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Wirtschaftsexperte: "Tanken muss wehtun" - Keine Steuersenkungen beim Sprit

Momentan befinden sich die Spritpreise mit 1,512 € (Super und Benzin) und 1,482 € (Diesel) nur unweit von ihren Rekordständen entfernt. Friedrich Heinemann, Chef der Konjunktur-Abteilung beim Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), äußerte sich nun zu den Spritpreisen.

Laut Heinemann solle der Staat nicht durch Steuersenkungen "Verzerrungen" bei den Preisen herbeiführen. Um die Knappheit von Sprit zu signalisieren, muss Tanken "wehtun", so der Experte.

Rudolph Graf von der Schulenburg, Präsident des Autoclubs AvD, forderte hingegen, dass Tanken "nicht wehtun" darf. Er forderte Steuersenkungen und eine Mobilitätspauschale, durch die die Bürger mehr Geld zur Verfügung hätten.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Wirtschaft, Steuer, Sprit, Steuersenkung, Wirtschaftsexperte
Quelle: www.bild.de

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2008 17:28 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+32 | -2
 
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komischer kauz: dieser "Dr. Friedrich Heinemann"
[http://www.zew.de/...]
mit seinem Gehalt hätt ich auch so Sprüche drauf, aber
denen die "es wirklich spüren" helfen so dumme
Aussagen nicht (und von solchen Aussagen hat der Typ glatt noch mehr vom Stapel gelassen).

Kann ich den iwo abwählen? (das wär mal schön).
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13.06.2008 17:30 Uhr von mr_bob_dobalina
 
+6 | -2
 
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hier noch der korrekte link: zu dem mitarbeiter:
http://www.zew.de/...
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13.06.2008 17:33 Uhr von GermanCrap
 
+32 | -2
 
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Mal sehen wie weh das tut wenn kaum jemand zur Arbeit erscheint, weil der Sprit nicht mehr bezahlbar ist. Dann gibt es keine Steuereinnahmen mehr und auch keine gut bezahlten "Pöstchen" bei der ZEW, wo "Wirtschaftsexperten" noch Senf von sich geben können!
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13.06.2008 17:40 Uhr von Daedalus1337
 
+12 | -2
 
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Bis der Sprit knapp wird: ist der Typ längst tot. Das dauert noch einige Jährchen. Wieso also stört sich der da dran?
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13.06.2008 17:45 Uhr von ghost2005
 
+8 | -2
 
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Statt sinnvolle vorschläge vorzubringen, werden immer mehr Ausreden, Erklärungen und nichts sagende Aussagen gemacht.

Vielleicht sollten die lieber die klappe halten, eher noch besser zurücktreten ud die nachfolger nicht soviel verdienen, damit die einen klaren Kopf behalten.
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13.06.2008 18:02 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
+12 | -3
 
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Warum? Warum soll denn das Tanken wehtun? Warum sollte der Bürger und Steuerzahler wieder zur Kasse gebeten werden für Sünden die eine geldgierige, globalisierte Wirtschaft verbockt.
Der Bürger und Steuerzahler ist doch hier nur das letzte Rädchen im Uhrwerk und an keinerlei Entscheidungen beteiligt.

Wenn es um Lerneffekte gehen soll, dann bitte bei denen die permanent für Klimaschäden oder Ressourcendumping verantwortlich sind.
Aber leider fehlt dem Bürger und Steuerzahler etwas was die Industrie hat: eine Lobby!
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13.06.2008 18:18 Uhr von datenfehler
 
+8 | -22
 
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13.06.2008 18:53 Uhr von Odega
 
+9 | -12
 
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der Mann hat Recht: warum sollte man umdenken, wenn Sprit nix kostet? Dann hat man keinen Grund dazu, aber besser wirds nicht.
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13.06.2008 18:54 Uhr von R.D.61
 
+5 | -2
 
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Mich: würde mal interessieren wie dieser Wirtschaftsexperte morgens zur Arbeit kommt und dann auch wieder nach Hause fährt und wieviel Geld er von seinem Privatvermögen in diese Reisen steckt oder sollte dieser Schelm doch alles von der Steuer absetzen können ? Oder hat er ganz und gar einen Fahrservice um seiner zweifellos wichtigen Tätigkeit nachgehen zu können?
MfG
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13.06.2008 18:59 Uhr von Odega
 
