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Bonn: Sieben Jahre Knast wegen illegalen Cannabis-Anbaus in Wohnungen

Ein vorbestrafter 27-jähriger Mann wurde zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt, weil er in hierfür angemieteten Wohnungen unerlaubt Cannabispflanzen angebaut haben soll.

In zwei Wohnungen fanden die Ermittler mehr als 500 Pflanzen. Auch Beleuchtungsgeräte, Nebelmaschinen und eine Tauchpumpe, die zur Pflege des Hanfes dienten, wurden beschlagnahmt.

Bis zu seiner Festnahme im letzten Dezember soll der Mann insgesamt vier Ernten in den Wohnungen durchgeführt haben. Insgesamt sollen zwölf Kilo Drogen im Wert von 60.000 Euro verkauft worden sein. Neue Anmietungen waren bereits in Planung.


WebReporter: heinolds
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Gefängnis, Wohnung, Bonn, legal, illegal, Cannabis, Anbau
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2008 20:47 Uhr von Severnaya
 
+22 | -2
 
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unglaublich: was für ein Land, 7 Jahre für eine verbotene Pflanze, wahrscheinlich vorbestraft wegen 0,2g Haschischtabakgemisch, ich könnt kotzen, wär er losgegangen und hätte Frauen vergewaltigt wäre er jetzt auf Bewährung frei...
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12.06.2008 20:51 Uhr von MetalTribal
 
+21 | -1
 
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ganz prima, können sie alle alle stolz drauf sein! Was bekommen denn Kinderschänder oder Leute die andere ins koma schlagen!? Scheiß deutsche Justiz! Es kotzt mich nur noch an!
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12.06.2008 21:33 Uhr von newsBee
 
+14 | -1
 
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das ist mal wieder typisch für diesen Staat: hier werden nurnoch Kapitalverbrechen und Drogenhandel mit aller gegebenen Härte bestraft.
Wenn mann Leute zu Krüppeln schlägt oder Kinder mißbraucht wird man auch als sogenannter Intensivtäter mit Samthandschuhen angefasst.
Gute Nacht Deutschland
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12.06.2008 21:43 Uhr von Xystos
 
+12 | -0
 
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@newsBee muss Dir (und den anderen Vorrednern/-schreibern) Recht geben, mit Ausnahme...
"Kapitalverbrechen" --> ich sag nur Zumwinkel und Co. :(((
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12.06.2008 22:41 Uhr von Helmeppo
 
+9 | -0
 
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7 Jahre? Wofür??? Das ist das lächerlichste und albernste, was es gibt.....
Wenn es dem Staat ans Geld geht, fallen Strafen unverhältnismässsig schwerer aus, als wenn ein Mensch zu schaden kommt....!
der hat doch nur so ne hohe Strafe bekommen, weil er so viel Geld gemacht hat! 60 000 Steuerfreie Euro.Das gefällt dem Vater gar nicht
Was stimmt bitte mit diesem Land nicht?
Ich glaube an die Gerechtigkeit des deutschen Staates, wie an die Unschuld einer Hure!!!
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13.06.2008 00:22 Uhr von Borgir
 
+8 | -0
 
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und vorbestrafte: komaschläger kommen mit sozialstunden davon....bekloppt, oder?
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13.06.2008 00:43 Uhr von kobban
 
+6 | -0
 
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60.000 Euro + Drogen = kein Geld für Politiker: und dann natürlich 7 Jahre Knast!
Hätte der Typ jemanden tot geschlagen oder vergewaltigt, gäbe es max. 2 Jahre mit oder ohne Bewährung.
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13.06.2008 00:45 Uhr von kobban
 
+6 | -0
 
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@Borgir: " komaschläger kommen mit sozialstunden davon....bekloppt, oder?"

Falsch, der berühmte Komaschläger Erdinc erhielt KEINE Bewährung, KEINE Sozialstunden, KEINE Geldstrafe, sondern ein sog. Anti-Agressions-Trainings-Angebot und er musste lappige 400 Euro Spende zahlen.

Fazit: ein Komaschläger schadet keinem Geldbeutel = wozu Knast? Kostet doch Geld für Merkels und Steinbrücks Taschen...
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13.06.2008 08:50 Uhr von teddy714
 
+2 | -0
 
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unter Kapitalverbrechen: fallen auch Mord,Mordversuch,Totschlag etc.Nur mal so am Rande.

Zum Urteil: Finde ich schon ziemlich hart. Klar wer mit Drogen handelt oder handel betreiben möchte der zieht andere Menschen mit in den Sumpf, bzw. bereichert sich an der Sucht anderer. Ich sehe das eigentlich mit Alkohol und Tabak genauso, aber da verdient der Staat ja mit dran. Eigentlich ja auch ein Dealer, der Staat.

Aber solange gefährliche Gewaltverbrecher und Sexualverbrecher mit kleineren Strafen davon kommen, finde ich diese Strafe für vollkommen übertrieben.

Ironie/on: Naja, wer weiß? Vielleicht hatte der Richter und der Staatsanwalt nicht´s verbilligt vorher abbekommen. Ironie/off

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