12.06.08 15:11 Uhr
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Leben bald zuviele Menschen auf unserem Planeten?

Rohstoffe und Nahrungsmittel werden immer knapper. Parallel dazu wächst die Weltbevölkerung. Ein Barrel Öl kostet mittlerweile mehr als 100 Dollar, die Strompreise steigen und auch Lebensmittel kosten immer mehr.

Vor allem in den Entwicklungsländern steigt die Zahl der Menschen immens. Die Weltbevölkerung wächst jedes Jahr um 80 Millionen. Wissenschaftler vermuten, dass im Jahr 2050 neun Milliarden Menschen auf unserem Planeten leben.

Claudio de Luca von "capital.de" berichtete dazu über mögliche Wege aus dem Dilemma. So sei eine Geburtenregelung, wie sie beispielsweise in China praktiziert werde, ethisch sehr bedenklich. Vielmehr müsse man Pille und Kondom vor allem in Entwicklungsländern ausreichend zur Verfügung stellen.


WebReporter: weg_isser
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Leben, Mensch, Planet
Quelle: www.capital.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2008 14:53 Uhr von weg_isser
 
+0 | -1
 
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Ich halte das für ein sehr wichtiges Thema, über das sich die Regierungen aller Länder unseres Planeten Gedanken machen sollten. Die Haltung der Kirche finde ich inakzeptabel. Wenn sich die Menschen weiterhin so vermehren wie bisher, werden noch mehr Menschen unter Hungersnot leiden.

Mehr Informationen siehe Quelle.
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12.06.2008 15:31 Uhr von nedartus
 
+31 | -2
 
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Wo werden die Menschen wohen? Wo werden die Menschen ihre Nahrung anbauen? Wohl da wo heute noch Natur steht.
Und die beste Geburtenkontrolle ist wohl Bildung. Sieht man ja an allen Industriestaaten.

Wenn man so die Erde mit ihren Menschen von aussen betrachtet könnt man wirklich glauben das Mensch ein Virus ist.
Verbreitet sich auf seinem Wirt solange, bis dieser Tot ist...
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12.06.2008 15:43 Uhr von nedartus
 
+14 | -3
 
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@ kommentarabgeber: hehe. Hab ich aus Matrix, hast recht.
Aber ist schon ein wenig war, oder?
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12.06.2008 15:49 Uhr von gatita
 
+12 | -2
 
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sind es nicht jetzt schon zu viel?! naja ok in den industiestaate schrumpft die zahl eher... aber die schwellenländer und entwicklungsländer....
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12.06.2008 15:52 Uhr von Jim_Hawkins
 
+4 | -1
 
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@kommentarabgeber: Ich weiß zwar nicht, ob das mit Russland geht, aber selbst wenn, es würde das eigentliche Problem nur verschieben und nicht beheben...

Wie dieses Problem zu lösen ist kann denke ich auch keiner sagen. Die Geburtenraten durch z.B. Kondom einzuschränken wäre aber zumindest ein Anfang.
Probleme würden wir aber mehr und mehr bekommen. Lebensmittel werden teurer, CO2 Ausstoß steigt ebenfalls, und und und...

Irgendwann schaut unsere Welt aus, wie Coruscant in Star Wars...
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12.06.2008 15:56 Uhr von Jimyp
 
+7 | -2
 
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Viele afrikanische Länder sind schon seit Jahrzehnten überbevölkert. Dort leben mehr Menschen, als das Land durch das trockene Klima ernähren kann und deshalb gibt’s dort auch Hungersnöte. Nahrungslieferungen machen nicht viel Sinn, man muss die Geburtenrate drastisch senken, damit sich die Bevölkerungszahl von Jahr zu Jahr verringert und dann gibt´s auch wieder für jeden Nahrung und Wasser!
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12.06.2008 16:08 Uhr von Kaputtschino
 
+7 | -1
 
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In den schwellenländer: gilt ja auch noch das prinzip: je mehr kinder ich habe, je besser geht es mir. Wie will man das verhindern? Bush fängt vielleicht noch mal nen krieg an, aber soviele gehen da auch nicht drauf...
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12.06.2008 16:10 Uhr von T00L
 
+3 | -2
 
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Nicht wundern klingt jetzt aber ein wenig krass.
Europa verlor ca. 50 Millionen Menschen im 2. Weltkrieg! Das ist heute relativ "wenig" wenn man bedenkt das einige Staaten alleine so viel haben.