+7 | -6
 
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ÖPNV: Wir wärs mal mit dem ÖPNV, damit kommt man (zumindest in den Großsstädten) gut zur Arbeit... Fahrrad gibts auch noch...
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13.06.2008 19:01 Uhr von zocs
 
+5 | -2
 
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Grosser Spinner ... denn: Ohne Alternativen ist das ein dummer Spruch.
Und leider versagt die Politik in diesem Fall. Weder der ÖPNV noch die Schiene an sich oder andere Verbindungsmittel und Technologien wurden bisher weiterentwickelt.
Und solange das so ist- gehts nicht anders.
Im Gegenteil, durch dieses schwachsinnige Just-in-time (fahrende Läger) Prinzip, wird alles immer nur schlimmmer.
Der Typ hat wohl noch keine Kolonnen an LKWs auf Rastplätzen gesehen. Davon abgesehen, fahren in einigen Regionen kaum Busse und die Bahn ist der grösste (und stark subventionierte) Schwachsinn.
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13.06.2008 19:22 Uhr von BitteBrigitte
 
+12 | -1
 
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Es trifft aber auch die, die nicht tanken müssen: und ich hoffe, der Mann hat in nächster Zeit ein paar Reparaturen an seinen Haushaltsgroßgeräten. Anfahrtspauschale von 90 Euro bitte. Und da hat der Techniker noch nicht mal Guten Tag gesagt...

Oma Müller muss die verteuerten Produkte kaufen, denn die Ware muss ja vom Bahnhof (wenn es denn so öko wäre) auch noch zum Supermarkt. Per Handwagen oder Pferdekutsche geht das nicht. Und nicht jeder Ort hat einen Bahnhof. ... Und keiner zahlt den Sprit aus der eigenen Tasche, der wird umgelegt auf die Preise.

Der Nachbar fährt zur Arbeit in die nächste Stadt. Soll er 30 km mit dem Fahrrad fahren? Oder wandern? Dazu wurde im die Pendlerpauschale gekürzt. ...

Mich regt das auf. Als ob wir mit unseren paar km² Deutschland die Klimaveränderungen verhindern können.
In 20 Jahren hat China das Auto-Niveau des Westens erreicht. Mit Straßenbau und Autoaufkommen - und Abgasen...


Heute müsste es theoretisch keinen Hunger geben. Aber 2050 gibt es nicht mehr genug Ressourcen, um alle Menschen mit Nahrung zu versorgen.

Aber Deutschland muss Sprit sparen ...
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13.06.2008 20:04 Uhr von Kaputtschino
 
+5 | -0
 
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tanken muss wehtun: tanken tut schon weh.... Was meint der damit überhaupt? Kleines auto kaufen? ( klimaschutz) gar kein auto mehr fahren? verstärktes umdenken für alternativen? Russlands ölmagnaten noch reicher machen? Man kann sich auch besser ausdrücken
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13.06.2008 20:07 Uhr von h1pe
 
+4 | -1
 
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und da fickts natuerlich: UNS deutsche...die amis beten an tankestellen das der preis niedrig bleibt, pulvern alles in die atmosphäre was sie auf lager haben... aber wir sind ja die boesen Suender...

gott >_>
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13.06.2008 20:34 Uhr von mmslulu
 
+6 | -1
 
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Ihm: tut es auch nicht weh, wenn er mit seinem 4 Liter Wagen an der Tankstelle steht, oder sich mit dem 5/6 Liter Wagen rumfahren lässt. Unser eins weiss schon gar nicht mehr, wo er überhaupt sparen soll. Hoffentlich gibt es bald einen Generalstreik - gegen alles und jeden - aber leider ist der Grossteil meiner deutschen Mitbürger Feiglinge - schade.
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13.06.2008 20:53 Uhr von Slaydom
 
+4 | -0
 
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Öl wird: teurer un d nicht nur autofahrer leiden darunter, dass müsst ihr euch mal klar machen...
Durch die Hohen Preise steigen Importe, Lebensmittel, Exporte, eine Welle von Firmen Pleiten ist zu sehen, die Taxen werden ab September dadruch 20cent teurer, Bahnen werden teurer und die liste kann man unenedlich weiter führen...
Leere Strassen in Deutschland bedeuten Wirtschaftskrise, so schön es auch sein mag, wenn sie leer wären...
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13.06.2008 21:02 Uhr von Pitbullowner545
 
+7 | -0
 
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vorallem: die knappheit ist künstlich herbeigeführt..
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13.06.2008 21:07 Uhr von Maribel
 
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Warum das si ist? Das fragt man sich doch dabei?

