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Österreich: Zweimal erklärte Versicherung Rentnerin irrtümlich für tot

Eine Pensionistin aus Hallein in Österreich ist noch rüstig und agil, obwohl sie bereits 85 Jahre alt ist. Aber sie erfuhr jetzt, dass sie bereits seit dem 30. Mai tot ist. Das hat ihr die Gebietskrankenkasse mitgeteilt.

In der letzten Woche streikte ihre E-Card beim Abholen eines Rezeptes bei ihrer Hausärztin. "Jetzt bin ich richtig sauer", teilte die Seniorin empört mit. Schon einmal erklärte man sie für tot. Ihr Konto wurde vor fünf Jahren von der Pensionsversicherungsanstalt gesperrt, da man sie für verstorben hielt.

"Das hat mir enorm viel Aufregung und Ärger beschert. Ich musste vier Wochen lang auf meine Ersparnisse zurückgreifen." Ursache war eine Namensgleichheit mit einer Frau aus Salzburg, die verstorben war. Die Ursache ist diesmal nicht bekannt, eine neue E-Card wird in Kürze ausgestellt.


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WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Österreich, Sicherheit, Rentner, Versicherung
Quelle: diepresse.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2008 19:02 Uhr von Martin83
 
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Wie heisst es so schön????? Totgesagte leben länger :-)) Aber war bestimmt ein Schock für die rüsitge Rentnerin.
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11.06.2008 20:52 Uhr von rambo301
 
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@king2008: lesen müßt man schon können " Ursache war eine Namensgleichheit mit einer Frau aus Salzburg, die verstorben war."
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12.06.2008 09:22 Uhr von Tara17
 
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@King2008: Denk du mal besser nach!! Letzer Satz: Die Ursache ist diesmal noch nicht bekannt.

Trottel
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12.06.2008 10:51 Uhr von pippin
 
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Die Frau ist aber auch hartnäckig! Man könnte jetzt natürlich böse Vermutungen anstellen.
So z.B. dass die Versicherung versucht auf diesem Wege ein paar Rentnern eine derartigen Schrecken einzujagen, dass sie das Zeitliche segnen.

Auch eine Art von "Einsparungsmöglichkeit".

/ironie aus

Okay, wo gehobelt wird, da fallen auch Späne, aber man sollte doch annehmen, dass die Sachbearbeiter mal etwas genauer hingucken.
Die Frau hatte zwar den gleichen Namen, wie eine Verstorbene, aber ich halte es für unwahrscheinlich, dass beide an der selben Adresse gewohnt haben oder am selben Tag geboren wurden.

Es gibt doch vielfache Möglichkeiten solche Fälle auszuschließen. Man muss nur genauer hingucken.
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14.06.2008 22:13 Uhr von jsbach
 
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Verflixte Technik: aber auch. Mir tut es ja um die Frau leid, die sie schon zweimal sterben ließen. Moralisch und seelischer Schock. In den USA bestimmt ein paar Milliönchen Schadenersatz....
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17.06.2008 10:14 Uhr von Moppsi
 
+0 | -0
 
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Wenn die Krankenkasse sagt das sie tot ist: dann ist sie auch tot!
Basta!
Die Krankenkasse macht keine Fehler!
Genauso wenig die Pensionsversicherungsanstalt!
Oder das Finanzamt!
Oder das Arbeitsamt!
Oder das Sozialamt!
Die sind alle unfehlbar!

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