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"Crysis": Nach Support-Ende soll Patch 1.3 von der Community kommen

Nachdem bekannt wurde, dass der Support für den Shooter "Crysis" eingestellt wird, wurde nun bekannt, dass die Community des Spiels selbst einen neuen Patch entwickeln will. Das Spiel erschien im November des vergangenen Jahres und Entwickler Crytek will keinen weiteren Patch veröffentlichen.

Das neue Patch mit der Versionsnummer 1.3 soll nun von einem Team aus ehemals drei Personen mit den Ideen der Community entwickelt werden. Unter anderem sollen Fehler behoben werden. Es sollen aber auch Neuerungen und Verbesserungen integriert werden.

Es wurden bereits 69 Punkte zusammengetragen, die mit dem Patch ausgeliefert werden sollen. Das Modder-Team TFD Osok ist zurzeit darum bemüht, mit Crytek in Verbindung zu treten. Ein möglicherweise angefangener Patch könnte die Codebasis des Community-Patches bilden.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Ende, Patch, Community, Support, Crysis, "Crysis"
Quelle: www.gamestar.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2008 23:40 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
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Super Idee. Wenn die Entwickler das selbst nicht zu Stande bringen, muss es eben die Community tun. Ein Armutszeugnis für Crytek und das wird sicher einen gewissen Imageschaden nach sich ziehen. Wenn ein Spiel ein paar Jahre alt ist, kann ich verstehen, dass man den Support einstellt. Aber das Spiel ist etwas über ein halbes Jahr alt. Komplett unverständlich also.
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10.06.2008 10:09 Uhr von nONEtro
 
+10 | -1
 
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das ist der einfluss von EA: bei dem publisher zählen nur verkaufszahlen und nicht die zufriedenheit der käufer. Die leute sollen ja auch nicht monatelang Crysis spielen sondern sich lieber ein anderes Spiel von EA kaufen...
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10.06.2008 10:15 Uhr von White-Rabbit
 
+9 | -1
 
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Eine gefährliche Entwicklunge diese Community-Patches. Schon bei Gothic 3 musste ebenfalls die Community sich an Patches ranmachen damit das Spiel einigermassen bugfrei wurde.
Es ist zwar löblich wieviel Einsatz manche Spieler mit sich bringen aber die Gefahr dabei ist das sich immer mehr Pudblisher&Produzenten darauf verlassen das die Community hinterher deren Drecksarbeit erledigt.
Qualität wird in den letzten Jahren nur noch ganz klein geschrieben, hauptsache das Spiel erstmal rausbringen und Geld verdienen, patchen kann mann hinterher...
Selbst Konsolenspiele beginnen damit...

MfG Whity
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10.06.2008 14:17 Uhr von Mancus Nemo
 
+1 | -1
 
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Bugprobleme: einfach umgehen indem man gliech Open Source Spiele nur benutzt. Da kann jeder jederzeit seine eigenen Patches machen, da der Quellcode veröffentlicht ist ....

Und niemand verdient dabei. Selber Schuld Spieleindustrie. Seit die PCs ungefähr 2 GHZ haben kauf ich keine Spiele mehr. Machen eh kein Spaß mehr. Sind eher Schlecht und Abgekupfert. Es ist nicht die ach so geile Grafik sondern der spielspaß, aber das haben die Herren von Chefetage wohl schon vergessen....

So long.

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