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Frankreich: 35 Jahre auf Anschluss ans Stromnetz gewartet

Eine heute 75 Jahre alte Frau, die in der Nähe von Lyon (Frankreich) lebt, wartet seit 1973 auf den Anschluss ans öffentliche Stromnetz.

Jetzt hat die Frau das Warten aufgegeben und sich eine Solarstromanlage besorgt.

Die alte Damen meinte: "Es hat etwas Magisches, ich mache ständig den Schalter an und aus und freue mich wie ein Kind". Seit einiger Zeit besitzt sie auch einen Kühlschrank, so dass in diesem Jahre ihre Butter gekühlt aufbewahrt werden kann, so die 75-Jährige.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Jahr, Frankreich, Strom, Anschluss
Quelle: www.n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.06.2008 11:41 Uhr von wezman
 
+16 | -0
 
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Unfassbar: Wahnsinn. Kaum vorstellbar, dass ein so fortschrittliches Land wie Frankreich es nicht gebacken kriegt, für jeden Strom verfügbar zu machen. Wo heute doch fast nichts mehr ohne Strom funktioniert, ist es schon fast unvorstellbar unter welchen Bedingungen die gute Frau leben musste.
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16.06.2008 11:55 Uhr von T00L
 
+4 | -2
 
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Gleiche Meinung evtl. waren halt die Stormunternehmer hier ein wenig schlampig und verschlampten den Antrag oder der Antrag kam nie an usw. da gibts genügend Möglichkeiten, die aber nicht sein müssen.

35 Jahre ...... uiuiui ^^
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16.06.2008 11:55 Uhr von gisi2020
 
+8 | -3
 
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und: das in einem EU Land!!!

Naja, Saustall überall.

Wie kann man die Frau "überwachen?" wenn sie keinen Strom hat.

Tut mir leid. Musste ich sagen. Habe gerade über die EU gelesen.
Werde wahrscheinlich Irin werden!

Wenn Aufstand angesagt ist....bitte Bescheid geben.
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16.06.2008 11:57 Uhr von kleiner erdbär
 
+13 | -0
 
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natürlich hat wezman recht, aber ich find die vorstellung total putzig, dass die omi da zwischendurch immer wieder mal zum lichtschalter geht & das licht anmacht & dabei jedesmal n fettes grinsen im gesicht hat...
:o)
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16.06.2008 12:25 Uhr von Onkeld
 
+5 | -1
 
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manchmal: rechnet es sich für unternehmen halt nich ne leitung aufs land zu legen..... shit happens. klingt komisch is aber so.
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16.06.2008 12:28 Uhr von fruchteis
 
+4 | -0
 
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@gisi2020: In Irland gibts auch noch Gegenden ohne Strom!
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16.06.2008 12:40 Uhr von chris1987
 
+1 | -13
 
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16.06.2008 12:47 Uhr von Heartless
 
+7 | -0
 
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Aus unserer Sicht unvorstellbar, aber ich denke mal die Frau wird noch nie in den "Genuss" von Strom gekommen sein und bis zum Alter von 40 Jahren auch schon ohne Strom gelebt hat, und damit zurechtgekommen ist. Warum sollte sie etwas vermissen das sie nie erlebt hat? Dann geht sie halt täglich auf den Markt und kauft sich ihre Nahrung frisch, warum nicht? Ich kenne auch eine 89jährige Frau in der Pfalz die das bis heute so macht, obwohl sie Strom und Kühlschrank haben (sogar mit Fahrrad anstatt mit dem Auto)! Ich gebe zu, ich könnte heute nicht mehr ohne Strom und den Luxus den er mit sich bringt leben, aber wenn ich von Geburt an ohne aufgewachsen wäre, sähe die Sache anders aus.
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16.06.2008 13:39 Uhr von fruchteis
 
+2 | -2
 
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Für einige Sachen brauch ich schon Strom weil ichs gewohnt bin. Aber man könnte auch ohne externe Elektroleitung vieles auf andere Weise organisieren, z.B. Kühlen im Sommer, Warmwasser, Heizung im Winter, Kochen und Akkus für die Technik (Licht, TV, Radio, PC, Handy) aufladen über Solaranlage. Oder man heizt mit Holz, wenn davon massenhaft da ist. Ein mir bekannter Schriftsteller in Südtirol lebt so in einer Berghütte, die auch keine Anbindung ans Stromnetz hat. Biogas wär auch eine Idee, wenn die Voraussetzungen dafür da sind, z.B. wenn man Tiere oder Pflanzenproduktion hat.
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16.06.2008 14:58 Uhr von tommynator2
 
+1 | -3
 
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alles gut Wenn ihr der Strom wirklich wichtig gewesen wäre, hätte sie doch einfach irgendwann umziehen können, anstatt 35 Jahre darauf zu warten. Aber offensichtlich brauchte sie den Strom gar nicht so dringend, insofern hat das alles ja keinem Weg getan...
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17.06.2008 06:19 Uhr von Hau-Druff-Karl
 
+0 | -0
 
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Na ja, ganz sooo lange musste mein Opa nicht auf sein Telefon warten. Die POST sollte damals eine Leitung zu seinem Bauernhof legen. Ganz normal, eigentlich. Nur musste die Post 5,5 Kilometer Leitung legen und das für 60 DM. Kein Wunder, dass sie das so lange rausgezögert haben.

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