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Nach Zeugenaussage: Die Einsturzgefahr bei Bad Reichenhall war bereits bekannt

Landgericht Traunstein: Mit seiner Zeugenaussage vor Gericht hat der Vorsitzende des örtlichen Eishockey-Vereins drei Ingenieure, Architekten sowie den ehemaligen Bürgermeister belastet. Alle, außer dem Bürgermeister, sind wegen fahrlässiger Tötung angeklagt.

An genaue Details fehlt ihm die Erinnerung. Dennoch weiß er, dass von Einsturzgefahr gesprochen wurde. Er wurde dreißig Minuten vor dem Unglück per Telefon kontaktiert. Im Gespräch hieß es, dass die Halle aus Sicherheitsgründen geschlossen werden würde. Daher konnte kein Training stattfinden.

Weiterhin äußert er, dass der ehemalige Oberbürgermeister von den ständigen Wassereinbrüchen informiert war.


WebReporter: do-28
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bad, Reich, Zeuge, Einsturz
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.06.2008 00:29 Uhr von Borgir
 
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extrem: schwacher titel finde ich

zur news: das wird eh wieder versacken und keiner hört mehr was davon (wie auch von der daten-dvd aus liechtenstein, wo auch politiker-daten drauf sein sollen, seitdem hört man auch nix mehr davon)
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13.06.2008 09:02 Uhr von meisterthomas
 
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die Halle aus Sicherheitsgründen schließen? dass die Halle aus Sicherheitsgründen geschlossen werden sollte ist damit erwiesen und auch dass ein hohes Sicherheitsrisiko zumindest bekannt war.
Womit auch eine vorsätzliche Gefährdung durch die Verantwortlichen erwiesen ist.

Bleibt allein die Frage wer damals verantwortlich war und die Schließung verhinderte oder verzögerte.

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