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K-Frage: Macht Beck Platz für Steinmeier?

Im Auftrag des Vizekanzlers erarbeiteten Außenamtsstaatssekretär Heinrich Thiemann und der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Thomas Oppermann seit Wochen Eckpunkte eines möglichen Wahlprogramms, wie "Welt Online" vorab berichtete.

Ihre Arbeit solle sicherstellen, dass das Wahlprogramm der SPD für den Fall einer Steinmeier-Kandidatur auf der Reformpolitik von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder aufbaue.

Ziel sei es, einen weiteren Linksruck der Partei zu verhindern, hieß es in dem Bericht weiter. Thiemann und Oppermann werden wie Steinmeier dem rechten Flügel der SPD zugeordnet.


WebReporter: pannock
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Platz, Frage, Stein, Macht, Frank-Walter Steinmeier, Kurt Beck
Quelle: www.welt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.06.2008 11:13 Uhr von BUSH-stinkt
 
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steinmeier: besser ist es, wenn die spd was reißen will!
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15.06.2008 11:21 Uhr von Gloi
 
+2 | -0
 
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Wahl zwischen Not und Elend: Steinmeier, der charismatische, dynamische Rhetoriker der SPD? Dieser unauffällige Beamte wird keinen Wandel in der SPD herbeiführen. Nur der BND wird sich über so einen Kandidaten freuen :-)

Die SPD sollte sich langsam einig werden welchen Kurs sie will. Ein Steinmeier, der gegen eine Andrea Nahles kämpfen muss, dürfte nicht gut aussehen. Aber mir fällt in der ganzen SPD kein wirklich geeigneter Kandidat ein, der gegen die Merkel gute Chancen hat. Am besten man gibt mal einem weniger verbrauchten Gesicht eine Chance.
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15.06.2008 11:37 Uhr von Jimyp
 
+2 | -1
 
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Im Grunde braucht die SPD nur einen Alibi-Kandidaten aufstellen, siegen wird dieser eh nicht.
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16.06.2008 14:40 Uhr von ArrowTiger
 
+3 | -0
 
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Linksruck? Interessant! So weit ich weiß, vertrat die SPD traditionell bis zur "Ära" Schröder eigentlich "linke", d.h. sozialdemokratische, Positionen. Es ist eher ungewöhnlich, daß die SPD seither so weit nach "rechts" gerückt ist, daß eine neue Linke entstehen konnte bzw. musste. Wozu braucht es sie dann eigentlich noch?

So gesehen müsste es für die SPD eigentlich heißen: Beck oder Tod... :-)

Die Seeheimer & Co mobben Beck derzeit nicht ohne Grund.

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