12.06.08 12:36 Uhr
 2.807
 

Napoleon Bonaparte wurde nicht ermordet

Bisher gab es Zweifel, dass Napoleon Bonaparte im Exil auf St. Helena eines gewöhnlichen Todes starb. Man vermutete, dass Napoleon mit Arsen vergiftet wurde. Italienische Forscher konnten das jetzt widerlegen. Der Feldherr starb an Magenkrebs und einer überhöhten Dosis eines Brechmittels.

Vor diesem neuen Ergebnis wurde die Mordthese dadurch unterstützt, dass sich in den Haaren von Napoleon Arsen in hoher Dosis befand. Allerdings fanden die Forscher in den Haaren des Sohnes und der Ehefrau von Napoleon auch extrem überhöhte Arsenwerte.

Des Rätsels Lösung: Arsen wurde zu Napoleons Zeiten gern als Medikament eingesetzt, zudem wurden damals Geschirr und Fässer mit Arsen gefärbt. Deshalb wurde Arsen ausgeschlossen. Allerdings ist das Brechmittel, das der Feldherr von seinem Arzt bekam, eine Antimon-Kalium-Lösung, hoch dosiert gefährlich.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Napoleon
Quelle: www.welt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Hirnforscher: Männer sind nicht so großzügig wie Frauen
Weltweite Folgen: Experten warnen vor Ausbruch von Yellowstone-Vulkan
Irland ruft wegen Ex-Hurrikan "Ophelia" landesweit höchste Warnstufe aus

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
12.06.2008 15:33 Uhr von Sommerach.info
 
+2 | -5
 
ANZEIGEN
Sorry ich lach mich weg! Also doch Mord! Mal im ERNST jetzt! Bei Magenkrebs, und das wissen wir nicht erst seit heute müssen erkrankte Patienten fast immer brechen. Wozu also noch der Einsatz von Brechmittel?
Kommentar ansehen
12.06.2008 22:34 Uhr von georgyy
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
Hmmm: Also ich habe da ja keine Ahnung, aber haben die seine Leiche oder was :D
Kommentar ansehen
13.06.2008 09:32 Uhr von BurnedSkin
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
@georgyy: Ja.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Darknet-Bilder: Gefasster Mann gesteht sexuellen Missbrauch an Vierjähriger
Machtkampf bei den Linken: Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch in Kritik
Fußball: Hansa-Rostock-Anhänger bewerfen Jena-Fans mit toten Fischen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?