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Südtirol: Schwester von Braunbär "JJ3" im See ertrunken

Ein tragischer Unfall ereignete sich beim dem Versuch, die zwei Jahre alte Schwester von Braunbär Bruno mit einer Spritze zu betäuben, um dem Tier ein Halsband umzulegen. Das Band enthielt einen Sender, damit man die Bärin hätte überwachen können.

Die Betäubungsspritze wurde der Braunbärin verabreicht, als sie Essensreste im Müll eines Trienter Hotels gesucht habe. Der Einstich habe das Tier so sehr erschreckt, dass das 90 Kilo schwere Tier die Flucht ergriff.

Als dann die Betäubung wirkte, fiel die Bärin vermutlich in einen See. Dort wurde sie etwas später von Wildhütern in Ufernähe entdeckt. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um die Schwester des Braunbären Bruno.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schwester, See
Quelle: www.focus.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2008 13:01 Uhr von Kyklop
 
+24 | -15
 
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Immer diese Scheiß-Jäger!!! Kann man den die Tiere nicht so leben lassen, wie sie es möchten. Und ich habe kein Mitleid, wenn die Bären dann aufgrund dessen, den Menschen töten. Lasst die Tiere Tiere sein! Wir haben der Natur schon genug Schaden angerichtet!

Der Bär braucht keinen Sender! Für was? Zum Jagen oder was?
FRECHHEIT³
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15.06.2008 13:14 Uhr von Snaeng
 
+17 | -15
 
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@Kyklop: Damit man weiß wo der Bär ist.
Ja, lass den Bären ruhig Bären sein, ist ja egal wenn er in belebten Gebieten herrumläuft. Dort könnten ja nur DEINE Kinder sein (wenn du welche hast, ansonsten stells dir eben vor) die dem Bären begegnen.
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15.06.2008 13:36 Uhr von WordBearer
 
+7 | -39
 
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15.06.2008 13:50 Uhr von Webmamsel
 
+13 | -6
 
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@kyklop: vollkommen deiner meinung.
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15.06.2008 13:58 Uhr von Floppy77
 
+22 | -4
 
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@ Snaeng: Wenn der Mensch nicht ständig die Lebensräume von Tieren zerstören würde, dann bräuchte er auch keine Angst haben, dass sie auf Nahrungssuche durch die Ortschaften spatzieren.
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15.06.2008 14:22 Uhr von Snaeng
 
+8 | -18
 
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15.06.2008 15:29 Uhr von CRK277
 
+7 | -21
 
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15.06.2008 15:49 Uhr von WooMaker
 
+5 | -5
 
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Titel nicht ganz richtig: Der See in dem der Bär ertrunken ist liegt nicht in der Provinz Südtirol sondern in der Provinz Trentino. Focus hatte jedoch den gleichen Fehler in seiner News! Richtig wäre auch gewesen Trentino-Südtirol (hierbei ist die Region gemeint).

http://de.wikipedia.org/...
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15.06.2008 16:09 Uhr von Kyklop
 
+10 | -4
 
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@CRK277 - Ansichtssache. Du willst ja nicht behaupten, dass der Bär schwächer als der Mensch ist. Schlau ist er jedenfalls, von der Stärke brauchen wir hier gar nicht diskutieren.

@Snaeng
Bin zwar kein Vegetarier aber ich würde niemals ein Tier töten, solange es mir nichts antut.

Meiner Meinung nach, gibt es schon zu viel von uns HomoSapiens auf der Erde!
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15.06.2008 18:07 Uhr von Alfaeins
 
+6 | -1
 
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Das sind ja: alles kann´s tolle "Spezialisten" die da bei der Arbeit mit den Bären sind. Komme die alle von der Bayrischen Staatskanzlei. ???
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15.06.2008 19:41 Uhr von west89
 
+3 | -2
 
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kommen mal die Bären zurück in ihren alten Lebensraum indem sie seit hunderten von Jahren nicht mehr lebten und dann werden die wieder getötet , lasst die Bären sich doch mal ausbreiten bevor man sie beobachtet.
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15.06.2008 23:02 Uhr von jsbach
 
+2 | -0
 
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Da sag ich nur: arme Bärin. Was hört man den von tötlichen Zwischenfällen auf Menschen und wie viele freilaufende Bären gibt es den noch?
Mit dem Sender mag ja gut sein, aber die haben wahrscheinlich Stümper oder Hobbyjäger anzubringen versucht.
Übrigens: Brunos Geschichte soll mit einem echten -dressierten -Bären, ein Fernsehfiilm gedreht werden.
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15.06.2008 23:53 Uhr von cheetah181
 
+3 | -0
 
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Snaeng & CRK277: @Snaeng: Na wenn du Hotels und Tourismus als "großen Fortschritt" für die Menschheit siehst...ist ja natürlich auch so, dass uns in Europa das Wohnland fast ausgeht mit unseren 1,5 Kindern!

