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Gästezentrum am Fundort der Himmelsscheibe von Nebra meldete 120.000 Besucher

Wie die Sprecherin Manuela Werner vom Besucherzentrum "Arche Nebra" sagte, sind in den letzten zwölf Monaten 120.000 Besucher aus der ganzen Welt zum Fundort der antiken Himmelscheibe gekommen. Die Entdeckungsstätte der Scheibe liegt im Bundesland Sachsen-Anhalt.

Das Besucherzentrum feiert in diesem Jahr zur Sommersonnenwende ihr einjähriges Jubiläum. Manuela Werner ergänzte zur Anzahl der Gäste: "Darüber freuen wir uns natürlich". Wie SN bereits berichtete, ist das Original der Scheibe im Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle zu besichtigen.

Dort wird unter zu Hilfenahme von optischen Effekten den Besuchern erläutert, wie der verschlüssele Sonnen- und Mondkalender zu deuten ist. In der Nähe des Besucherzentrums wurde die 3.600 Jahre alte Scheibe 1999, von zwei bereits verurteilten Raubgräbern mittels eines Metallsuchgeräts entdeckt.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Besuch, Besucher, Gast, Himmel
Quelle: www.ln-online.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2008 00:15 Uhr von jsbach
 
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Wie geschrieben, rund 120.000 Besucher nur am Fundort der Himmelscheibe, im Museum waren es deutlich mehr, die sich für diese Scheibe interessierten.
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15.06.2008 15:38 Uhr von Homechecker
 
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eine frage: was sind denn verurteilte raubgräber
ich mein vom sinn her würde ich sagen das es gräber sind die ausgeraubt wurden und das dann die "akte" geschlossen wurde

aber "verurteilte" raubgräber?
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15.06.2008 15:49 Uhr von Homechecker
 
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*räusper*: ok nach etwas längerer suche bin ich darauf gestoßen das
grabräuber und raubgräber das gleiche sind....

hätte man aber auch eindeutiger schreiben können^^
weil grabräuber wohl sinnesgemäß leichter verstanden wird
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15.06.2008 16:01 Uhr von Sandkastengeneral
 
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raubgräbern? Grabräuber klingt besser. Abzug.

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