Warum ist Öl so teuer? Ganz einfach, weil die Förderung im Irak flach liegt. Ein zweiter Grund ist der niedrige Dollar. An beiden Sachen ist ein gewisser Saat schuld. Ein weiterer Grund sind die Spekulationen, die damit getrieben werden.

Gut, bei uns kostet Benzin 1,20 Dollar der Liter oder 82 Eurocent, aber wir haben auch keine 19% MwSt sondern 10%.
Auch gibt es keine Ökosteuer oder sowas auf den Spritpreisen, dafür stellen wir allen Stram aus Wasserkraft her.

Gruß aus Paraguay
Maribel
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13.06.2008 22:00 Uhr von pinkyvsbrain
 
+4 | -2
 
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Da im ersten oder zweiten Thread, ein Link zu dem Herren ist, wo auch eine E-Mail Adresse von ihm ist, kann man dem Spinner mal persönlich die Meinung geigen.
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13.06.2008 22:10 Uhr von jsbach
 
+3 | -1
 
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Gut, es gibt einige: Länder da ist der Sprit noch teuerer. Es soll weh tun, wem den ? Den ohnehin gebeutelten Otto-Normalverbraucher. Es hat nicht jeder das Glück einen Dienstwagen zu haben oder wie ich, im 20 Kilometer entfernten Tschechien zu tanken. Wenn die ihren Sprit auch so besteuern würden, müssten alle zu Fuß in die Arbeit gehen oder mit ihren holprigen Bussen rumkutschieren.
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13.06.2008 22:25 Uhr von ChRissler
 
+7 | -1
 
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Was soll der Quatsch?! Was denkt sich dieser Friedrich Heinemann von der Wirtschaftsforschung (ZEW) eigentlich bei seinem "Gelaber", daß Tanken wehtun müsse?!

Dieser Planet und dessen Bodenschätze gehört nicht Globalplayern, Finanzoligarchen, Börsenspekulanten, Energiemultis und anderem Gesocks, die sich diese Welt zum Fettfressen unter den Nagel gerissen haben.
Und auch nicht solchen Leuten wie Heinemann, die durch ihre Äußerungen fast noch Lobbyarbeit für oben benanntes Klientel machen.

Diese Welt gehört den Menschen, die allein schon aus Jobgründen auf die eigene Mobilität angewiesen sind! Ergo gibt es auch kein Recht, z.B. Sprit derartig zu verteuern, daß es von den Bewohnern dieses Planeten nicht mehr gekauft werden kann. Wenn das Öl eines Tages alle ist, dann ist eben Schluß. Und Basta. Bis dahin hat man allerdings für andere Treibstoffe und andere (erschwingliche!) Energiequellen zu sorgen, damit die Volkswirtschaft und auch das öffentliche Leben nicht noch völlig zum Erliegen kommen.

(NB: Bei vielen ist die Schmerzgrenze bereits überschritten. Die haben ihr Kfz schon abgeschafft)

Außerdem: Wenn den Völkern dieser Welt nicht vorsätzlich nur immer das Geld aus der Tasche gezogen werden soll - warum hat man dann nicht schon längst für reale und alle erschwingliche Alternativen (wie das mit Wasserstoff betriebene Kfz) gesorgt?!
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14.06.2008 00:39 Uhr von Borgir
 
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dieser tolle experte: kann gerne mal bei mir vorbeikommen, dann zeit ich ihm was weh tut.
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14.06.2008 04:50 Uhr von west89
 
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der Spritpreis macht nur die wirtschaft kaputt , was ist mit allen Unternehmen die In- und Export betreiben? Sollen ihre Waren zu dennen ins Lager teleportiert werden ? LKWs brauchen Sprit! Genau so wie die Arbeiter die zur Arbeit fahren MÜSSEN! (Weil sie durch ihren Wohnort die Bahn- und Busverbindungen nicht nutzen können)

Der Typ hat doch ein Rad ab , der hat doch keine Ahnung der "Experte" !
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14.06.2008 09:58 Uhr von datenfehler
 
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@zocs: "Ohne Alternativen ist das ein dummer Spruch."
Also ist es kein dummer Spruch, denn wir haben Alternativen.
Du hast dein Lob umständlich formuliert, also hab ichs mal logischer formuliert:
ES IST EIN KLUGER AUSSPRUCH!

