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Österreich: Patient in Nervenklinik ermordet - Semmel und Dose in Hals gesteckt

Als ein Pfleger der Grazer Sigmund Freud-Nervenklinik nach einem Patienten sehen wollte, fand er diesen röchelnd in seinem Bett vor. In seinem Rachen steckten eine halbe Semmel sowie eine kleine Konservendose.

Das Personal versuchte, den Mann zu retten, was ihnen aber nicht gelang. Erste Untersuchungen der Polizei deuten darauf hin, dass die Objekte mit Gewalt in den Rachen des Opfers befördert wurden. Da der Patient an das Bett geschnallt war, könne er es nicht selbst gemacht haben, so erste Angaben.

Auf der Station befinden sich zehn Patienten, die alle an schweren, geistigen Erkrankungen leiden, sich aber frei bewegen können. Die Patienten sollen nun von der Polizei befragt werden, was aber wegen ihrer Erkrankungen Schwierigkeiten mit sich bringen werde.


WebReporter: drogus
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Patient, Nerv, Hals, Dose
Quelle: steiermark.orf.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2008 13:26 Uhr von drogus
 
+0 | -0
 
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In der Quelle steht noch, dass in dem Zimmer noch 2 Patienten liegen, aber nicht da waren! Die Polizei sucht nun intensiv nach einem Mörder...
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11.06.2008 15:51 Uhr von SK_BerSerKer
 
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omfg: wtf?? was auch immer der/die mörder/in sich gedacht hat ist und wird mir warscheinlich immer ein rätsel bleiben..

wenn schon dann immer auf die schwachen oder wie??

na danke, aber jetz weiss ich wenigstens das ich besser gesund bleibe
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11.06.2008 16:22 Uhr von CRK277
 
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OMG!!! Wie grausam ist das denn?????????????
:(
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11.06.2008 19:08 Uhr von CRK277
 
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@bertl: Die Menschen in der Klinik sind nicht bekloppt, sondern geistig krank!!!
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11.06.2008 21:03 Uhr von CRK277
 
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@bertl: Wenn man davon ausgeht, dass es ein Patient dieser Klinik gewesen ist, hast du NICHT das Recht, ihn bekloppt zu nennen, da er mit Sicherheit ein Opfer seiner geistigen Krankheit ist (sonst wäre er ja nicht dort).
Jedem anderen (Pfleger, Ärzte, ..) könntest du dagegen Beklopptheit zusprechen, da diese sehr wohl im Stand sind (sein sollten), ihre Taten zu überdenken und zu steuern.

Der Begriff "Irrenarzt" ist genauso bescheuert... ach, lassen wir das. Du scheinst das Wesen einer geistigen Krankheit noch nicht verstanden zu haben.
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11.06.2008 23:30 Uhr von jsbach
 
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Das kann, sollte aber: nicht in einer Nervenklinik passieren. Furchtbarer Tod.
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12.06.2008 02:07 Uhr von Borgir
 
+1 | -3
 
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wieso kann man: dort jemanden fesseln und völlig unbeaufsichtigt liegen lassen? das ist gefährliche pflege und gehört angemessen bestraft...sprich berufsverbot für pfelger und ärzte
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12.06.2008 07:20 Uhr von CRK277
 
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@Borgir: Du solltest dir vielleicht mal überlegen, was du hier schreibst!

Mein Vater z.B. wurde auch gefesselt, als er auf der Intensivstation lag. Ganz einfach aus dem Grund, damit er sich nicht sämtliche Schläuche aus dem Körper zieht.
Die hätten niemals einen Pfleger dafür einsetzen können, denn so schnell, wie das passiert (Schlauch rausreißen) kann man teilweise gar nicht reagieren.
Auch wenn es für ihn natürlich sehr hinderlich und störend war, war es für uns (seine Familie) sehr beruhigend zu wissen, dass SO nichts passieren kann.

Man sollte sowas nicht als Fesselung im eigentlichen Sinne betrachten, sondern als Schutzmaßnahme für den Patienten.
Im Übrigen darf KEIN Arzt jemanden fesseln, ohne ein Einverständnis (z.B. von dem Ehepartner) einzuholen!!!

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