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NRW: Geisterfahrer verursachte tödlichen Zusammenstoß und beging Unfallflucht

Auf der Bundesstraße 1 bei Horn-Bad Meinberg im Kreis Lippe fuhr der Fahrer eines Pkw am Montag von einem Parkplatz los. Er wählte die verkehrte Richtung und fuhr in den Gegenverkehr der Bundesstraße ein.

Ein 23 Jahre alter Autofahrer wurde dadurch gezwungen, seinerseits auf die Gegenspur zu wechseln. Dort stieß er frontal gegen einen Lkw. Der 23-Jährige war nach dem Zusammenstoß eingeklemmt, er starb kurz darauf. Auch der 33 Jahre alte Fahrer des Lkw erlitt schwere Verletzungen.

Der Geisterfahrer beging Unfallflucht. Am Dienstag informierte ein 40-Jähriger die Polizei darüber, dass es möglich sei, dass der Unfall mit seinem Auto begangen wurde. Augenzeugen hatten das Pkw-Kennzeichen teilweise erkannt. Wer den Wagen gefahren hat, ist noch nicht geklärt.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Nordrhein-Westfalen, Geist, Geisterfahrer, Zusammenstoß, Unfallflucht
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2008 10:43 Uhr von uNiKoMpLeX
 
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mein Beileid den Angehörigen des Jungen und gute Besserung an den LKW-Lenker.

Dass der Geisterfahrer jedoch auch noch Fahrerflucht beging, lässt mein Blut kochen... da krieg´ ich so nen Hals..! Ich wünsch ihm eine gehörige Gefängnisstrafe wegen fahrläßiger Tötung...
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11.06.2008 11:26 Uhr von pippin
 
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Unfassbar: Es ist mir immer wieder ein Rätsel, wie so etwas unbeabsichtigt passieren kann.

Ich kenne zwar auch ein paar Stellen auf Autobahnen, an denen man theoretisch in die falsche Richtung fahren kann, aber das sollte doch auffallen.
Also mich persönlich würde es schon verwundern, wenn die Mittelleitplanke plötzlich rechts ist!

Was passiert denn eigentlich, wenn der Halter des vermeintlichen Unfallwagens behauptet, er wäre nicht selber gefahren, aber den Namen des eigentlichen Fahrers nicht preisgibt?
Kann man ihn dann wegen Halterhaftung heranziehen?
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11.06.2008 13:35 Uhr von derSchmu
 
+1 | -0
 
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Erst einmal mein Beileid an die Familie der junge Mann tut mir leid...mit 23 aus dem Leben treten hat so mancher, wohl eher die meisten, nicht verdient.

Ich wuerde ja auch gerne jeden Geisterfahrer windelweich pruegeln, wenn ich seh, mit welcher Ignoranz die auf ner Autobahn unterwegs sind, aber hier ging es wohl um eine Bundesstrasse, da koennte man auch annehmen, dass der Geisterfahrer den Fehler bemerkt hat, aber aufgrund der Bundesstrasse auf solch einen Fehler die Konsequenz auf den Fuss folgt. Auf einer Autobahn hat man ja noch gewisse Ausweichmoeglichkeiten (ja nicht immer...) und wenn man da einen gerade auf einer Spur auftauchen sieht, koennte man meistens wohl noch ausweichen. Hier in dem Fall kann er ja gerade erst auf die Bundesstrasse aufgefahren sein und dann war es schon zu spaet.
Die Tatsache, dass er dennoch abgehauen ist, zeugt davon, dass wir es mit einem verantwortungslosen Schw... zu tun haben....vieleicht sollte man diesbezueglich eine erweiterte Fuehrerscheinpruefung machen, mit einer Extremsituation, nur um mal festzustellen, ob der zukuenftige Fahrzeugfuehrer in der Lage ist, als Verkehrsteilnehmer auch mitverantwortlich zu sein, fuer die anderen Verkehrsteilnehmer...
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11.06.2008 13:57 Uhr von 102033
 
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Fahrerflucht ist die Regel in oberer Mittelschicht: Hab ich schon oft gelesen, das BMW 5er und Mercedes E
und Audi 6 Fahrer immer wieder extrem aggressiv fahren, un
dann abhauen, wenn das Kind im Brunnen gefallen ist.

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