"Und leider versagt die Politik in diesem Fall."
Völlig richtig! Die Politik bringt einfach keine Vernunft in die Köpfe der Leute. Es muss endlich das Interesse der Leute für alternative Antriebe geweckt werden.

"Und solange das so ist- gehts nicht anders."
Genau, denn solange die Leute immer noch meinen, wir haben keine ALternativen und an ihrem geliebten Spritfresser hängen, wird sich der Markt dafür auch nicht verändern.


Jaaaaa, sorry, ich hab deinen Kommentar verbogen und bewusst missinterpretiert, aber so, mit meinen Ergänzungen, ist er viel sinnvoller. Willst du nicht auch richtig liegen mit deinen Ansichten?
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14.06.2008 10:54 Uhr von Schlomo Raffzahn
 
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Vorbildfunktion: Es ist blanker Populismus was dieser Herr Heinemann da betreibt. Er versucht den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden und suggeriert das der Bürger tatsächlich eine Wahl hätte bzw. durch sein Nutzerverhalten etwas ändern könnte.

Was ist denn die Realität? Ältere Autos werden höher besteuert als unerschingliche Neuwagen. Feinstaubplaketten nutzen in der Regel weder der Umwelt noch den Haltern älterer Autos, sondern eher den öffentlichen Kassen. Der Unterhalt der alten Autos kostet mehr als das eines neuen, jedoch für einen neuen reicht das Geld nicht.
Fakt ist doch das bei der sich ständig nach oben schraubenden Preisspirale viele Menschen kaum noch ihr altes Auto leisten können, geschweige denn von einem Neuen träumen können. Während Energiekosten, Lebensmittelkosten, Benzinkosten etc. steigen verliert der nicht steigende Reallohn durch die schleichende Inflation noch zusätzlich an Wert.
Der Bürger ist letztendlich immer das letzte Glied in der Hackordnung - er muss das Beste aus dem machen was ihm überhaupt noch zum leben bleibt.

Wie bescheuert muss man eigentlich sein um zu glauben, dass wenn ich beispielsweise auf das Auto verzichte, meine kranke Oma von allein zum Arzt kommt, die Kinder in weit entfernte Kitas oder Schulen von allein kommen (weil aufgrund von öffentlichen Sparmaßnahmen die alten Einrichtungen geschlossen wurden, aber keine Schulbusse fahren), ich zum Arbeitsplatz per pedes komme oder sich die Lebensmittel von selbst aus dem Supermarkt in meinen Kühlschrank begeben.

Die Politik hat den mobilen Bürger gefordert - nun hat sie ihn. Arbeitsämter verkünden heute dass man bundesweit einen Job annehmen muss um nicht eine Leistungssperre zu erhalten. Das bedeutet entweder eine zweite Wohnung oder eine hohe Spritrechnung, falls der Arbeitslose zu dem Zeitpunkt sich überhaupt noch ein Auto leisten konnte. Für Familien bedeutet diese Praxis das aus wenn der andere Partner noch eine Arbeit hat. Die höheren Kinderfreibeträge und Erziehungsgelder sind dann ein Witz wenn es zur staatlich verschuldeten Scheidung der Eltern kommt.

Der Bürger hat keine Wahl und wird auch nie eine haben. Ihm die Verantwortung für das globale Outsourcing der Rohstoffe verantwortlich zu machen ist ein schlechter Witz. Der Mensch passt sich der Gesellschaft an in der er lebt, und wenn dem Menschen permanent in den Medien der Luxus als die höchste Errungenschaft der Zivilisation angepriesen wird, dann will er das natürlich auch haben. Jeder entsprechend seinem Geldbeutel. Der kauft sich seinen Fernseher bei Bang und Olufson und der andere eben beim Aldi. Das Beispiel welches die Eliten geben, wird von der breiten Masse nachgeäfft. Man will ja IN sein.

Wenn aber die Eliten nur Wasser predigen aber Wein trinken, dann wird das auf Dauer nicht gut gehen. Der Krug geht eben nur solange zum Brunnen bis er bricht.

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