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Napoleon Bonaparte wurde nicht ermordet

Bisher gab es Zweifel, dass Napoleon Bonaparte im Exil auf St. Helena eines gewöhnlichen Todes starb. Man vermutete, dass Napoleon mit Arsen vergiftet wurde. Italienische Forscher konnten das jetzt widerlegen. Der Feldherr starb an Magenkrebs und einer überhöhten Dosis eines Brechmittels.

Vor diesem neuen Ergebnis wurde die Mordthese dadurch unterstützt, dass sich in den Haaren von Napoleon Arsen in hoher Dosis befand. Allerdings fanden die Forscher in den Haaren des Sohnes und der Ehefrau von Napoleon auch extrem überhöhte Arsenwerte.

Des Rätsels Lösung: Arsen wurde zu Napoleons Zeiten gern als Medikament eingesetzt, zudem wurden damals Geschirr und Fässer mit Arsen gefärbt. Deshalb wurde Arsen ausgeschlossen. Allerdings ist das Brechmittel, das der Feldherr von seinem Arzt bekam, eine Antimon-Kalium-Lösung, hoch dosiert gefährlich.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Napoleon
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2008 15:33 Uhr von Sommerach.info
 
+2 | -5
 
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Sorry ich lach mich weg! Also doch Mord! Mal im ERNST jetzt! Bei Magenkrebs, und das wissen wir nicht erst seit heute müssen erkrankte Patienten fast immer brechen. Wozu also noch der Einsatz von Brechmittel?
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12.06.2008 22:34 Uhr von georgyy
 
+2 | -4
 
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Hmmm: Also ich habe da ja keine Ahnung, aber haben die seine Leiche oder was :D
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13.06.2008 09:32 Uhr von BurnedSkin
 
+0 | -2
 
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@georgyy: Ja.

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