Soll aber nicht heißen das uns ein Krieg aus dieser Sache leiten wird.
Obwohl man Wissenschaftler sagen hört das in einigen Jahrzehnten der Krieg ums Wasser ausbricht.
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12.06.2008 16:13 Uhr von Slaydom
 
+7 | -5
 
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DIe Preise: steigen nicht wegen überbevölkerung sondern wegen Spekulanten und Skruppelose Manager
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12.06.2008 16:19 Uhr von Jimyp
 
+3 | -0
 
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Ich glaube nicht das ein Krieg um Wasser ausbrechen wird, denn dort, wo Wassermangel, vor allem aufgrund von Überbevölkerung, herrscht, müsste es dann heute schon großflächige Kriege geben.
Alle anderen Industrienationen werden auch in 100 oder 200 Jahren genug Wasser haben, wo soll’s auch hin? Wasser bewegt sich immer im Kreislauf, 71% der Erde ist mit Wasser bedeckt, man muss es nur sauber halten!
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12.06.2008 16:28 Uhr von Martin83
 
+1 | -0
 
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Klar sind 71 % der Erde mit Wasser bedeckt. Aber das heisst noch lange nicht dass die gesamten 71 % als Trinkwasser verwendet werden können. - Es sind teilweise recht hochtechnisierte Vorgänge nötig um das Wasser nutzen zu können. Das mit dem "Wasser sauberhalten" ist wieder eine ganz eigene Sache und Diskussionsrunde für sich.

Krieg um Wasser halte ich allerdings auch für recht unrealistisch - zumindest in nächster Zeit. Da kommt eh erst der Krieg um den Diesel *G*
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12.06.2008 16:40 Uhr von Jimyp
 
+0 | -1
 
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@Martin83: Nutzbar wird Meerwasser spätestens dann, wenn es durch Wolkenbildung auf dem Festland wieder abregnet! Jedenfalls müssen wir uns in unseren Breitengraden keine Sorgen um zu wenig Wasser machen!
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12.06.2008 16:41 Uhr von Beergelu
 
+4 | -0
 
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@Kommentarabgeber: Wie du auf folgender Karte siehst, liegt Berlin nördlicher als Toronto. Das es bei uns trotzdem so gemäßigt ist, liegt an der relativen Nähe zum Meer (Große Gewässer wirken stabilisierend auf Temperaturen und dem Golfstrom der Europa weiterhin noch erwärmt)
http://de.wikipedia.org/...

Deswegen schwanken die Temperaturen in Zentralrussland bedeutend und machen einen so produktiven Anbau wie hier in Europa nicht möglich. Das könnte auch ein Grund sein, warum da die Bevölkerungsdichte um einiges Geringer ist, als bei uns ;)
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12.06.2008 16:42 Uhr von Lawelyan
 
+10 | -1
 
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hmm: Früher, als der Mensch noch nicht Kultiviert und eher ein Säugetier und vielen war musst er sich soweit vermehren wie es die Gegebenheiten zulassen (Nahrung, Platz, Sicherheit)

Mit der Kultivierung und vor allem der Industrialisierung ist diese Notwendigkeit verloren gegangen.

Wie schon jemand erwähnt hat, in den Industrieländern läuft es ja in einem Vernümftigem Maß.

Aber gerade Schwellenländer und 3. Welt Länder werden mit unseren Hilfslieferungen, Medikamenten usw unnatürlich am Leben erhalten.
Ich weiß, das hört sich jetzt wirklich böse an aber wenn eine Bevölkerungsgruppe stärker wächst, als sie sich selber Versorgen kann dann ist das ein Problem.
Egal ob es jetzt Tiere in einer Umgebung sind, oder halt Menschen.
Tiere werden durch Forstwirtschaft auf ein Gesundes Maß gehalten... Bei Menschen ist das Ethisch nicht vertretbar...

Dagegen möchte ich nichts Sagen, aber das es ein Problem wird muss jedem klar sein.

Im Grunde sehe ich da nur zwei Möglichkeiten, nein eigentlich drei..

1. Man stoppt die Hilfslieferungen und gibt den Menschen nur Wissen und Bildung

oder 2. Man sorgt gewaltsam für eine Minderung der Bevölkerung, durch Krieg in irgendeiner Form (Biologisch, Bürgerkriege oder was auch immer in zB. Afrika zZ gemacht wird)

naja.. und die dritte Möglichkeit... irgendwann explodiert so ein Brutkessel und Vernichtet alles...


So hart das klingt, aber man sollte sämtliche Hilfslieferungen einstellen und nur noch Lehrer und Ausbilder darunter schicken.
Entweder passen sich die Völker an die Zivilisierung an oder sie Verhungern solange, bis die Anzahl so gering ist das sie mit Jagen und Sammeln überleben kann.

Aber solange die Menschen die von der Kirche gepredigte "Menschlichkeit" so auslegen wie es Heute getan wird.
Wird jedes menschliche leben solange am Leben erhalten bis es zusammenbricht und alles um sich her rum mit reißt.

