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Schweizer Soldaten ertranken bei Übung

Die Unglücksboote vom gestrigen Unglück in Wimmis (Schweiz) treiben nach wie vor in der Wasserwalze der Kander. Zehn Kaderleute des Militärs stürzten bei einer Übung ins Wasser.

Fünf der zehn Armeeangehörigen wurden ins Spital eingeliefert, drei weitere konnten nur noch tot geborgen werden. Nach den übrigen beiden der Lufttransport-Sicherungskompanie 3 (LT Abt 3) wird weiterhin gesucht. Jedoch bestehen kaum Überlebenschancen.

Fragen, ob die Boote überhaupt für eine solche Übung geeignet waren oder wieso sich die Kaderleute im als gefährlich eingestuften Flussabschnitt befanden, sind Bestandteil der Ermittlungen. Eine Medienkonferenz wurde angekündigt.


WebReporter: [KaY] Dark-Z
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Soldat, Übung
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2008 15:49 Uhr von fir3
 
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Wassersport: ist schön. Trotzdem kann es in einem unbekannten Gewässer ganz schnell tödlich enden. Ich denke es war Leichtsinn oder Unwissen der die Leute in das Gebiet trieb.

Und es bleibt bei "raften".
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13.06.2008 15:49 Uhr von wiener74
 
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Tragisch ist es trotzdem: Auch wenn es keine offizielle Übung war.

Und es heißt raften und nicht ravten - ausser auf dem Boot war gleichzeitig ein Rave - das würde dann einiges erklären...
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14.06.2008 09:04 Uhr von vostei
 
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Rafting-Schlauchboote: unterscheiden sich von der Konstruktion her von normalen Schlauchbooten - sie sind einerseits flexibel, haben keinen Festkiel, andererseits durch meist zwei quer angebrachte Luftkammern stabil gegen das zusammendrücken, wenn sie mal quer kommen - zudem sollte der weiche Boden aus aufblasbaren Einzelkammern bestehen, etwas höher angebracht sein als bei normalen Booten, damit Spritzwasser an den Seiten ablaufen kann... (selbstlenzend) - erst dann kann man von geeigneten Material sprechen.

Tragisch, dass eine Spaßveranstaltung, die dem Zusammenhalt im Team dienen sollte so ausging...

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