@CRK277: Das Gesetz des Stärkeren ist ein Übersetzungsfehler, es überlebt der Anpassungsfähigste. Den Menschen hat seine Intelligenz besonders anpassungsfähig gemacht. Ob er intelligent genug ist um zu merken, dass man Geld nicht essen kann und man deshalb vielleicht etwas auf die Natur achten sollte wird sich zeigen...
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16.06.2008 00:29 Uhr von cookies
 
+1 | -0
 
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der StoiBÄR war´s: Es muss der gute Ede gewesen sein, der sich persönlich darum gekümmert hat. Was meint ihr sonst, wieso man von ihm nichts mehr hört, nicht weil er in Brüssel ist, sondern in den Bergen auf Bärenjagd. Da er ihn in Zweikampf nicht erlegen kann, hat er ihn erstmal beTOIBT und dann in den See geschmissen, um es nach einem natürlichen Tod aussehen zu lassen.

"du damisches Sauvieh, du damisches!"
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16.06.2008 00:32 Uhr von cookies
 
+2 | -0
 
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ach ja, zum Thema "Natur": Natürlich will der Menschen seinen Lebensraum absichern. allerdings ist der Mensch absolut im Vorteil, da er sich nicht im echten Zweikampf den Tieren aussetzen muss, sondern mit Hilfsmitteln sich derer entledigen kann.

Auf lange Sicht ist es sinnlos, alle wilden Tiere, die sich dem Menschen zu sehr nähern, zu töten. Irgendwann kippt das ökologische Gleichgewicht, denn auch ein Bär hat einen Sinn, und der liegt nicht in seinem Fell vor dem Kamin!
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16.06.2008 00:32 Uhr von Sachsenwolf
 
+2 | -0
 
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Was sind das nur für Stümper? Betäubungspfeil auf einen Bären schießen mag ja noch gehen, aber dann lässt man so ein Tier nicht aus den Augen!!!
Ziemliche Deppen sind das, die so schlecht arbeiten.
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16.06.2008 06:27 Uhr von Deniz1008
 
+3 | -1
 
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wie bei den kennedy-clan auf dem bruno-clan lastet ein fluch ohne ende.... lol*
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16.06.2008 10:21 Uhr von al3x
 
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also ich würde sagen, dass sich nur die Dümmsten auf das Recht des Stärkeren berufen...

aber der Mensch ist halt anmaßend und rücksichtlos, vorallem die, die nichts auf dem Kasten haben...

Die entsprechenden Menschen dürfen sich angesprochen fühlen... ;)
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16.06.2008 11:18 Uhr von El Indifferente
 
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@CRK277 @Kyklop: Das Recht des Stärkeren ist vollkommen falsch.

Bei Darwin (und allen nachfolgenden Evolutionsforschern) wird man nirgends den Satz "Law of the strongest" finden. Es heisst "Survival of the fittest".
Das ist ein gewaltiger Unterschied den Erstens besteht ein Unterschied zwischen "Recht" und "Überleben" und zum Zweitens auch ein Unterschied zwischen "Stärkerer" und "am besten Angepasster".

Das Tier, dass man wohl momentan als "fittest" bezeichnen kann ist die Kakerlake. Wenn auf unserem Planeten mal alles den Bach runtergeht werden die Kakerlaken die Letzten sein, die überleben.

Ich finde es auch richtig für Menschen potentiell gefährliche Tier zu markieren um sie orten zu können. die wollten dem Bären ja nichts böses. Im Gegenteil. Es ging ja darum den Bären möglichst früh davon abzuhalten sich in Gegenden zu begeben, wo viele Menschen leben, denn ist der Bär erstmal in einer Grossstadt wird er mit Sicherheit erschossen. Man muss aber sagebn, dass die "Jäger" sehr unglücklich agiert haben, weil es nicht passieren darf, dass man ein Tier, dem man eine Betäubungsspritze verpasst hat, so lange aus den Augen verliert.

Wir sind nunmal die dominierende Spezies dieses Planeten und zwar nicht, weil wir die best angepassten wären, sondern weil ausser uns kaum ein Tier in der Lage ist die Umwelt so zu verändern, dass sie unseren Bedürfnissen entspricht statt darauf angewiesen zu sein uns an eine sich verändernde Umwelt anzupassen. Der Biber kann das in gewissen Grenzen auch noch. Sonst fällt mir spontan kein anderes Tier ein.
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16.06.2008 11:23 Uhr von El Indifferente
 
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Mist ich will ne 5min Editfunktion: es muss natürlich heissen

"...werden die Kakerlaken die letzten sein, die aussterben"
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16.06.2008 17:35 Uhr von cheetah181
 
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El Indifferente: Ach, ich denke Bakterien haben auch gute Chancen sogar einen weltweiten Atomkrieg zu überleben. ;)

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