09.06.08 22:06 Uhr
 1.271
 

Italien: Anbahnung zu Prostituierten - Freier bekommen "Knöllchen" nach Hause

Wie die Präsidentin der italienischen Abgeordnetenkammer, Giulia Bongiorno, als Parlamentarierin fordert, sollen künftig Autofahrer bestraft werden, die mit Prostituierten verhandeln. Dies wird von der Mitte-Rechts-Allianz gefordert.

Damit sollten Freier bestraft werden, wenn die Strafzettel nach Hause geschickt werden. In Italien gibt es schätzungsweise 70.000 Prostituierte, die überwiegend von verbrecherischen Vereinigungen kontrolliert werden. Diese weiblichen Personen erwirtschaften im Jahr etwa 26 Milliarden Euro.

Obwohl zwölf Prozent der Prostituierten mit HIV infiziert sind, verlangen rund 80 Prozent der Freier, den Geschlechtsverkehr ohne Schutz durchzuführen. Durch die Einführung des Rotlichtmilieus hofft Innenminister Maroni, dass die ärztliche Kontrolle, den Straßenstrich reduzieren könnte.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, Prostituierte, Freier, Knöllchen
Quelle: www.kleinezeitung.at

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordkorea Konflikt: Trump setzt auf Putins Hilfe
Bitcoin beschert Hessen Millionengewinn
CSU-Parteitag: Doppelspitze mit Seehofer und Söder gewählt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
09.06.2008 22:02 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
In den skandinavischen Ländern ist die Prostitution mit harten Strafen bedroht. Warum lässt man nicht wie in anderen Ländern dies straffrei zu?
Kommentar ansehen
09.06.2008 22:58 Uhr von Fixel21
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
@ Autor: Was hat dein Kommentar eigentlich mit dem Thema Prostitution in Italien zu tun ??
Liegt Italien jetzt in Skandinavien ??
Zum Thema : Staatliche Kontrolle ist in der Hinsicht die richtige Lösung , vorallem um die armen Ehefrauen und Freundinnen der Idioten zu schützen die ungeschützt mit Prostituierten schlafen.
Kommentar ansehen
09.06.2008 23:08 Uhr von Raizm
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@jsbach: weil man daran nichts mehr verdienen würde...
Kommentar ansehen
09.06.2008 23:44 Uhr von aral
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar hat *nichts* mit der News zu tun.... Einfach nur dahingeschmiert, um Shorties zu kassieren...
Kommentar ansehen
10.06.2008 00:19 Uhr von Borgir
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
ist schon richtig: denk ich. wenn es sich größtenteils um zwangsprostituierte handelt ist das ein richtiger schritt.
Kommentar ansehen
10.06.2008 07:21 Uhr von guelcki
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Fehler im Text >Diese weiblichen Personen erwirtschaften im Jahr etwa 26
>Milliarden Euro.

Wo steht denn bitte in der Quelle, dass bei dieser Zahl nur von Frauen die Rede ist? Es gibt auch männliche Prostituierte.
Kommentar ansehen
10.06.2008 09:26 Uhr von EvilMoeXXIII
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Also ihr könnt euch aber auch Alle wegen nichts und wieder nichts aufregen oder?

Wenigstens seid ihr nun alle schlauer und wisst, dass Autofahrer in Italien zur Rechenschaft gezogen werden!

greetz,
Moe

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Frau missbrauchte 13-jährigen Nachbarsjungen, muss aber nicht ins Gefängnis
Bericht: "Ich möchte einfach leben", erzählt ein Obdachloser
Nordkorea Konflikt: Trump setzt auf Putins Hilfe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?