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Pendlerpauschale: Gegner und Befürworter streiten

Die Fernpendler sind zurzeit schwer durch die Anfang 2007 weggefallene Pendlerpauschale belastet. Die Pendler können erst ab dem 21. Kilometer absetzen. Mit dem neuen Gesetz wird die Fahrtzeit zur Privatzeit gezählt, womit die Fahrtkosten als Werbungskosten wegfallen.

Jedoch soll die neue Regelung verfassungswidrig sein. Dies sagt unter anderem der Bundesgerichtshof. Andere Gerichte, wie einige Finanzgerichte, sagen die Regelung sei rechtens. Befürworter der Pauschale argumentieren, dass die Fahrten zu den Erwerbsaufwendungen zählen.

Gegner der Pauschale sagen aber, dass die Entfernung von Heim und Arbeitsplatz aufgrund der Lebensführung des Arbeitnehmers entstehen. Es gibt einen Pauschbetrag von 920 Euro. Erst Pendler, die mehr als 13,9 Kilometer fahren müssen, zahlen drauf. Für Fernpendler gibt es eine Härtefallregelung.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gegner, Pendler
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2008 22:54 Uhr von borgir
 
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Ich denke, dass diese Pauschale wieder eingeführt werden muss. Nur weil man einen Arbeitsplatz mit weitem Weg hat, sollte man nicht umziehen müssen. Heutzutage soll man flexibel sein, das muss dann auch belohnt werden.
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10.06.2008 12:00 Uhr von Great.Humungus
 
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wenn die Pendlerpauschale nur ab dem 21. kilometer gilt fordere ich auch Steuern die erst ab einem Gehalt von 3000 Euro gelten

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