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Meditieren gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Studie weist Effekt nach

Eine Studie von US-Wissenschaftlern hat ergeben, dass Entspannungsübungen eine positive Auswirkung auf das Herz-Kreislauf-System haben. Der Berufsverband deutscher Internisten gab dies bekannt.

So könne Meditation den Blutdruck senken, was das Schlaganfallrisiko senkt. Dabei könnten vor allem Hochdruckpatienten profitieren. Zu den Meditations-Methoden zählen zum Beispiel Yoga oder autogenes Training.

Dazu solle man Stresssituationen aus dem Wege gehen und genügend zu schlafen.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Herz, Kreis, Erkrankung, Effekt, Kreislauf
Quelle: www.aponet.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2008 23:29 Uhr von borgir
 
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Na ja, ob für diese Erkenntnis unbedingt eine Studie erforderlich war, weiß ich nicht. Solche Methoden, wie das autogene Training, können auch gegen Nervosität helfen und Kinder ruhiger werden lassen. Besser als sie mit Ritalin vollzudröhnen.
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10.06.2008 09:54 Uhr von Arciana
 
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In dem Sinne Oooohhmm. :D
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11.06.2008 20:10 Uhr von RupertBieber
 
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Meditation senkt den Blutdruck: und die Herzfrequenz.
Das kann ich bestätigen. Ich hab mal über einen gewissen Zeitraum bei einer Studie über dieses Thema mitgemacht.
Es stimmt! also ich persönlich kann es für mich bestätigen.
Mediation entstresst.
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13.06.2008 15:31 Uhr von fuerTiere
 
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Herzlieden und Ernährung: Der menschlichen Gesundheit ist der Fleischverzehr alles andere als zuträglich, enthält Fleisch doch übermäßig Fett und Cholesterin, dafür aber keine Kohlenhydrate und Ballaststoffe. Menschen, die tierische Produkte verzehren, tragen ein 10mal höheres Risiko, an einem Herzleiden zu erkranken, und ein um 40% höheres Krebsrisiko. Doch auch das Risiko für andere Krankheiten ist höher, so z.B. für Schlaganfall, Fettleibigkeit, Bliddarmentzündung, Osteoporose, Arthritis, Diabetes, Impotenz und Lebensmittelvergiftung.

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