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Holzklotzwerfer: Er hatte ein weiteres Wurfgeschoss

Wie jetzt bekannt wurde, hatte der Holzklotzwerfer aus Oldenburg (SN berichtete) noch weitere Wurfgeschosse zur Verfügung.

Neben dem tödlichen Holzklotz hatte Nikolai H. (30) auch noch eine Fahrradfelge mit dabei, die er ebenfalls von der Autobahnbrücke werfen wollte. Dies geht aus einem Verhör des Attentäters hervor.

Während er beobachtete, wie der vom Holzklotz getroffene BMW am Seitenstreifen hielt, überlegte er es sich offenbar anders und warf die Felge einfach in ein Gebüsch neben der Autobahn. Wie SN berichtete, hat er das Geständnis inzwischen widerrufen.


WebReporter: martin83
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Holzklotz
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2008 12:24 Uhr von Menig
 
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und vom richter bekommt sowas dann garantiert wegen unzurchrechnungsfähigkeit oder halt auch einfach so mit einer bewährungsstrafe oder ähnlichen davon...*kopfschütteln* sowas gehört langjährig aus der gesellschaft entfernt....
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11.06.2008 12:47 Uhr von Bokaj
 
+4 | -1
 
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Ob er den Wurf des Holzklotzes abstreiten kann? Wenn er beim Geständnis von der Fahrradfelge spricht und die dort tatsächlich gefunden wurde, dann kann er doch schlecht wiederrufen, da er ja damit bewiesen hat, dass er am Tatort war und Gegenständen zum Werfen bei sich hatte.
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11.06.2008 13:49 Uhr von 102033
 
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Er wollte wohl nur illegal sein Müll entsorgen! Für einen Mord hätten sich nämlich ein paar Kieselsteine vom Acker besser geeingnet als der Sperrmüll.

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