12.06.08 11:17 Uhr
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Berlin: Kita wird kontrolliert, da antijüdische Hetze befürchtet wird

Von außen sieht die Berliner Kindertagesstätte "Morgenland" ganz normal aus: Bunte Wände, Kuscheltiere und Spielzeug sind zu sehen.

Doch die Kita in Berlin-Wedding steht unter strengen behördlichen Kontrollen, da antijüdische Propaganda befürchtet wird. Kita-Mitgründer Sinan W. hatte offenbar in der Vergangenheit volksverhetzende und antijüdische Texte veröffentlicht.

Betreuerin der Kinder ist Ilknur W., Ehefrau des Mitgründers. Sie trägt eine Burka, so dass nur ihr Gesicht zu sehen ist, ansonsten ist ihr Körper vollständig verhüllt. Trotzdem sagt sie: "Wir sind eine ganz normale Kita".


WebReporter: kleofas
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Jude, Kita, Hetze
Quelle: www.bz-berlin.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.06.2008 09:27 Uhr von kleofas
 
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Also wenn das eine "ganz normale" KiTa ist... Sorry, ich respektiere den islamischen Glauben, aber eine Burka geht zu weit. Eine Burka ist Ausdruck der Unterdrückung. Das kann kein gutes Vorbild für die Kinder sein.
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12.06.2008 11:22 Uhr von high-da
 
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also das mit der burka: ist mir egal,

man muß ja sein kind nicht dort hinbringen.
immerhin habe ich die freie wahl wo ich mein kind zum kindergarten bring.

aber wenn die wirklich volksverhetzende sprüche abgelassen hat,dann sollen sie sofort die kita schließen.

immerhin sind kinder leicht zu beeinflussen und sie sollen ja nicht mit der scheiße ihr lebenlang geprägt werden
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12.06.2008 11:48 Uhr von a.maier
 
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Deutschland: muß endlich Stellung beziehen. Will man Integration oder nicht. Wenn die Kinder so aufwachsen kann man sich den Integrationswillen bzw. die Möglichkeit dazu ja vorstellen.
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12.06.2008 13:50 Uhr von Noseman
 
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@high-da: "man muß ja sein kind nicht dort hinbringen."

Also ich hatte Anfang des Jahrtausends nur die Wahl, mein Kind in einen evanglischen KIndergarten zu geben oder gar keinen Kitaplatz zu erhalten.

Den Rechtsanspruch auf einen Platz gibt es in der Praxis nämlich erst ab einem Gerichtsurteil von 2003.

Und ich wäre nicht verwundert, wenn in dem vorliegenden Falle der Richter sagen würde: "Was wollen sie denn, es gibt doch da den Kindergarten `Morgenland`".
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12.06.2008 13:59 Uhr von high-da
 
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noseman: also ich hatte die freie wahl welche kita ich meinen sohn damals bringe.

kann auch sein das im umkreis von 1 km von meiner wohnung 6 kitas gibt
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12.06.2008 14:06 Uhr von Noseman
 
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Natürlich hängt es vom Wohnort ab.

Ich schätze mal, dass es in Bayern schwierig wird, wenn man eine nichtkatholische Kita haben möchte.

Jedenfalls ist das Betreuungsangebot äußerst bescheiden.

Kinder sind leider nix wert in Deutschland.
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12.06.2008 14:11 Uhr von high-da
 
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noseman: da kann ich eben nicht mitreden wie es in bayern ist, ich weiß es eben nur aus berlin.

dein letzter satz entspricht leider der wahrheit,leider gottes.
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13.06.2008 01:01 Uhr von Borgir
 
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und wessen kinder: werden da hingebracht? ich finde es nicht gut, wenn eine frau in burka mein kind betreut. ich hab nix gegen den glauben, aber sowas passt einfach nicht hierher, ende.
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13.06.2008 01:28 Uhr von Noseman
 
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@borgir: Ich sähe das große Problem nicht _prinzipiell_ darin, dass ne Frau in Burka mein Kind betreut.

Unwohl wäre mir damit natürlich auch, aber wenn ich wüßte, dass im gleichen Kindergarten 2 Buddhisten, 5 Atheisten, 8 Erzieher denen Religion scheissegal ist und 5 verschiede Christen tätig sind, dann würde ich mal annehmen, dass da keine seltsamen Dinge geschehen, die ich nicht haben möchte.

Leider ist es aber so, dass in D das sogenannte "Subsidiaritätsprinzip" gilt.

Es werden also Sozialeinrichtungen immer an einen Träger vergeben, der weltanschaulich auf einer (einzigen!) bestimmten Linie festgelegt ist.

AWO, Kirchen oder im Schulbereich z. B. Waldorf.

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