.2008 21:00 Uhr von CyG_Warrior
 
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Wobei: ein F1-Bolide mit TDI doch mal ganz interessant wäre. ;-)

Deutlich schwererer Motor = großer Nachteil
Viel weniger Verbrauch = großer Vorteil (Tanken kostet die meiste Zeit)
Riesen Drehmoment = großer Vorteil

Wäre doch mal witzig, wenn die einen Prototypen bauen würden und der "just for Fun" mal gegen einen aktuellen F1-Renner antritt.
Mich würde der Vergleich bestimmt interessieren!
Und wenn der dann z.B. in einem "Pseudo-Rennen" in Monza über 40-60 Runden z.B. einen Ferrari abledern würde...kann man bessere Werbung bekommen? ;-)
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16.06.2008 23:53 Uhr von sokar1
 
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Verständlich: Die Formel 1 ist doch für die meißten ein Verlustgeschäfft. Und interessant genug um von der Publicity bei Siegen zu profitieren ist sie auch nicht mehr.

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