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Zoo-Streit um Knuts Gewinnbeteilung geht vor Gericht

Knuts Erzeuger lebt im Tierpark Neumünster. Aus diesem Grund ist ein monatelanger Konflikt zwischen dem Neumünster und dem Berliner Zoo entfacht worden. Neumünster pocht auf eine Vereinbarung und die damit verbundenen Gewinnanteile.

Bernhard Blaszkiewitz (Zoo-Direktor Berlin) äußerte, dass im Vertrag keine finanziellen Vereinbarung enthalten sind. Allerdings bietet er einige Pinguine an. Peter Drüwa (Tierpark Neumünster) kündigt eine Auseinandersetzung per Gericht an.

Außergerichtlich konnte keine Einigung erzielt werden. Ein vorgeschlagenes Verfahren mit Mediatoren ist ebenso fehlgeschlagen. Knut hat einen Mehrgewinn von 4,7 Millionen gebracht.


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WebReporter: Do-28
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Gewinn, Streit, Zoo
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.06.2008 10:45 Uhr von Praggy
 
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mich freut am meisten,dass man: von flocke nichts mehr hört. das zeigt, es lohnt sich nicht immer in den natürlichen ablauf einzugreifen.
der plan des nürnberger zoos, den fetten reibach zu machen ist ja dann auch nichts geworden.
damit wird es hoffentlich keine nachahmer mehr geben...
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11.06.2008 10:48 Uhr von ozheen
 
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knut: geht mir langsam auf die eier...
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11.06.2008 11:13 Uhr von cirius
 
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Es war immer klar dass es bei Knut ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr um Tierzucht ging sondern um Geld.
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11.06.2008 13:59 Uhr von 102033
 
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Geldgier: schrecklich
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11.06.2008 17:11 Uhr von Raizm
 
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pinnnguinne..^^: süß,die würd ich auch nehmen...watscheln in reih und glied rum und sind knuffig^^

aber dem blöden eisbär..den können sie behalten -.-
wird sicherlich eh nur so ein gestörtes vieh wie die zoodirektoren draus...
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13.06.2008 15:24 Uhr von fuerTiere
 
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gegen Zoos: Die Zucht in Gefangenschaft sorgt für einen Überschuss an Tieren. Babys sind nämlich Kassenmagneten und ziehen massenweise Besucher an, die zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch Geld in den Geschenkeshops und Snackbars der Zoos ausgeben.

Zoos können vielleicht größere und feudalere Anlagen bauen, aber es sind und bleiben doch Gefängnisse. Viele "Verbesserungen" sind eher kosmetischer Art und dienen eher den Besuchern als den Tieren. Die meisten Tiere in Gefangenschaft leiden unter Frustration und Langeweile. Anstatt Millionen darauf zu verschwenden, Unmengen an Tieren einzusperren, sollten wir uns für die Erhaltung und Wiedereinrichtung dessen einsetzen, was wir Menschen den Tieren genommen haben: ihren ursprünglichen Lebensraum.

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