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Fettsucht kann gegebenenfalls vor Malaria schützen

Der Biologe Vincent Robert hatte vierzehn dicken Labormäuse Malaria-Parasiten gespritzt. Aber auch vierzehn dünne Mäuse haben die Injektion erhalten. Nach fast einer Woche hatten acht der dünneren Tiere die typischen Symptome gezeigt.

Diese hatten die zerebrale Malaria. Die Tiere sind, nach neurologischen Störungen, ins Koma gefallen. Die erkrankten Mäuse sind verstorben. Auch die übrigen sechs aus der Gruppe sind gestorben. Hier wurden ihre roten Blutkörperchen vernichtet.

Die beleibten Labormäuse hatten nur eine schwache Anämien. Diese ist auch beim Menschen bekannt. Die Störung ist leicht therapierbar. Hier benötigt man nur klassische Mittel. Ein Verdacht ist, dass das Stoffwechselhormon Leptin (welches fettleibig macht), vor der Krankheit schützt.


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WebReporter: Do-28
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Malaria
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2008 11:11 Uhr von gofisch
 
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falsch wiedergegeben: die fetten mäuse hatten eben KEINE neurologischen störungen, sonder zum teil nur eine leichte form der anämie entwickelt.
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11.06.2008 11:22 Uhr von Swaneefaye
 
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ich hoffe das: soll jetzt kein ansporn dafür sein sich mit fett zu zu schmeißen.
schließlich ist fettleibigkeit auf dauer genauso schädlich wie malaria selbst...
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11.06.2008 16:44 Uhr von RainerHass
 
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Medizinische Entdeckungen: sind immer mit Vorsicht zu geniessen, wenns nur an Tieren v.a. nur an Mäusen getestet wurde.

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