Wenn ich keinen Nutzen für meine Familie mehr bringe und selber auch kein Vergnügen am eigenem Leben erfahre, will ich nicht per Gesetz den Menschen die ich Liebe zur Last fallen müssen... Sondern einfach abtreten dürfen...
Das heutige Denken von "Menschlichkeit" ist teilweise einfach nur Krank *schulterzuck*

Gruß
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12.06.2008 16:54 Uhr von RupertBieber
 
+0 | -2
 
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bald zuviele?...ja glaub ich schon...
wir sind (noch) nicht zuviele aber bald....
irgendwann ist Schluss und dann kommt das grosse Sterben....
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12.06.2008 17:21 Uhr von ItalianSweety
 
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Ich finde es bedauernswert das Menschen die eh schon Hunger leiden auch noch Kinder auf die Welt setzen. Diese haben keinerlei Zukunft und können nicht mal lange leben.
Oder Sozialfälle die ein Kind nach dem anderen gebähren, betteln gehen damit die ein stück Brot zu essen bekommen.
Ich will mich nicht beklagen ich führe ein recht normales Leben, aber selbst ich mache mir gedanken darüber ein Kind in so eine Welt zu setzen und ich kenne viele die genauso denken.
Über Themen wie steigende Lebensmittel-, Benzin- und andere Preise kann man viele Diskusionen führen, doch ändern wird sich leider trotzdem nix.
Solange es genug Leute gibt die sich daran eine goldene Nase verdienen.
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12.06.2008 17:27 Uhr von Enryu
 
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es gibt: gähn panikmache
es gibt genug land und nahrungmittel zur verfügung und vielleicht sogar auch strom und wasser

Das einzige was halt daran hindert, dass jeder alles zur verfügung hat, ist das Geld.
Es kostet halt, die überschüssige Nahrung die bei uns tagtäglich tonnenweise weggeworfen wird(keine übertreibung) in Länder zu verschicken, die es dringend benötigen.)
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12.06.2008 17:31 Uhr von mmslulu
 
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Bekommen: wir sowieso nicht mehr mit. Und falls doch, wird dies nicht bei uns geschehen - ich denke da ehr an die Entwicklungsländer....
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12.06.2008 17:37 Uhr von Samosa999
 
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tja.....früher hat die pest....und ähnliche krankheiten...regelmässig die bevölkerung ausgedünnt!!!
heutzutage wo schwere seuchen nahezu ausgerottet sind...werden wir menschen eben immer mehr!!!
jetzt muss sich mutter natur was besseres einfallen lassen um nicht unter unserer last auf diesem planeten zusammen zu brechen...!!!
oder aber wir sorgen selber dafür.....!! wer weiss was in manchen laboren so vor sich hintümpelt!!
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12.06.2008 17:39 Uhr von Jimyp
 
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@Enryu: Was macht das für einen Sinn, zumal es nicht finanzierbar ist! Die Menschen müssen sich selbst ernähren können, und nicht auf Spenden angewiesen sein.
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12.06.2008 17:58 Uhr von DerBibliothekar
 
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Und es gab mal die Idee: Ein Ethnospezifisches Virus zu entwickeln, das alle Schwarzen/Weißen/Asiaten (je nach Ideenhaber) Sterilisiert.....
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12.06.2008 19:08 Uhr von Ludwig-Wiliams
 
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eine drastische Methode wäre es die Entwicklungs- und Schwellenländer sich selbst versorgen zulassen. Wenn bedenkt, jeder seine Chance wir, also Europa und Asien, haben sie genutzt und sich rapide Entwickelt.
Leider denk ich das es eine Menge Leute gibt die was dagegen hätten.

Eine andere Möglichkeit wär eine Geburtenrate und zwar so das 1 Kind pro Familie damit in 50 Jahren die Weltbevölkerung geschrumpft ist. Und nicht jedem Medizinisch Versorgen früher war die Lebenserwatung auch nur max. 50 Jahre, glaub ich. Ist zwar übel für die Angehörigen aber wenn die Zeit gekommen ist, warum es heraus zögern?
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12.06.2008 19:08 Uhr von Miem
 
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Ich glaube nicht: dass Afrika nicht alle derzeitigen Bewohner ernähren kann. Es wächst genug dort, aber die Lebensmittel landen nicht bei den Hungernden.Und nicht alle Felder werden für Nahrungsmittel genutzt. In vielen afrikanischen Staaten hungern z.B. Menschen, weil auf den Feldern Haschisch und Opium angebaut wird - und zwar nicht für medizinische Zwecke.

Ich bin immer noch der Meinung, dass Udo Jürgens recht hat: "Wir könnten den Hunger schon heilen, man müßte nur besser verteilen."
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12.06.2008 20:11 Uhr von Wooduu
 
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Leben bald zuviele Menschen auf unserem Planeten? Das Schreibe ich schon 20 Jahre lang an alle Medien.
2 Milliarden Menschen sind genug mehr kann unserer Planet
nicht ernähren. Darum fordere ich eine Geburtenkontrolle und ein umdenken in der Wirtschaftspolitik
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12.06.2008 20:19 Uhr von Wooduu
 
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Der Planet wird Planlos ausgeraubt: Wälder verschwinden die Wüsten werden größer , jedes Jahr verschwinden tausende Pflanzenarten . Wir sind ein Geschwür das den Planeten auffrisst.

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