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USA: Provider sperren Kinderporno-Seiten

Laut der "New York Times" sperren die amerikanischen Internet-Provider "Time Warner Cable", "Verizon" und "Sprint Nextel" Kinderporno-Seiten.

Pädophile Internetbenutzer bekommen im gesamten Gebiet der USA keinen Zugang mehr auf Seiten und Online-Services, in denen Bilder und Videos getauscht werden.

Urheber der Aktion ist der New Yorker Generalstaatsanwalt, Andrew M. Cuomo, der schon seit Längerem gegen kinderpornographisches Material im Internet kämpft. Cuomo startete Verhandlungen mit weiteren Internet-Providern.


WebReporter: noflowers
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Kind, Seite, Kinderporno, Provider
Quelle: www.heise.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.06.2008 12:17 Uhr von Begosch.xy
 
+10 | -2
 
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KLASSE!!! applaus für diese maßnahme.

ich weiß zwar nicht, wie die das handhaben wollen, dass ein padophiler keinen zugang mehr bekommen kann... aber ein schritt ist das schon mal.

und alle seiten auf denen auch nur annähernd was mit kinderpornos zu sehen ist... sofort vom netz.
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10.06.2008 12:49 Uhr von Hotstepper13
 
+6 | -0
 
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grausig geschrieben: Sorry aber in der Quelle ist klar zu entnehmen das die Webseiten gesperrt werden und nicht die Benutzer. Damit ist das ähnlich einzusiedeln wie die youporn Sperrung von Accor hierzulande. Ob noch entsprechende andere Massnahmen wie IP Filter eingesetzt werden geht aus dem Artikel nicht hervor.

Hotte

P.S: Der zweite Absatz liest sich echt grausig :)
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10.06.2008 12:55 Uhr von Lucky Strike
 
+2 | -2
 
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kriegen jetzt die pädophilen den inetzugang oder: werden die seiten generell gesperrt?
ich bin etwas verwirrt.

achja was mich interessiert. wie finden die isps heraus obs kipo-seiten sind? ich mein die dinger sind nicht unbedingt bei google zu finden, wenn man kinderporno eingibt.
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10.06.2008 12:55 Uhr von White-Rabbit
 
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Ich bin ein wenig verwirrt habt ihr mal die Quelle gelesen?
Die Provider haben zuerst garnicht darauf reagiert , als ihnen mittgeteilt wurde das es Kinderpornographisches Material auf bestimmten seiten gibt.

Son vorgehen von Providern ist mir zutiefst zuwieder, klar nun haben sie diese seiten endlich gesperrt aber dafür musste sich erstmal jemand ausserhalb der Firmen, dazu auchnoch ein Generalstaatsanwalt bemühen.
Alleine das von Verhandlungen die Rede ist, was soll den Verhandelt werden? Seite weg und gut ist.

Verkehrte Welt...
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10.06.2008 12:57 Uhr von nONEtro
 
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Vorsicht !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! das geschieht dann so wie mit der vorratsdatenspeicherung: erst ist die nur für die "terrorabwehr" und bei absoluter gefahr für den staat. letzte woche dann, dass es gewünscht ist auch bei schweren verbrechen auf die daten zuzugreifen und wenn wir pech haben können in 2 jahren arbeitsamtmitarbeiter auf alle telefondaten zugreifen um "schwarzarbeit festzustellen". genauso ist es oft mit dem alles schlagenden argument "kinderporno". jetzt werden diese seiten gesperrt, dann die von extremisten, dann die von "unbequemen bloggern" die kritik an der politik äußern und am schluss werden youtube und co geblockt weil da videos zu sehen sind die gewalt beinhalten.

meiner meinung sollte man nicht zu lasch mit dem thema KiPo umgehen. wenn ich sehe, dass da leute nach dem 4. vorfall immernoch eine bewährungsstrafe bekommen wird mir übel. statt die seiten zu blocken sollen sie die lieber analysieren und deren kunden beobachten. wenn man eine seite blockt machen die anbieter einfach eine neue auf. lieber sollte man die anbieter aus dem verkehr ziehen und über sie die user drankriegen. wenn der polizei eine seite bekannt ist sollten sie das doch ausschlachten statt die seite zu blocken und die user wieder in den weiten des netzes auf andere seiten umsteigen zu lassen!
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10.06.2008 12:59 Uhr von nONEtro
 
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@white rabbit: "10.06.2008 12:55 Uhr von White-Rabbit
..habt ihr mal die Quelle gelesen?
Die Provider haben zuerst garnicht darauf reagiert , als ihnen mittgeteilt wurde das es Kinderpornographisches Material auf bestimmten seiten gibt."

Internetprovider sollen den zugang zum netz bereitstellen und nicht inhalte sperren. was bist du denn für einer?
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10.06.2008 14:54 Uhr von Pitbullowner545
 
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was: dann passiert?

du hast ein verfahren an der backe, ermittlung ist sache von Polizei und Staatsanwaltschaft..



übrigens lassen solche "sperren" problemlos umgehen
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10.06.2008 15:51 Uhr von vmaxxer
 
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jepp: Neben Frfankreich auch USofA... seehr gut.
Klar reift damit eine zensurtechnik heran.. aber zu diesem zweck befürworte ich das.
Klar gibts möglichkeiten sowas zu umgehen denn es könne entweder nur domais, bzw IPs gesperrt werden oder eben per wortfilter gearbeitet werden (was zb bei abkürzungen so gut wie unmöglich wird).
Aber zumindest ist es ein ansatz die einfache verbreitung zu stoppen. Und abgeschirmtere Methoden brauchen auch ganz andere netzwerke (siehe entwicklung Filesharing).

@Mesantrop
Jepp, erstmal fällt man dabei selbst unter verdacht. Und der Effekt ist teilweise = 0 da betreffende sachen irgendwo "unerreichbar" gehostet sind (timbuktu, tschiribata, auf der ehemaligen Verteidigungsinsel vor England oder so).
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10.06.2008 17:58 Uhr von Chilihead
 
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Nicht nur Seiten sperren sondern auch aktiver vorgehen. Kinderschänder gehören härter verfolgt und bestraft. Da die Provider erst auf massiven Druck von außen reagiert haben müsste hier ein neuer Anstaz gefunden werden.
Da Seiten mit kinderpornografischem Inhalt ja eindeutig illegal sind sollte gegen Provider, die solche Seiten nicht sperren wollen wegen Mittäterschaft vorgegangen werden.
Und nein, ich bin nicht für eine totale Kontrolle des Internets! Aber für mehr Eigenverantwortung. Und wo das nicht hilft sollten unabhängige Kontrollgremien eingesetzt werden.
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10.06.2008 20:48 Uhr von loor
 
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Provider sperren Kinderpornoseiten: Super nur ich glaube das leider für eine gesperte seite bestim 2 bis 3 neue enstehen wenn mann bedengt das bis zu 30.000 Doller an einamen zu erwarten sind
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11.06.2008 01:44 Uhr von Borgir
 
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man fragt sich erntshaft: wieso sowas nicht schon viel früher passiert ist

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