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Magdeburg: Nach tödlichem Busunfall wurde Prozess vorläufig eingestellt

Am 18. Juni kam es auf der A 14 zu einem tödlichen Busunfall. Ein LKW-Fahrer aus Niedersachsen hatte wohl einen Stau nicht bemerkt und ist ungebremst in einen Bus gefahren. Bei dem Unglück kamen 13 Senioren aus Hopsten im Münsterland ums leben.

Vor dem Magdeburger Landgericht kam es zur Verhandlung wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung. Allerdings stellten die Richter das Verfahren vorläufig ein.

Der 47-jährige Angeklagte ist längerfristig schwer erkrankt und so mit nicht Verhandlungsfähig. Falls sich der Gesundheitszustand des Mannes innerhalb der Verjährungsfrist von fünf Jahren verbessert, kann die Verhandlung wieder aufgenommen werden.


WebReporter: Pinky_Gizmo
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Prozess, Magdeburg
Quelle: www.volksstimme.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2008 13:24 Uhr von divadrebew
 
+3 | -0
 
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18. Juni: Evtl. hättest du noch 2007 dazu schreiben sollen ;-)
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15.06.2008 14:01 Uhr von kobban
 
+2 | -2
 
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achja, was sind denn schon 13 Tote Menschen wert: ???? Hätte der Mann 13 Kinofilme bei Emule upgeloaded, wäre er im Knast, ohne Wenn und Aber!
Unglaublich, bald kannste hier mit nem Panzer die halbe Stadt töten, aber wehe, du beschädigst Sachgüter!!!

"der Verjährungsfrist von fünf Jahren verbessert"


5 Jahre für fahrlässige Tötung???????

10 Jahre Verjährungsfrist für Steuerhinterziehung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Er muss sich 5 Jahre nur Scheiße verhalten und den Gutachter verarschen, dann klappt es auch mit der Entlassung.

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