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Viele tote Pinguine sind an Uruguays Südküste gestrandet

Rund 100 Magellan-Pinguine mit ölverschmiertem Gefieder wurden an der Südküste von Uruguay gefunden. Nach Behördenangaben haben die Tiere eine Länge von 70 Zentimetern und bringen fünf Kilo auf die Waage.

Magellan-Pinguine sind im Winter auf der Südhalbkugel unterwegs, sie schwimmen von Patagonien aus in die wärmeren Wassergebiete Richtung Brasilien. Die Pinguine sind fluguntauglich.

Vermutlich kamen die Pinguine in einen Ölteppich. 20 Kilometer vor Montevideo gab es einen Zusammenstoß zweier Schiffe. Jetzt will man in einem brasilianischen Labor die Ursache ermitteln.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Pinguin, Uruguay
Quelle: www.baz.ch
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10.06.2008 22:17 Uhr von jsbach
 
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Und das werden leider: nicht die letzten sein. Gegen Öl ist halt auch da kein Kraut gewachsen und die Pupulation ist bei dieser Gattung nach meinem Kenntnisstand nicht bedroht. Aber trotzdem schade um jedes Tier.

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