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Mutmaßlicher "Holzklotzwerfer" zieht sein Geständnis zurück

Der 30-Jährige, dem vorgeworfen wird, einen Holzklotz an Ostern auf ein Auto einer Familie geworfen und damit eine 33-jährige Frau getötet zu haben, zog jetzt sein Geständnis zurück. Er soll nach Angaben seiner Verteidiger während seines Verhörs unter Entzugserscheinungen gelitten haben.

Auch meldeten die Rechtsanwälte des heroinabhängigen Mannes Bedenken an, was den Wahrheitsgehalt des Geständnisses betrifft. Der zuständige Staatsanwalt bezeichnete das Geständnis nicht als wertlos: "Das bedeutet nicht, dass wir darauf nicht zurückgreifen können."

Der Verdächtige wurde nicht aus der Untersuchungshaft entlassen. Er gestand die Tat nach einigen Stunden des Verhörs. Jedoch würden die Ermittlungen weitergeführt werden. Zu weiteren Angaben schwieg der Staatsanwalt.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geständnis, Holzklotz
Quelle: www.stuttgarter-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.06.2008 19:23 Uhr von onlinereporter25
 
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Wenn die Anwälte: von diesem Werfer ihm dazu geraten haben dann gehören die gleich zu ihm gesperrt! Nee nee diese Justiz!
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09.06.2008 22:45 Uhr von kobban
 
+2 | -0
 
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und wenn schon mehr als 4 Jahre kriegt er eh net: er ist ja stark drogenabhängig. Ein großer Pluspunkt vorm Gericht.

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