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Letzer Besuch von Bush: Deutschland wird ihn nicht vermissen

Bei seinem letzten Amtsbesuch in Deutschland (SN berichtete) musste George W. Bush heftige Kritiken einstecken. Ein Regierungssprecher sprach sogar davon, dass er ihn nicht vermissen wird.

Die Entscheidungen im Irak-Krieg und andere politische Schwächen haben den scheidenden mächtigsten Mann der Welt auf der Beliebtheitsskala der Deutschen weit zurückfallen lassen, so nannte es Eckart von Klaeden (CDU).

Auch der Außenpolitiker Hans-Ulrich Klose (SPD) nahm beim Präsidentenbesuch kein Blatt vor den Mund und kritisierte insbesondere die "konfrontativen" außenpolitischen Entscheidungen von Bush. Hans-Dietrich Genscher (FDP) ging sogar soweit und machte Bush für das sinkende Ansehen der USA verantwortlich.


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WebReporter: martin83
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, George W. Bush, Besuch
Quelle: www.ftd.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2008 22:07 Uhr von uhrknall
 
+32 | -9
 
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Soso, Ein gewisser Edmund Stäuber (wollte Kanzler werden) war aber sehr begeistert vom Irak-Krieg. Deshalb wurde Schröder Kanzler. Der wurde dann auch "Das kleinere Übel" oder "Wiesel" genannt. Eine A. Merkel flog daraufhin nach Washington (heute Kundesbanzler), um sich für das deutsche Wahlvolk zu entschuldigen.

Ist gar nicht so lange her. Haben das einige schon vergessen?
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10.06.2008 22:17 Uhr von uhrknall
 
+12 | -9
 
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Oh Schreibfehler Edmund Stoiber natürlich
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10.06.2008 22:19 Uhr von xjv8
 
+28 | -1
 
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vergessen habe ich das nicht, aber sie fuhr auch nicht in meinem Namen.
Das hat sie ganz ohne meine Einwilligung und Zustimmung gemacht.
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10.06.2008 22:21 Uhr von cookies
 
+27 | -3
 
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immer schön in den A.... kriechen wenn er auf dem Höhepunkt seiner Macht ist und dann, wenn er abtreten muss, eine reinhauen, ja das ist richtig inkonsequent!
Wieso hatte keiner den Mut, sich gegen ihn und die USA zu stellen?
Aber wir wissen ja, dass unsere Politiker keine Charaktere mehr sind!
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10.06.2008 22:26 Uhr von xjv8
 
+24 | -3
 
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@ cookies: wieso Schröder hat doch wenigstens gesagt dass er nicht zu den "Willigen" gehört. Das er am Irakkrieg nichts ändert war ihm sicher klar. Aber er hat Stellung bezogen.
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10.06.2008 23:10 Uhr von cookies
 
+11 | -1
 
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@xjv8: Du hast auch recht...Schröder ist hier auch völlig untergegangen. aber was hat man ihm dann vorgeworfen? Dass er damit auf Wählerfang geht. Die rechten haben ihm mächtig eins auf die Hucke geben wollen! Heute plötzlich sehen sie Bush kritisch!
Schröder bzw. seine Leute waren damals auch schon dabei, Gore zum Wahlsieg zu gratulieren, leider zu früh. Was hat man sich über die Truppe lustig gemacht!

Mir ist es schon damals lieber gewesen, mit einer geradlinigen Einstellung gegen den Krieg Stimmen zu jagen, denn daran kann man objektiv gemessen werden. Alle anderen Versprechen wie "blühende Landschaften" kann man immer wieder geradereden!

Ich wünschte, es gäbe mehr Politiker vom Schlage eines Helmut Schmidt! Er schert sich auch heute um das dusselige Rauchergesetz!
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11.06.2008 01:06 Uhr von Borgir
 
+7 | -1
 
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ganz sicher: nicht vermissen.aber ob der nächste besser wird bleibt abzuwarten
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11.06.2008 01:20 Uhr von Bibi66
 
+3 | -21
 
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11.06.2008 01:30 Uhr von Falap6
 
+3 | -6
 
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@Primera: Also da bin ich aber andere Meinung. Es war damals eher so, dass man in Frankreich auf die deutsche Entschiedung gewartet und Schröder hat von vorneherein kategorisch einen Einsatz im Irak abgelehnt.
Und ich weiß wirklich nicht, was der Afghanistan Einsatz mit dem Irak Krieg zu tun haben soll, da waren Taliban Milizen an der Macht, die die Scharia mit aller Härte durchgesetzt haben.
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11.06.2008 02:50 Uhr von backuhra
 
+3 | -18
 
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11.06.2008 07:03 Uhr von mort76
 
+11 | -0
 
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backuhra, das einzige, wqs die Frau zustandegebracht hat, waren ein paar lauwarme Auslandsbesuche.
Sie hat weder die Kontrolle über ihre Minister noch über die Koalition als solche.
Alle Fehler der SPD hat sie einfach übernommen und mit der Mehrwertsteuer noch eins draufgesetzt.
Die sinkenden Arbeitslosenzahlen sind Augenwischerei, denn die entstehen nur durch Billiglohnjobs, die den Rest des Arbeitsmarkts gerade kaputtmachen für die nicht-geringqualifizierten. Und bald sollen diese billigen Arbeitskräfte auch noch von uns subventioniert werden (Kombilohn), dann dürfen wir auch noch dafür bezahlen, daß betrügerische Unternehmen diese Leute ausbeuten dürfen.
Bush in den Po zu krieschen ist auch keine große Leistung, des weiteren tut sie auch nichts gegen die neu entstehende Schäuble-Stasi. Aber wer hätte das von einer linientreuen DDR-Funktionärin auch erwartet?
Ein freizügiges Dekolletee zählt auch nicht als politische Leistung.
Na, wenn das keine tolle Politik ist...Hut ab!
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11.06.2008 09:41 Uhr von Marco Werner
 
+1 | -0
 
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@xmaryx: Welche Verbesserung erwartest du denn ? Immerhin ist es genau die Aufgabe des US-Präsidenten die US-Interessen in der Welt zu vertreten. Nicht jedes Staatsoberhaupt hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, permanent anderen Staaten in den Hintern zu kriechen,wie es eine gewisse Bundeskanzlerin macht....
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11.06.2008 09:46 Uhr von xjv8
 
+3 | -0
 
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muss ich mort76 zustimmen. Ich habe von einer grossen Koalition mehr erwartet. Man hätte zumindest mal grundlegende Reformen in Angriff nehmen können, wie Steuerreform, etc. Aber nichts ist passiert, Merkel und ihr Kabinett suhlt sich in den "Erfolgen" von Schröders Reformpolitik, türkt Arbeitslosenzahlen und fährt grundlos in der Welt herum. Und das schlimme ist, dass die Mehrzahl der Deutschen meint, sie hat was getan und sie wieder wählt. Gewiss, Schröder war ein Unsymphat 1. Ordnung, aber er hat wenigstens was angepackt, ob es immer positiv ausging, darüber lässt sich streiten. Aber immer noch besser wie 16 Jahre Kohl, dem fast nur Stillstand herrschte. Das Sackgesicht, mit seinem "Die Renten sind sicher" Kriecher hat doch in seiner Regierungszeit, wenn er was gemacht hat, nur Mist verzapft. Und DAS schlimmste war, dass er Merkel aus der Provinz geholt hat.
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11.06.2008 11:22 Uhr von Kingbee
 
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@Bibbi (Baujahr66): Versuch´s mal mit Sex.

Vor allem zu zweit soll das ungemein beruhigen.....

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