12.06.08 12:10 Uhr
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"Wir haben einen vollen Ofen" - Bodenprobe in Marssonde "Phoenix" wird erhitzt

Die erste Bodenprobe befindet sich im Analyseofen der Marssonde "Phoenix". Ihn zu befüllen, hat nur zehn Sekunden gedauert. Das teilte Bill Boynton, University of Arizona, mit. Vorher gab es Fehlversuche, da der Marsstaub zu grob gewesen war.

Freude machte sich unter den Forschern der NASA breit. Nachdem die Bodenprobe im Ofen angelangt ist, wird das Ergebnis der Analyse gespannt erwartet. Es soll in der nächsten Woche vorliegen. Die Proben werden auf etwa 1.000 Grad Celsius erhitzt.

Gesucht wird nach Spuren von Kohlenstoff, Wasserstoff sowie Stickstoff. Geplant ist, dass die Sonde mehr als 90 Tage nach Spuren von Leben sucht (SN berichtete).


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Boden, Ofen
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2008 13:24 Uhr von Sneik
 
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...wenn: der Mars irgendwann bewohnbar ist wäre nicht schlecht... da mein dad scho ein 1000m² großes Grundstück da oben hat. Meine mom hats ihm mal zum Hochzeitstag geschenkt... da hat das noch 50 DM oder so gekostet hehe :-)
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12.06.2008 15:46 Uhr von Sommerach.info
 
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Na Prima ich sehe es schon. Die Immobilienpreise werden in den nächsten Jahren weltweit drastisch fallen und auf dem Mars astronomische steigen. Für 50 DM hast dein Vater zum jetzigen Zeitpunkt wirklich ein Schnäppchen-Grundstück erworben. Ob wir das noch erleben dürfen?
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12.06.2008 17:24 Uhr von Daaan
 
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@Grundstücke: ich finde das nen riesen witz das die gekauft werden können. naja falls die grundstücke dann auch wirklich so behalten werden können vorrausgesetzt. als kleiner gag, wies früher verstanden wurde is das ja ok.

wo wird das denn gekauft, und woher hat der verkäufer die rechte am marsland erworben?
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12.06.2008 18:01 Uhr von DerBibliothekar
 
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Besitzansprüche sind recht wacklig Zu beispiel hat ein Deutscher von Kaiser Friedrich II. den Mond geschenkt bekommen........
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12.06.2008 18:32 Uhr von MBGucky
 
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Extraterrestrische Grundstücke Meines Wissens liegt ein Vertrag unter den raumfahrenden Staaten vor, dass sich kein Staat Rechte an extraterrestrischen Grundstücken zusprechen darf.

Einige findige Leute behaupten nun, sie hätten sich den Mond, den Mars, die Venus in "Das Grundbuch" eintragen lassen und deshalb das Recht, Grundstücke darauf verkaufen zu dürfen.

Fakt ist, dass es für jeden Ort ein eigenes Grundbuch gibt (wäre ja auch sonst ein verdammt großes Grundbuch, wenn es nur eines für die gesamte Menschheit gäbe). Dieses Grundbuch verwaltet ausschliesslich die Grundstücke innerhalb des Ortes. Der Mond gehört aber sicherlich nicht zu irgendeinem Ort auf der Erde, zumal er nichtmal einem der Staaten gehören kann, da diese wiederum laut Vertrag keine Besitzansprüche anmelden dürfen.

Bliebe also die Möglichkeit, selbst mal vorbeizufliegen und den Mond oder einen Planeten in Besitz zu nehmen. War zufällig einer von euch schonmal mit seinem Privatraumschiff da oben? Einige wenige Privatleute haben es wohl bisher immerhin ins Weltall geschafft. Einer der Google-Gründer hat das ja auch vor.

Diese tollen Zertifikate sehen schön aus, sind aber nicht mehr als ein Partygag.
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14.06.2008 09:19 Uhr von Sneik
 
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@all: ich weiß nur das man früher im den USA solange das Land frei war einfach sich einen freien Fleck suchen konnte und den Eintragen lassen und dann war man Besitzer des Landes. Und das hat damals einer mit dem Mars und so gemacht.
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20.06.2008 03:47 Uhr von Pressalien
 
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@Sneik: Und nach den Rothäuten kommen irgendwann die kleinen grünen Männchen dran? Die armen Mars-Indianer, ähh, Marsianer ... tun mir jetzt schon ein bisschen leid... ;-)

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