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Schweiz: Lehrer mietete Ferrari, stellte ihn in Garage und sagte er sei gestohlen

Hans-Martin Z. (32) war an der Sekundar-Schule in Schnottwil Lehrer, bis er auf die kriminelle Schiene geriet. Sein größtes Hobby waren schnelle Autos, darum hatte er in Schnottwil drei Garagen angemietet.

Er mietete sich schnelle Autos, wie zum Beispiel einen 400 PS starken Ferrari 360 Spider, der einen Neupreis von 240.000 Franken hat. Diesen stellte er gegen Mitternacht in eine Garage. Daraufhin fuhr er zur Polizei und meldete den Ferrari 360 als gestohlen.

Als die Polizei den Wagen bei ihm in der Garage nach zwei Jahren sicherstellte, hatte dieser nur 800 Mehrkilometer auf dem Tacho. Darum wird davon ausgegangen, dass er mit dem Ferrari nicht viel gefahren ist sondern ihn viel mehr anschaute und bewunderte.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Ferrari, Lehrer, Garage
Quelle: www.blick.ch

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2008 12:34 Uhr von ringella
 
+0 | -0
 
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Das ist auch eine Möglichkeit wie man zu einem Ferrari kommt, auch wenn man ihn nicht fahren kann, sondern nur in der Garage stellen und bewundern kann.
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11.06.2008 12:54 Uhr von promises
 
+8 | -0
 
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Was: man hat, das hat man oder wie war das? ;)
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11.06.2008 13:14 Uhr von Jim_Hawkins
 
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erfolgreich gestohlen um dann nicht einmal (bzw. kaum) damit zu fahren.

Man muss nicht verstehen was manche Leute denken.
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11.06.2008 13:42 Uhr von Nocverus
 
+15 | -0
 
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der ferrari wurde nach wie vor gesucht, das wäre reinste dummheit gewesen, wäre er damit groß rumgefahren.
er hat wohl auf die verjährung gewartet.

auch ne methode
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11.06.2008 13:53 Uhr von senseij1988
 
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ziemlich dreist
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11.06.2008 14:09 Uhr von maxfaxx
 
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Sachen gibts, da ist man immer am staunen :D
Auch noch von einem Lehrer der Vorbild sein sollte !
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11.06.2008 14:43 Uhr von Maxpower226
 
+4 | -6
 
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@maxfaxx: Er wird wohl kaum seinen Schüler erzählt haben, dass er Ferrais klaut, dem nach ist dein Kommentar flüssiger als Wasser (überflüßig)
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11.06.2008 15:10 Uhr von head0r
 
+2 | -6
 
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vorbild? wenn jeder lehrer redlich, normal und ohne ecken und kanten waere, wuerden alle schueler widerliche, angepasste, gleiche kinder.

klar, einem autodiebstahl sollte man nicht nacheifern, aber lehrer muessen einfach macken haben. was wir da frueher fuer marken in der schule hatten..

außerdem ist es doch ganz schoen, dass die schueler einem lehrer nicht blind vertrauen und sich auch mal irren koennen. jeder mensch hat seine geheimnisse.

das soll natuerlich alles den diebstahl nicht rechtfertigen, aber von nem lehrer ne vorbildsfunktion und damit einhergehend ne 100% weiße weste zu erwarten ist etwas engstirnig.
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11.06.2008 15:16 Uhr von Bokaj
 
+4 | -0
 
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@headOr: Naja, man kann keinen Heiligen erwarten, aber einen Kriminellen möchte ich nicht als Lehrer für meine Kinder.
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11.06.2008 23:46 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Soll er sich ein Riesenposter in: das Wohnzimmer hängen oder ein 1.18 Modell kaufen.
Aber das Original.... so ein Schwachmat.
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12.06.2008 02:09 Uhr von Borgir
 
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das nenn: ich mal dreist. das hätte durchaus klappen können :o)

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