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Frankreich: "Toter" Organspender fing wieder an zu atmen

In einem Krankenhaus in Frankreich wurde ein 45-jähriger Mann mit einem schweren Herzinfarkt eingeliefert. Sein Herz hörte auf zu schlagen und trotz Reanimation konnte der Mann nicht gerettet werden. Aber 90 Minuten nachdem der Tod erklärt wurde, fing der Mann wieder an zu reagieren und zu atmen.

Das Brisante daran war, laut der Zeitung "Le Monde", dass die Ärzte den Mann gerade für die Organspende vorbereiteten.

Bezweifelt wird die Geschichte vom Herzchirurgen und Direktor von Swisstransplant, Dr. Franz Immer: "Mediziner sind verpflichtet, den Todeseintritt nach genauen Kriterien zu überprüfen."


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Frankreich, Organ, Organspende
Quelle: www.20min.ch

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2008 18:41 Uhr von CHR.BEST
 
+13 | -10
 
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Wurden die Organe dennoch entnommen oder nicht?
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13.06.2008 18:50 Uhr von ollibyte
 
+11 | -3
 
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CHR.BEST & KenLakaiDerMedien1.0: da in der News steht, dass sie ihn grad darauf Vorbereitet haben, als er wieder zu Atmen begann, denk ich mal, dass sie noch nicht richtig angefangen haben. Aber sicher kann ich das auch nicht sagen.
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13.06.2008 18:53 Uhr von ThePhil
 
+11 | -5
 
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Wahrscheinlich haben die sich gedacht:
"Och jetzt haben wir mal angefangen, dann ziehen wir das jetzt auch durch" ^^
Ne denk auch das die natürlich abgebrochen haben.
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13.06.2008 19:20 Uhr von rlGoma
 
+11 | -5
 
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Quatsch: Und ich denke, dass die Geschichte gelogen ist. Niemand wacht 90 Minuten nach einem Herzstillstand wieder auf. Hier wird nur ein Artikel wiedergegebn, der sich selbst nur auf einen anderen Artikel bezieht und das auch noch von 20min
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13.06.2008 20:16 Uhr von blu2442
 
+1 | -0
 
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Noch nie: was von Zombies gehört? Hoffe dem haben sie ganz schnell alle Organe EINZELN herausgeschnitten, oder wir haben den Salat ....
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13.06.2008 20:43 Uhr von Praggy
 
+1 | -1
 
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nach der zeit ohne sauerstoff: hätte der so starke hirnschäden... ich glaub das nicht..
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13.06.2008 20:44 Uhr von DerBibliothekar
 
+2 | -1
 
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Klingt wirklich unglaubwürdig: Bei Organspendern wird auf Hirntod getstet, zumindest in Deutschland und da ich bezweifle, dass das in Frankreich viel anders ist....
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13.06.2008 21:18 Uhr von Swaneefaye
 
+0 | -0
 
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das ist ja fast: so übel, als würde einer im leichenschauhaus genau dann aufwachen, wenn der pathologe die knochensäge ansetzen will...
gruselig wars sicherlich...
gut für den patienten, dass er noch rechtzeitig wieder aufgewact ist... der darf glaube ich jetzt noch mal geburtstag feiern...
unverantworlich von den ärzten so fahrlässig zu handeln...
sonst gibt es nur noch weniger leute die organ spenden wollen, weil sie angst haben noch lebendig ´ausgenommen´ zu werden
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13.06.2008 21:43 Uhr von Nordwin
 
+1 | -1
 
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naja genau genommen 90 minuten nachdem der tod festgestellt wurde und nicht 90 minuten nachdem das herz aufgehört hat zu schlagen


wenn das so war dann tippe ich eher auf einen Arztfehler


gab ja auch mal nen beitrag das wer während der autopsie aufgewacht ist =)
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13.06.2008 23:02 Uhr von sptx
 
+1 | -1
 
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90min und dann erst vorbereitung auf transplantation? was wollten die denn entnehmen die haare?
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13.06.2008 23:17 Uhr von goat
 
+2 | -0
 
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@ homer_sapien: Dann bin ich auch dafür, dass die Leute, die sich weigern ein Organ zu spenden (gesundheitliche Gründe mal ausgenommen) auch kein Organ bekommen, wenn sie eins benötigen.

