09.06.08 21:40 Uhr
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Opposition will personelle Konsequenzen nach Chaos bei Zentralabitur

Das Zentralabitur in Nordrhein-Westfalen sorgt für Unmut. Neben den Fachlehrern, denen die Ministerin eine Teilschuld am Chaos um die Mathematik-Aufgaben zuschob, meldete sich jetzt auch die NRW-SPD zu Wort.

Sowohl der Kölner Kreisvorsitzende der SPD, Jochen Ott, als auch die bildungspolitischen Sprecher der Sozialdemokraten im Landtag forderten den Rücktritt der Schulministerin. Sie sei "vollkommen überfordert", so das Fazit der Kritik.

Die Klausuren sollen am 17. Juni nachgeholt werden. Ein Bonner Mathematik-Professor hatte zuvor zwei der Mathematik-Aufgaben im Zentralabitur als "unlösbar" bezeichnet.


WebReporter: claeuschen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chaos, Opposition, Zentral, Konsequenz
Quelle: www.koeln-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2008 21:36 Uhr von claeuschen
 
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Auch im zweiten Jahr ist die Geschichte des Zentralabiturs eine Serie von Pleiten, Pech und Pannen. Wie soll denn der Nachwuchs bei PISA besser abschneiden, wenn die Verantwortlichen in den Verwaltungen unlösbare bzw. fehlerhafte Aufgaben stellen. Diese Schulpolitik ist ein einziger "Härtefall".
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09.06.2008 22:59 Uhr von s8R
 
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Und da wundert man sich wenn die Elite selbst nur noch halbwissende sind..
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10.06.2008 00:28 Uhr von ropadr
 
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Die Opposition: Will zwar immer bei jedem Scheiß das irgendjemand zurücktritt aber hier ist es gerechtfertigt. Frau Sommer hätte von mir aus schon vor einem Jahr gehen können

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