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Hamburg-Moorburg: Bau des Steinkohlekraftwerks wurde erneut verschoben

Nach Angaben der Umweltbehörde, ist der Antrag des Energiekonzerns Vattenfall noch in Klärung. Hierbei geht es um die EU- Naturschutzvorgaben und das Wasserrecht. Auch ist noch unklar, wie die wasserwirtschaftliche und ökologische Beurteilung der Kühlwasserentnahme und Wasserabgabe ausfällt.

Der Konzern sieht keine weiteren Verzögerungen. Ein erstelltes Gutachten einer Kanzlei bestätigt, dass es keinen Grund für einen Baustopp geben kann. Daher hat Vattenfall gegen die Stadt eine Untätigkeitsklage veranlasst. Bis zum Ende von diesem Monat soll ein weiteres Gutachten weiterhelfen.

Vattenfall möchte in vier Jahren das Kraftwerk in Betrieb nehmen. Nach Ansicht des Konzerns ist die gesetzlich vorgegebene Frist bezüglich des Bescheides bereits verstrichen. Ursprünglich war zum 14. November 2007 ein Baubeginn genehmigt worden.


WebReporter: Do-28
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hamburg, Bau, Stein
Quelle: www.abendblatt.de

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11.06.2008 12:20 Uhr von 0_o
 
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wer baut denn heutzutage: noch solche dreckschleudern??

sollen lieber akws bauen irgendwo unterirdisch oder so, wo bei einem möglichen unfall nicht so viel strahlung austreten kann..

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