Und bevor irgendwelche Diskussionen aufkommen. Ja, ich bin Organspenderin und eine Bekannte von mir ist leider (trotz erfolgreicher Transplantation) nach wenigen Monaten verstorben, weil alle anderen Organe versagt haben - die waren leider aufgrund des langen Wartezeitraums schon zu sehr in Mitleidenschaft gezogen.

Ihr Tod wäre zu vermeiden gewesen, wenn Leute wie Du sich bereit erklärt hätten im Fall der Fälle ihre Organe zu spenen.
Nur leider machen sich die Leute erst dann Gedanken, wenn es sie selbst oder jemanden aus der Familie betrifft...
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13.06.2008 23:48 Uhr von goat
 
+3 | -0
 
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Angst: habe ich auch. Aber ich habe auch vor anderen Dingen, die passieren könnten angst....

Aber wenn alle so denken würden, dann wären viele Menschen bereits nicht mehr am leben. Wenn es jemanden aus Deiner Familie treffen würde, würdest Du dann nicht auch hoffen, dass sich ein geeigneter Spender findet???

Wenn es soweit ist, dann ändert sich die ganze Ansicht und man denkt über viele Dinge ganz anders...
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14.06.2008 00:36 Uhr von Eagle750
 
+2 | -0
 
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Also, mal etwas fachliches, auch wenn ich kein Arzt bin:

Wenn auch das Herz von alleine nicht mehr schlägt, so kann man doch eine sehr sehr lange Zeit den restlichen Körper, also säntliche Organe "am Leben" erhalten. Es gab da mal das Beispiel einer tödlich verunglückten Schwangeren, die nach einem Unfall als hirntot erklärt wurde und die quasi "im Koma" ihr heranwachsendes Kind weiter genährt und zur Geburt vorbereitet hat, damit ihr Mann zumindest noch das Baby hat, nachdem er ja schon seine Frau verloren hat. Man kann also Organe und den Körper ziemlich lange am Leben halten, auch wenn das Hirn bereits "tot" ist und keinerlei selbstständige Lebenserhaltungsmechanismen mehr durchführt. Da die Kriterien für eine Organspende sehr streng sind, halte ich diese Meldung für sehr unglaubwürdig. Es müssen MINDESTENS 3 Ärzte den Hirntot feststellen, und dies nach einem Zeitraum von spätestens 6 Stunden. Da wird sich dann niemals auch nur ein Auge noch bewegen. Und wenn, dann sind es nur noch nervliche Restspannungen, die sich entladen. Ist genauso, als wenn man eine Mücke oder Fliege mit der Klatsche erschlägt. Die zittern auch noch ne ganze Zeit lang. Sieht so aus, als wenn sie noch leben, aber letztendlich sind sie tot und es sind nur noch die Nerven, die gewisse Bewegungen verursachen, die dann aber von alleine wieder aufhören, wenn sämtliche Energie aus dem Körper raus ist.
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14.06.2008 09:00 Uhr von goat
 
+0 | -0
 
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@ eagle 750: Was Du schreibst ist etwas falsch - es müssen nur ZWEI Ärzte unabhängig voneinander den Hirntod feststellen.

Nachzulesen direkt unter: http://www.organspende-info.de/...
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14.06.2008 14:33 Uhr von Zu_Doll
 
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@homer_sapien: Wo hast du denn den Quatsch her???? Eine Organentnahme ist für ein Krankenhaus ein Riesengroßes Verlust"geschäft" (Wobei ich bei Organspende nicht von einem Geschäft sprechen möchte) das Haus bekommt eine kleine Aufwandsentschädigung (ca. 2000€) muss dafür aber Stundenlang Operationen verschieben, denn eine Explantation hat absoluten Vorrang, da die Organe nur eine bestimmte Zeit ohne Blut auskommen.
Also informier dich besser bevor du sowas schreibst oder halt es mit Dieter Nuhr!

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