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Nach Telekom haben nun Swisscom-Router ein Sicherheitsloch

Ende 2006 wurde ein Sicherheitsproblem bei Telecom-Routern gemeldet. Dieses betraf die Konsole zur Fernadministration, die man aus dem Internet erreichen konnte. Das Problem wurde damals mit einem Firmwareupdate und der Sperre des Ports 8085 "behoben".

Bei Swisscom sind nun die Router des gleichen Herstellers von einer ähnlichen Lücke betroffen. Die Geräte SMCA1T-A und SMCA1T-B verfügen über eine teiloffene Konsole auf dem Port 9000, die über das Internet ansprechbar ist. Dies, wohlgemerkt, auch wenn der Fernzugriff deaktiviert wurde.

In einer Stellungnahme von Swisscom wird angemerkt, dass man hierdurch lediglich mit "großem Aufwand gratis surfen" könne, da diese Konsole eine Kombination von Benutzername und Passwort benötigt.


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WebReporter: Hotstepper13
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Telekom, Sicherheitslücke, Route, Router
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2008 18:25 Uhr von Hotstepper13
 
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Es ist schon sehr traurig das Firmen aus solchen Problemen nicht lernen, zeigt aber auch das man nicht immer auf Preiswertartikel im Bundle zählen sollte. Und mal wieder: Direkt nach der Installation die Defaultpasswörter ändern!
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13.06.2008 18:42 Uhr von Carry-
 
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lediglich??? wenn man so surfen kann, kann man auch allerhand blödsinn anstellen, der dann auf den anschlussinhaber zurückfällt.
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13.06.2008 19:11 Uhr von Chriz82
 
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c oder k? was denn nun? Telekom oder Telecom-Router? Und weit wann baut die Telekom Router? Das macht nichtmal die Telecom.

Soweit ich informiert bin, sind die Router der Deutschen Telekom (die Speedport-Serie) von Hitachi und AVM.
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14.06.2008 00:54 Uhr von s8R
 
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Chriz82: Gemeint sind die Transitrouter, denke ich.
Keine kleinen DSL-Mistteile.

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