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Niedersachsen: Antrag auf Rettung von verölten Seevögeln abgelehnt

Die Wattenmeerstiftung in Niedersachsen hat sich gegen eine Förderung der Rettung von verölten Seevögeln entschieden. Grundlage für diese Entscheidung ist eine vermeintlich alte Studie aus dem Jahre 2000.

Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes, zeigt auf, dass es durchaus möglich sei, den durch menschliches Verschulden sterbenden Tieren zu helfen. In vielen deutschen Gebieten gebe es schon derartige Stationen mit einer sehr hohen Erfolgsrate von bis zu 50 Prozent.

Der Umweltminister Niedersachsens, Hans-Heinrich Sander sagte zur Entscheidung, "die Tötung der Tiere sei der Öffentlichkeit vermittelbar."


WebReporter: Fleshgrinder
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rettung, Niedersachsen, Antrag
Quelle: www.vivatier.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2008 16:58 Uhr von Yuggoth
 
+10 | -1
 
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Schwach, äußert schwach von der Regierung in Niedersachsen, wer wir schon so Ölgeil sind sollen wir auch für den Schaden an Natur und Tier aufkommen und was dagegentun, aber ölige Vögel geben keine Wählerstimmen ab und das ökologische Gewissen ist bei den meisten PolitikerInnen eh nicht vorhanden.
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10.06.2008 18:28 Uhr von gungfu
 
+5 | -1
 
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is doch klar: bei den Politikern entscheidet doch nur der Geldbeutel, solange man der Öffentlichkeit klarmachen kann, dass es nich anders geht, als die Tiere sterben zu lassen, wird nix unternommen um sie zu retten, da es ja nur unnötig Geld kostet.
Einfach zum kotzen!
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10.06.2008 18:56 Uhr von Gloi
 
+2 | -4
 
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Schwierig: Ich denke ohne Grund wird die Wattenmeerstiftung diese Entscheidung nicht getroffen haben. Oder sind es nur fiskalische Gründe? Das wäre schlecht. Aber selbst der Tierschutzbund reagiert ziemlich zurückhaltend. Und bei der Quelle sollte man sich vor schnellen Urteilen hüten.

Von mangelnder Demokratie, wie "mcinternet", zu sprechen ist aus meiner Sicht alles andere als sachlich.
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10.06.2008 19:52 Uhr von Fanaticus
 
+5 | -1
 
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Wann: kommt die Revolution ? Wir warten auf das Zeichen !
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10.06.2008 20:42 Uhr von ComanderNEO
 
+5 | -0
 
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Politiker und Co. Meine Meinung dazu ist das man die Verantwortlichen auch mal in ein schönes Ölbad lassen sollte und dann auch Qualvoll leiden lassen. Mal sehen ob die danach immernoch so denken.
Und wenn die um Hilfe schreien, antworten mit: "Wir dürfen Sie nicht retten"....

Zählt das nicht gar als unterlassene Hilfeleistung bei den Tieren?
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10.06.2008 20:53 Uhr von datenfehler
 
+3 | -0
 
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@Fanaticus: "In Deutschland wird es keinen Aufstand geben, denn dazu müsste man den Rasen betreten."
Das wusste Stalin schon und es hat sich nichts geändert und es wird sich wohl auch nichts ändern. Der Deutsche ist einfach zu schwerfällig und wie mcinternet schon sagte, solange es kein FOrmular gibt...
Forget it!
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10.06.2008 21:05 Uhr von Dukat281
 
+0 | -0
 
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War ja erst Wahl und da hat Herr Wulff von der CDU eben gewonnen. Logisch, dass der andere Proritäten setzt. Jeder bekommt, was er wählt.
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10.06.2008 21:15 Uhr von affenkotze
 
+5 | -1
 
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Dann geb ich jetzt hier mal den Quertreiber.
Verstehen kann ich die Sache schon. Zum einen kostet die ganze Sache einen riesen Haufen Geld, und zum anderen ist es für die Tiere ein wahnsinniger Stress "gereinigt" zu werden. Und wenn man dann überlegt, dass über die Hälfte der armen Tiere doch noch jämmerlich verreckt, sieht die ganze Sache schon anders aus. Tiere darf man, im Gegensatz zu Menschen, von ihren Leiden erlösen.
Viel wichtiger fände ich wenn das viele Geld für Sicherungsmaßnahmen ausgegeben würde, damit so eine Sch..ße überhaupt nicht erst passiert.
Eventuell bewegen wir uns ja doch mal in diese Richtung. (Die Hoffnung stirbt zuletzt.)

Ich hab überhaupt nichts gegen eine Minusbewertung, ich wollte nur mal zum Nachdenken anregen.
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10.06.2008 21:39 Uhr von affenkotze
 
+4 | -1
 
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Ach so, hab ich eben noch vergessen. Das Öl ist für die Tiere (Menschen auch) hoch toxisch. Sobald auch nur eine kleine Menge davon aufgenommen wird stirbt das Tier über kurz oder lang, ob nun "gereinigt" oder nicht. Warum also nicht gleich erlösen. (Wenn das denn das richtige Wort ist? - glaub schon)
Also wie schon gesagt, Vorbeugen ist auch in diesem Fall besser als im Stehen kotzen.
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10.06.2008 22:32 Uhr von 102033
 
+1 | -0
 
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realitätsfremde Politiker, hauptsache Diäten erhöhen.
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11.06.2008 01:22 Uhr von Borgir
 
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man sollte endlcih: mal politiker, die so einen müll erzählen zur tötung freigeben.....solche vollidioten sitzen am hebel und regieren uns....eine schande ist das.

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