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11.06.08 14:49 Uhr
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Wissenschaftler entdecken ein "Einhorn" in der Toskana

In einer italienischen Naturoase bei Prato in der Toskana haben Wissenschaftler einen Rehbock entdeckt, der lediglich ein einziges Horn in der Mitte der Stirn hat. Das "Einhorn" soll erst etwa zehn Monate alt sein und sich noch nicht lange in dem Naturpark befinden.

Der Direktor des Naturwissenschaftlichen Zentrums Prato, Gilberto Tozzi, sagt, dies sei der "Beweis, dass das legendäre Einhorn wirklich existiert haben kann". So habe es vermutlich auch früher schon Tiere mit dieser Anomalie gegeben, welche von den Menschen gesichtet worden seien.

Besucher sollen das Tier in dem Naturpark auch selbst betrachten können. Allerdings sei sich das Tier seiner Besonderheit "bewusst" und sehr scheu, weshalb man Geduld mitbringen müsse. Das Einhorn wird in der Mythologie meist als weißes, pferdeähnliches Tier mit einem Horn auf der Stirn dargestellt.


WebReporter: m82arcel
Rubrik:   Wissenschaft / Natur
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Einhorn
Quelle: www.nwzonline.de
Meinung des Autors zum Thema:
 
+0 | -0
 
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Klingt recht plausibel, dass so die Fabelgestalt "Einhorn" entstand. Denn so furchtbar ungewöhnlich sind solche (bzw. ähnliche) Anomalien doch gar nicht, oder?
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen Ach sooooo...   
 
+15 | -17
 
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11.06.2008 15:19 Uhr von m82arcel
Ja, von diesem Harry Potter hab ich auch schon mal was gehört - muss dann wohl die selbe Doku gewesen sein. ;-)
Kommentar ansehen ....   
 
+22 | -5
 
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11.06.2008 15:39 Uhr von Teufelsfratze
diese ungewöhnliche Erscheinung wurde auch schon bei fast allen Männern gesichtet.
Kommentar ansehen Hoffentlich   
 
+9 | -12
 
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11.06.2008 15:51 Uhr von Fischerlucky
ist auch Schwendrick der Zauberer dabei, damit er dem letzten Einhorn helfen kann :-)
Kommentar ansehen @ Fischerlucky   
 
+9 | -8
 
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11.06.2008 16:14 Uhr von LoneZealot
Schmendrick , nicht Schwendrick ;-)
Kommentar ansehen @Teufelsfratze   
 
+6 | -7
 
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11.06.2008 17:13 Uhr von meisterallerklassen
Der Unterschied ist nur, dass Männer nicht auf allen vieren sich Fortbewegen --> sonst würde das Horn am Boden schleifen! ;-)
Kommentar ansehen Teufelsfratze   
 
+3 | -7
 
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11.06.2008 17:44 Uhr von Mephisto92
nur haben die das Horn nicht auf der Stirn auser sie wurden gehörnt. was für eine Vorstellung oO rinnert mich irgendwie an einen dieser furchtbar schlechten Softpornos die früher in den Sendern gelaufen sind ich glaub Orgasmo hies der :/
Kommentar ansehen aaaahhhhh....   
 
+9 | -4
 
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11.06.2008 22:13 Uhr von zuo
ich bin ja mal wieder Blind oder es liegt daran das ich vor 2 Stunden aufgewacht bin.

Ich hab zuerst Eichhorn gelesen und dachte natürlich
"Eichhörnchen in der Toskana? Wenn jucks?"
Dann auf einmal weiß?

Bei 2ten mal aahhhh es heist Einhorn.

Da hat mein Gehirn mir mal ein Scherz gespielt

So wie diese Wissenschaftler aus der Cambridge Universität:


Ncah eienr Stidue der Cmabirdge Uinvrestiaet, ist es eagl in
wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen.
Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an
der ricthgien Stlele snid. Der Rset knan total falcsh sein
und man knan es onhe Porbelme leesn. Das ist, wiel das
mneschilche Geihrn nciht jeedn Bchustbaen liset sodnern
das Wrod als gaznes.

Krsas oedr?
Kommentar ansehen ist doch schon lange nicht mehr ungewöhnlich...   
 
+4 | -4
 
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11.06.2008 22:23 Uhr von Misbe
wie oft haben wir von siamesischen Zwillingen gehört? Oder wieoft wurden deformierte Tiere geboren.
Passiert oft, durch Gen-Defekte.
Willkommen im Märchenwunderland der Jetzt-Zeit ;-)
Kommentar ansehen Wer hat....   
 
+4 | -3
 
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11.06.2008 22:53 Uhr von DirkKa
... denn da wieder mit dem Sekundenkleber rumgespielt ??

^^
Kommentar ansehen @Misbe   
 
+0 | -0
 
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18.06.2008 17:22 Uhr von Sev
Wieso "Jetzt-Zeit"? Die Evolution gab es schon vor Millarden Jahren. Mutationen sind der Grundstein der Evolution. Die Natur probiert neben dem etablierten Standard manchmal auch etwas aus. Ist es stark genug zu überleben, entwickelt sich da automatisch mehr draus. Ist es zu schwach, stirbt es einfach wieder weg. Wäre es nicht so, gäbe es uns nicht. Wir sind auch nichts anderes als Mutationen einer früheren Form des Lebens.

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